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	<title>Bouldern USA Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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		<title>Yannick Flohé wiederholt No One Mourns The Wicked</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 17:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Kletterer Yannick Flohé hat den anspruchsvollen Boulder „No One Mourns The Wicked“ in Thunder Ridge, Colorado, erfolgreich wiederholt. Die Linie zählt zu den meistdiskutierten schweren Bouldern in den USA. Ursprünglich wurde der Schwierigkeitsgrad mit 9A vorgeschlagen, doch Flohé bewertet den Boulder nach seiner Begehung mit 8C+. Hintergrund zum Boulder in Colorado „No One &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="399" data-end="743">Der deutsche Kletterer Yannick Flohé hat den anspruchsvollen Boulder „No One Mourns The Wicked“ in Thunder Ridge, Colorado, erfolgreich wiederholt. Die Linie zählt zu den meistdiskutierten schweren Bouldern in den USA. Ursprünglich wurde der Schwierigkeitsgrad mit 9A vorgeschlagen, doch Flohé bewertet den Boulder nach seiner Begehung mit 8C+.</p>
<h2 data-section-id="okdgza" data-start="745" data-end="783">Hintergrund zum Boulder in Colorado</h2>
<p data-start="785" data-end="985">„No One Mourns The Wicked“ wurde erstmals 2024 von Nathaniel Coleman geklettert. Kurz darauf folgte Hamish McArthur mit der zweiten Begehung – und das in nur einer Session, fast genau ein Jahr später.</p>
<p data-start="987" data-end="1235">Flohé verbrachte den Großteil des März und Anfang April in den USA. Eigentlich plante er einen Trip zu den Red Rocks, doch ungewöhnlich hohe Temperaturen zwangen ihn zum Umdenken. Stattdessen zog es ihn in die höheren und kühleren Regionen Colorados.</p>
<h2 data-section-id="wfxm4t" data-start="1237" data-end="1285">Wetter, Bedingungen und spontane Planänderung</h2>
<p data-start="1287" data-end="1492">Sein ursprüngliches Ziel war der Boulder „Shaolin“, der perfekt zu seinem Kletterstil passt. Doch eine Hitzewelle mit Temperaturen um 35 Grad in Las Vegas machte das Klettern am Sandstein nahezu unmöglich.</p>
<p data-start="1494" data-end="1692">Flohé entschied sich gegen ein langfristiges Projekt und legte zunächst eine Woche Pause ein. Anschließend reiste er ohne konkretes Ziel nach Colorado – eine Entscheidung, die sich auszahlen sollte.</p>
<h2 data-section-id="1pnucjc" data-start="1694" data-end="1728">Einstieg über „Defying Gravity“</h2>
<p data-start="1730" data-end="1948">Am ersten Tag besuchte Flohé gemeinsam mit Daniel und Collin den abgelegenen Boulder „Defying Gravity“. Die Anreise ist aufwendig: rund zwei Stunden Fahrt über Schotterstraßen, gefolgt von einer 45-minütigen Wanderung. Nach einem starken ersten Versuch gelang ihm die Begehung relativ schnell.</p>
<p data-start="1730" data-end="1948">Anschließend begann er, den Low-Start von „No One Mourns The Wicked“ zu probieren.</p>
<h2 data-section-id="hgh9ky" data-start="2171" data-end="2207">Die Crux: Technik statt Einzelzug</h2>
<p data-start="2209" data-end="2391">Der Boulder zeichnet sich nicht durch einen extrem schweren Einzelzug aus, sondern durch die Schwierigkeit, stabil in die Startposition zu kommen und die Füße auf dem Fels zu halten.</p>
<p data-start="2393" data-end="2672">Während Coleman und McArthur einen Heel-Hook nutzten, war diese Methode für Flohé zu weit. Nach mehreren Sessions und verschiedenen Beta-Varianten fand er schließlich seine eigene Lösung: ein kleiner Tritt, der ihm den nötigen Impuls für den entscheidenden Zug gab.</p>
<h2 data-section-id="1784x00" data-start="2674" data-end="2714">Herausforderung: Bedingungen und Haut</h2>
<p data-start="2716" data-end="2925">Die größte Schwierigkeit lag weniger in den Zügen selbst als in den äußeren Bedingungen. Trockene Luft, starker Wind und Flohés empfindliche Haut machten das Klettern auf dem glatten Fels extrem anspruchsvoll.</p>
<p data-start="2927" data-end="3145">An manchen Tagen verhinderten 15 % Luftfeuchtigkeit und Wind selbst einfache Bewegungen. An anderen Tagen sorgten Wolken und Regen für perfekte Reibung, sodass er Schlüsselzüge mehrfach hintereinander ausführen konnte.</p>
<p data-start="3147" data-end="3294">Am erfolgreichen Tag herrschten optimale Bedingungen: Regen, kaum Wind und hohe Luftfeuchtigkeit machten die Griffe deutlich „griffiger“ als zuvor.</p>
<h2 data-section-id="1mpoise" data-start="3296" data-end="3322">Bewertung: 8C+ statt 9A</h2>
<p data-start="3324" data-end="3497">Obwohl Flohé von Anfang an überzeugt war, den Boulder klettern zu können, benötigte er insgesamt sieben Sessions. Dennoch sieht er die Schwierigkeit nicht im Bereich von 9A.</p>
<p data-start="3499" data-end="3704">Seiner Einschätzung nach war der Prozess eher ein Kampf gegen die Bedingungen als gegen die Bewegungen selbst. Aufgrund seiner Erfahrung mit anderen 9A-Bouldern schlägt er daher eine Bewertung von 8C+ vor.</p>
<h2 data-section-id="x4gbo0" data-start="3706" data-end="3749">Fazit: Einer der besten Boulder weltweit</h2>
<p data-start="3751" data-end="3928" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für Flohé bleibt „No One Mourns The Wicked“ ein außergewöhnlicher Ort und ein herausragender Boulder. Trotz der Herausforderungen zählt die Linie für ihn zu den besten der Welt.</p>
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