Tirol – ein Paradies für Kletterer

Im Climbers Paradise Tirol wird Klettern in all seinen Facetten gelebt und das spürt man bei der schier unendlichen Auswahl an Routen. 

Climbers Paradise Tirol, das heißt Klettern und Bouldern in 16 Kletterregionen von St. Anton am Arlberg im Westen über die Steinberge bis nach Osttirol.

Eine solch geballte Konzentration an Klettermöglichkeiten findet man sonst nirgendwo auf der Welt: Bei über 5.000 Sportkletterrouten, knapp 600 Mehrseillängentouren, 86 Klettersteige, 27 zertifizierte familienfreundliche Klettergärten und Bouldergebiete, über 140 Eiskletterrouten, Kletterparks bzw. Hochseilgärten und über 30 Kletterhallen hat man die Qual der Wahl, um nach seiner Kletter-Facon selig zu werden.

©Michael Meisl

Das mag unter anderem auch daran liegen, dass Climbers Paradise Tirol eine schier unerschöpfliche Zahl an namhaften Gebirgszügen bietet, die zum Klettern prädestiniert sind. Darunter finden sich bekannte Größen wie die Lienzer Dolomiten, das Karwendelgebirge, der Rofan oder der Wilde Kaiser. Die Gesteinsarten reichen von massivem Granit in den Ötztaler Alpen bis hin zu weichem Kalk in den nördlichen Kalkalpen.

Eine Plattform, die alle Kletterinformationen kostenlos anbietet:

Auf der Plattform www.climbers-paradise.com finden Kletterer KOSTENLOS detailliertere Informationen und Topos zu den unzähligen Klettergebieten, um ihren Kletterurlaub und die geplanten Routen in Tirol individuell zu planen.

Umfangreiche Infos zu dein einzelnen Disziplinen wie Sportklettern, Mehrseillängen, Bouldern, Eisklettern etc. in unmittelbarer Talnähe bis hin ins hochalpine Gelände, wichtige Hinweise für die Urlaubsplanung wie zertifizierte kletterfreundliche Unterkünfte, Wetterprognosen, Anreise, Schlechtwetterprogramme, Bergführer und Kletterschulen, bis hin zu Locationschecks und Inspirationen im Climbers Paradise Blog stehen dem User uneingeschränkt zur Verfügung.

Sogar die CP-App wird im App-Store kostenlos angeboten.

Die Highlights im Climbers Paradise Tirol:

Innsbruck: Es gibt wohl kaum einen anderen Ort, an dem die Dichte an Top-KletterInnen so hoch ist wie in Innsbruck. Welt- und Europameister geben sich an seinen Felsen das Seil in die Hand. Anna Stöhr und Jakob Schubert gehören nicht nur zu den fittesten Akteuren der Innsbrucker Szene, sie haben auch ein Faible für das Dschungelbuch. Und wenn die beiden diesem Klettergarten mal wieder einen Besuch abstatten, dann gilt: Weltklasse-Athleten treffen auf Weltklasse-Fels.

Ötztal: In keinem anderen Tal in Tirol liegen traumhafte Klettergebiete sowie Klettersteige so nah beisammen wie im Ötztal. Das Tal ist eines der Granitklettergebiete in Tirol und hält mit seinen knapp 600 Routen in verschiedenen Klettergärten eine reichhaltige Palette für jeden bereit. Hier wurde durch Reinhard Schiestl Klettergeschichte geschrieben, der Anfang der 80er Jahre die ersten Neuner in Tirol eröffnete. 

Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal: Im Klettergarten Laimo findet man dank seiner Höhenlage auf 1700 Metern, kombiniert mit ostseitiger Ausrichtung, auch an heißen Tagen den perfekten Grip. Der Granit ist zudem exquisit. Neben einer warmen Jacke braucht man in Laimo vor allem eins: gehörig Schmalz in den Armen. Die meisten der bis zu 30 Meter langen Routen befinden sich im siebenten und achten Franzosengrad.

Osttirol: Klettern in den Dolomiten! Rund um die Karlsbader Hütte ist der Rote Turm das Tüpfelchen auf dem »i« des alpinen Portfolios. Wenn die Maximalkraft nach ein, zwei Tagen am Turm dahin ist, hat man dank zahlreichen Klettersteigen und klassischen Alpinrouten, vor allem aber wegen dem wahrlich offenherzigen Hüttenambiente, jede Menge Gründe noch ein paar Tage länger zu bleiben.

Galtür: Im Silvapark fühlen sich vor allem Boulder-Fans wohl. Das Bouldergebiet auf 2.000 Meter Seehöhe punktet mit 160 abwechslungsreichen Bouldern in allen Schwierigkeitsgraden – traumhafte Lage und imposante Ausblicke inklusive. Internationale Bekanntheit erlangte das – ehemals als Geheimtipp gehandelte – Gebiet durch Bernd Zangerls Testpieces »Anam Cara« und »Memento«, die zur Zeit ihrer Erstbegehung zu den weltschwersten Bouldern gehörten.

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Pitztal: Egal ob man später groß rauskommt oder nicht – klein und leicht anfangen muss jeder einmal. Das Pitztaler Bouldergebiet Mandlers Boden ist dafür prädestiniert. Coole Moves, knifflige Sequenzen, und ästhetische Linien: Für alle Könnerstufen und Altersklassen liefert das Gebiet eine lässige Spielwiese. In nur 10 Minuten Zustieg kommt man in den Genuss von 180 Bouldern.

Steinberge: 150 Meter ist die Steinplatte hoch und so breit, dass hier hunderte Routen Platz finden. Bestens abgesicherte, alpine Mehrseillängenrouten auf kompakten und technischen Platten befinden sich hier gleich neben Sportkletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Mit der Route „Pinzgawurm“ mit 45 Seillängen, hat die Region zudem eine der längsten alpinen Klettereien zu bieten.

Wilder Kaiser: Auf internationales Renommee kann man am Wilder Kaiser verweisen. 1977 wurde am Fleischbankpfeiler in der Route „Pumprisse“ mit dem Durchbruch in den siebenten Schwierigkeitsgrad internationale Klettergeschichte geschrieben. Ein aktuelles Aushängeschild ist der Klettergarten Schleierwasserfall. Nicht nur seine Routenvielfalt und deren Felsqualität, sondern auch das Setting, in das sie eingebettet sind, haben dazu beigetragen, dass sich „der Schleier“ zu einem Treffpunkt der internationalen Szene entwickelt hat.

www.climbers-paradies.com

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