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	<title>Innsbruck Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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	<title>Innsbruck Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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		<title>PILZ UND SCHUBERT MIT UNTERSCHIEDLICHEN VORZEICHEN IN DIE SAISON</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:57:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Quelle: Austriaclimbing Am Wochenende startet in China die Weltcup-Saison 2026 im Klettern. Der erste Bewerb der World Climbing Series, wie der Weltcup seit dieser Saison heißt, steigt im chinesischen Keqiao, ausgetragen wird ein Boulder-Weltcup. Aus heimischer Sicht fehlen mit Jessica Pilz und Jakob Schubert zwei klingende Namen. Beide werden keine Wettkämpfe im Bouldern bestreiten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Quelle: Austriaclimbing</em></strong></p>
<p>Am Wochenende startet in China die Weltcup-Saison 2026 im Klettern. Der erste Bewerb der World Climbing Series, wie der Weltcup seit dieser Saison heißt, steigt im chinesischen Keqiao, ausgetragen wird ein Boulder-Weltcup. Aus heimischer Sicht fehlen mit Jessica Pilz und Jakob Schubert zwei klingende Namen. Beide werden keine Wettkämpfe im Bouldern bestreiten und sich ganz auf ihre jeweilige Paradedisziplin Vorstieg fokussieren – mit unterschiedlichen Herangehensweisen.</p>
<p class="bodytext">Jessica Pilz wird bereits beim ersten Vorstiegs-Weltcup der Saison im chinesischen Wujiang (8.-10. Mai) ins Geschehen einsteigen. „Ich bin schon ein alter Hase im Geschäft und komme mit meiner Erfahrung oft noch relativ weit. Aber meine Form passt aktuell noch nicht ganz, deshalb weiß ich auch nicht genau, was ich vor der Saison erwarten soll. In China rechne ich nicht damit, ganz vorne mitzumischen. Ich schaue einfach, wo ich stehe – danach bleibt ja noch Zeit“, so die 29-Jährige</p>
<p class="bodytext">Mit der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen Paris 2024 erfüllte sie sich ihren großen Traum, die letzte Saison war von einer Fingerverletzung geprägt. „Ich merke, dass ich schon lange dabei bin. Früher ging es darum, besser zu werden, jetzt kämpfe ich eher darum, wieder dahin zu kommen, wo ich schon einmal war. Das ist mental anders, die Motivation verändert sich ein bisschen.“</p>
<h2 class="bodytext"><b>Fokus auf 2026</b></h2>
<p class="bodytext">Seit Olympia war auch klar, dass Pilz keine Boulder-Bewerbe mehr bestreiten wird. Die Olympischen Spiele Los Angeles 2028, bei denen erstmals eigene Medaillen für Speed, Bouldern und Vorstieg vergeben werden, nimmt sich die in Innsbruck lebende Niederösterreicherin aber nicht zum Ziel. „Ehrlich gesagt tue ich mir schwer, so weit vorauszuschauen. Mein Ziel ist jetzt, wieder an die Weltcupspitze zurückzukommen und eine gute Saison zu haben. Ich nehme es von Jahr zu Jahr.“</p>
<p class="bodytext">Fest steht jedenfalls, dass Pilz die gesamte Saison im Vorstieg in Angriff nehmen wird. „Sechs Weltcups plus die Europameisterschaft. Das kenne ich in dieser Form noch gar nicht, da ich immer doppelgleisig mit Bouldern gefahren bin. Es ist sicher weniger Stress und viel angenehmer.“</p>
<h2 class="bodytext"><b>Schubert plant drei Starts</b></h2>
<p class="bodytext">Anders sieht es bei Jakob Schubert aus. Er wird 2026 nur ausgewählte Bewerbe in Angriff nehmen, ebenfalls nur im Vorstieg. „Innsbruck, Chamonix und die EM sind fix eingeplant. Eventuell kommt noch ein Bewerb dazu, mehr aber nicht. Ich habe heuer auch am Fels einiges vor.“</p>
<p class="bodytext">Das große Saisonziel im Wettkampfklettern ist die World Climbing Series Innsbruck 2026 (15. bis 21. Juni), Schuberts Heimbewerb und Lieblingsweltcup. „Innsbruck ist immer ganz besonders, das kann man kaum in Worte fassen. Nicht nur weil ich von hier bin und hier trainiere, dieser Ort hat im Wettkampfklettern einfach eine Sonderstellung. Es ist der größte und wichtigste Weltcup des Jahres, das zeigt sich beim Starterfeld und bei den Fans.“</p>
