Dynafit – Skitourengeher erlaufen 20.953 EURO für den Snowleopard


©Philipp Freund

SKITOURENGEHER ERLAUFEN 20.953 EURO FÜR DEN SCHUTZ DES SCHNEELEOPARDEN – 2 MILLIONEN HÖHENMETER GEKNACKT

Schwitzen für den Artenschutz: An den Wochenenden 29. Februar/1. März 2020 und 7./8. März veranstaltete Skitourenspezialist DYNAFIT zum elften Mal den International Snow Leopard Day zum Schutz des bedrohten Schneeleoparden. Skitourengeher in elf Ländern waren dazu aufgerufen, für den Schutz der Wildkatze gemeinsam auf Skitour zu gehen und möglichst viele Höhenmeter zu sammeln. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, freuen sich die Organisatoren über einen neuen Rekord in 2020: Die Teilnehmer legten insgesamt 2.095.339 Höhenmeter zurück. Für jeden gelaufenen Höhenmeter spendet DYNAFIT einen Cent an die Non-Profit Organisation Snow Leopard Trust, was einem Gesamtbetrag von 20.953 Euro entspricht. Mit dem Erlös des diesjährigen Snow Leopard Days werden gemeinschaftsbasierte Projekte in der Mongolei, Indien, Pakistan und Kirgisistan unterstützt. Ziel ist es, den dort lebenden Familien finanzielle Alternativen zu eröffnen, damit sie auf die Jagd auf den Schneeleoparden verzichten.

In diesem Jahr waren 1416 in elf Ländern dem Aufruf des Bergsportspezialisten zum Schutz seines „Wappentieres“ gefolgt. Aufgrund der vielerorts schwierigen Schneeverhältnisse musste der Snow Leopard Day an zwei Wochenenden ausgetragen werden. In Deutschland/Österreich, Polen, Norwegen, Bulgarien und den USA wurde am Samstag, den 29. Februar an ausgewiesenen Strecken „angefellt“ und aufgestiegen. In Frankreich und in der Schweiz war es dann am

1. März soweit. In Slowenien, Griechenland und der Slowakei fand die Veranstaltung eine Woche später statt. In Italien musste der Snow Leopard Day aufgrund des Coronavirus abgesagt werden.

Damit sich auch Sportler ohne eigenes Equipment für den Artenschutz engagieren können, stand bei den Veranstaltungen kostenloses Testmaterial zum Ausleihen bereit. DYNAFIT Mitarbeiter waren außerdem für sämtliche Fragen rund um das Thema Skitour vor Ort. Begleitet wurden die Veranstaltungen vielerorts von einem umfassenden Rahmenprogramm, um für Motivation und gute Laune zu sorgen.

Im Schnitt legte jeder Skitourengeher rund 1480 Höhenmeter zurück. Die meisten Höhenmeter absolvierte Stephan Hugenschmidt in der Schweiz, der unglaubliche 7.070 Höhenmeter auf seinem Konto verbuchen konnte. Der 33-Jährige wird für seine außergewöhnliche Leistung mit einem kompletten Skitourenset von DYNAFIT belohnt.

Dank der großen Motivation aller Teilnehmer standen am Ende des Wochenendes insgesamt 2.095.339 Höhenmeter in der Bilanz der Veranstalter und damit ein Gesamtbetrag von 20.953 Euro. Das Geld fließt in diesem Jahr in gemeinschaftsbasierte Projekte, die der Snow Leopard Trust in der Mongolei, Indien, Pakistan und Kirgisistan unterhält. Den dort lebenden Familien sollen finanzielle Alternativen geboten werden, um so die Jagd auf den bedrohten Schneeleoparden zu verhindern. Hierzu gehören u.a. Handarbeitskurse für Frauen und der Verkauf von Kunsthandwerk sowie der Aufbau eines Versicherungsprogramms für den Fall, dass Schneeleoparden Nutztiere reißen. Außerdem wird den Bewohnern dabei geholfen, ihre Viehherden besser vor Krankheiten und Angriffen von Wölfen oder Schneeleoparden zu schützen.

„Beim Snow Leopard Day können wir unsere Leidenschaft für den Skitourensport in den Dienst einer guten Sache stellen. Mit dem Snow Leopard Trust haben wir hierfür seit vielen Jahren einen vertrauensvollen und engagierten Partner an unserer Seite. Gemeinsam können wir einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz des Schneeleoparden leisten“

kommentiert Alexander Nehls, International Marketing Director DYNAFIT, den Snow Leopard Day 2020. „Es ist großartig zu sehen, wie der Skitourensport in den letzten Jahren gewachsen ist und auch der Snow Leopard Day immer beliebter wird. Jeder Höhenmeter zählt und alle Teilnehmer sind mit vollem Elan dabei.“

Previous Neues Buchmaterial aus dem Hause VERSANTE SUD
Next ORTOVOX-Vorsorglicher Sicherheitshinweis AVABAG Kartusche Carbon