<p class="bodytext">Der 35-Jährige blickt, im Gegensatz zu Pilz, bereits auf LA28. Unlängst kündigte der zweifache Olympia-Bronzemedaillengewinner und sechsfache Weltmeister an, seine Laufbahn zumindest bis zu den nächsten Olympischen Spielen fortzusetzen. „Ich habe immer noch extrem viel Spaß. Wir haben ein super Trainingsklima in Innsbruck, das hilft enorm. Ich muss mich manchmal eher bremsen, weil ich zu motiviert bin.“</p>
<h2 class="bodytext"><b>LA28 als großes Ziel</b></h2>
<p class="bodytext">Ab 2027 richtet sich der Fokus auf die Spiele. „Die Qualifikation ist extrem schwierig geworden. Es gibt sehr wenige Startplätze, und die Konkurrenz ist unglaublich stark“, so Schubert. „Ich bin wahrscheinlich der Älteste im Feld, der sich Olympia zum Ziel nimmt. Das Alter hat Vor- und Nachteile. Die Erfahrung ist extrem wertvoll, vor allem im Vorstieg. Gleichzeitig muss ich mehr auf meinen Körper achten als früher.“</p>
<p class="bodytext">Doch gerade in Sachen Gesundheit und körperlichem Zustand zeigt sich Schubert dieser Tage äußerst zufrieden. Die hartnäckige Fingerverletzung aus dem Vorjahr sei kaum mehr spürbar. „Ich bin aktuell sehr gesund, habe kaum Probleme mit Verletzungen. Das macht das Training natürlich viel angenehmer. Der Winter war gut, ich habe viel im Boulderbereich trainiert, weil das eine wichtige Basis für den Vorstieg ist“, meint Schubert, der lachend ergänzt: „Jetzt starte ich gerade in die spezifische Lead-Vorbereitung und werde mich wahrscheinlich in den nächsten Wochen im Bundesleistungszentrum in Innsbruck einsperren.“</p>
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		<title>IFSC CLIMBING WORLD CUP INNSBRUCK 2025</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/ifsc-climbing-world-cup-innsbruck-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 07:42:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IFSC Kletterweltcup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Tage, drei Weltcup-Entscheidungen, glückliche Athlet:innen und begeisterte Fans – der IFSC Climbing World Cup Innsbruck 2025 (23. bis 29. Juni) ist Geschichte. Einmal mehr zeigte sich, warum Innsbruck-Tirol als absolutes Kletter-Mekka und Highlight im Weltcup-Kalender gilt. Bestnoten gab es sowohl von den insgesamt 18.000 Zuschauer:innen als auch von den Aktiven. Kletterweltcup in Innsbruck Quelle: &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p class="bodytext"><strong>Sieben Tage, drei Weltcup-Entscheidungen, glückliche Athlet:innen und begeisterte Fans – der IFSC Climbing World Cup Innsbruck 2025 (23. bis 29. Juni) ist Geschichte. Einmal mehr zeigte sich, warum Innsbruck-Tirol als absolutes Kletter-Mekka und Highlight im Weltcup-Kalender gilt. Bestnoten gab es sowohl von den insgesamt 18.000 Zuschauer:innen als auch von den Aktiven.</strong></p>
<h1>Kletterweltcup in Innsbruck</h1>
<p><em>Quelle: Austria Climbing</em></p>
<p class="bodytext">Die große Abräumerin war wieder einmal Janja Garnbret. Die zweifache Olympiasiegerin aus Slowenien gewann zum vierten Mal nach 2021, 2023 und 2024 das „Innsbruck-Double“, also Bouldern und Lead. Dass die erfolgreichste Kletterin der Geschichte ausgerechnet beim IFSC Climbing World Cup Innsbruck in die Weltcup-Saison einstieg, zeigt die Bedeutung des Events. „Ich liebe Innsbruck, es fühlt sich für mich wie ein zweites Zuhause an. Die Unterstützung der Fans ist einzigartig, ich komme immer wieder gerne her. Deshalb war es mir wichtig, hier am Start zu sein.“</p>
</div>
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<p class="bodytext">Die Fans in Innsbruck bedankten sich mit lautstarker Unterstützung. Bereits bei ihren Quali-Auftritten strömten zahlreiche Menschen in die „Freiluft-Arena“ am Areal des Kletterzentrums Innsbruck. Nach den Bewerben sammelten Hunderte Menschen Autogramme der Slowenin, die zu Tränen gerührt war. „Die Atmosphäre in Innsbruck ist Jahr für Jahr atemberaubend. Ich kann nur danke sagen.“</p>
<p class="bodytext"><b>Besondere Momente</b></p>
<p class="bodytext">Fast hätte es auch bei den Herren ein „Innsbruck-Double“ gegeben. Paris-Olympiasieger Toby Roberts (GBR) belegte nach seinem Boulder-Sieg im Vorstieg Rang zwei. Der Brite, der regelmäßig im Kletterzentrum Innsbruck trainiert, streute dem Publikum Rosen: „Es ist unfassbar, was hier abgeht. In Innsbruck zu gewinnen, ist besonders speziell!“</p>
<p class="bodytext">Aus österreichischer Sicht sorgte Nicolai Užnik mit seinem Finaleinzug im Bouldern für Furore. Nach zwei durchwachsenen Weltcup-Auftritten ging ihm vor Heim-Publikum der Knopf auf. „Hier im Finale zu klettern, war ein besonderer Moment. Das werde ich sicher nicht so schnell vergessen und gibt viel Motivation für die kommenden Aufgaben.“</p>
<p class="bodytext">Jasmin Plank (RP2) und Angelino Zeller (AL1) feierten im Para-Climbing Heimsiege. „Es ist sicher der wichtigste Weltcup des Jahres im Para-Climbing“, sagte Zeller. Plank brachte es auf den Punkt: „Daheim ist es einfach extrem schön.“</p>
<p class="bodytext"><b>18.000 Fans sorgen für Gänsehaut</b></p>
<p class="bodytext">Die verletzungsbedingten Absagen von Jessica Pilz und Jakob Schubert taten der Stimmung keinen Abbruch. In der gesamten Woche strömten 18.000 Fans in die „Freiluft-Arena“ und sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre. Sämtliche Bewerbe, für die Tickets benötigt wurden, waren bereits im Vorfeld ausverkauft.</p>
<p class="bodytext">„Es spricht für diesen Weltcup und für Innsbruck, dass auch ohne österreichische Finalteilnahmen volles Haus ist, die Leute mitgehen und wirklich jeden anfeuern. Das gibt es sonst nirgends und macht Innsbruck so speziell“, war Schubert beeindruckt.</p>
<p class="bodytext">Einige junge österreichische Athlet:innen zeigten auf: Im Vorstieg waren es Ines Schwaiger (19), die bei ihrem Weltcup-Debüt Rang 29 belegte, Magdalena Kompein (19) mit Platz 31 und Timo Užnik (19) mit Rang 34. Im Bouldern wurde Raffael Gruber (19) 33. „Für den Kletterverband ist es wichtig, unseren heimischen Athlet:innen eine tolle Bühne zu bieten, insbesondere unseren jungen Talenten. Dieses Event soll ihnen zusätzliche Motivation und Antrieb geben, vielleicht selbst einmal vor dieser einmaligen Kulisse in einem Semifinale oder Finale zu stehen“, sagt KVÖ-Geschäftsführer Heiko Wilhelm.</p>
<p class="bodytext"><b>„Werbung für unseren Sport“</b></p>
<p class="bodytext">„Ein riesiges Kompliment an das ganze Team. Die begeisterten Stimmen der Athlet:innen zeigen, dass wir hier gemeinsam Großartiges schaffen. Innsbruck-Tirol präsentiert Wettkampf-Klettern in seiner schönsten Form – das ist pure Werbung für unseren Sport und ein echtes Aushängeschild für die ganze Region“, bilanziert Wilhelm, der auf eine unabhängige Wirkungsanalyse zum Weltcup im Vorjahr verweist: „37.000 Nächtigungen und ein regionaler, wirtschaftlicher Effekt von über fünf Millionen Euro können sich sehen lassen. Wir arbeiten weiter hart daran, den IFSC Climbing World Cup Innsbruck zu einem unvergesslichen Erlebnis für Fans und Athlet:innen zu machen.“</p>
<p class="bodytext">Julia Pinggera, Verantwortliche im Kletterverband Österreich (KVÖ) für den Weltcup, zeigt sich ebenfalls erfreut. „Die intensiven Tage und Wochen haben sich wieder einmal bezahlt gemacht, das Feedback der Athlet:innen war überwältigend. Das Bild der Woche war für mich, als beim Boulder-Finale der Herren Tausende Menschen im Regen gestanden sind und trotzdem Stimmung gemacht haben. Ein großer Dank gebührt den vielen Volunteers und allen Menschen, die mitgewirkt haben.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/ifsc-climbing-world-cup-innsbruck-2025/">IFSC CLIMBING WORLD CUP INNSBRUCK 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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