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	<title>Kirchlispitze Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2026 13:36:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>WoGü 8c im Rätikon: Larcher und Zangerl schreiben Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jacopo Larcher und Barbara Zangerl haben die legendäre Mehrseillängenroute WoGü (8c/5.14b, 270 m) im Rätikon jeweils im ersten vollständigen Redpoint-Versuch geklettert – und das an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Larcher gelang die freie Begehung am 22. August 2026, Zangerl folgte am 23. August. Die Route von Beat Kammerlander befindet sich an der 7. Kirchlispitze in der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/wogue-8c-im-raetikon-larcher-und-zangerl-schreiben-geschichte/">WoGü 8c im Rätikon: Larcher und Zangerl schreiben Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Jacopo Larcher und Barbara Zangerl haben die legendäre Mehrseillängenroute <em>WoGü</em> (8c/5.14b, 270 m) im Rätikon jeweils im ersten vollständigen Redpoint-Versuch geklettert – und das an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Larcher gelang die freie Begehung am 22. August 2026, Zangerl folgte am 23. August.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><div class="a-single a-3"><a class="gofollow" data-track="MywwLDYw" href="https://www.lasportiva.com/alpencore/geolocalize/url?type=general&request=helixir&utm_source=media&utm_medium=banner&utm_campaign=Helixir" target="_blank"><img decoding="async" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/Helixir_728x90.gif" alt="Sportiva" /></a></div>
<p>Die Route von Beat Kammerlander befindet sich an der 7. Kirchlispitze in der Schweiz und umfasst neun Seillängen. Die schwierigste davon ist mit französisch 8c bewertet.</p>
<p>Zangerls Begehung ist dabei besonders bemerkenswert: Sie ist die <strong>erste dokumentierte freie Begehung der kompletten Route durch eine Frau</strong>. Damit erweitern beide die äußerst kurze Liste jener Kletterer, denen eine freie Begehung von <em>WoGü</em> gelungen ist.</p>
<figure id="attachment_4462" aria-describedby="caption-attachment-4462" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4462 size-full" title="WoGu Babsi Zangerl" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Babsi-Zangerl.webp" alt="WoGu Babsi Zangerl" width="800" height="422" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Babsi-Zangerl.webp 800w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Babsi-Zangerl-300x158.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Babsi-Zangerl-768x405.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Babsi-Zangerl-600x317.webp 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-4462" class="wp-caption-text">WoGu Babsi Zangerl ©Jonathan Faeth / Timeline Production</figcaption></figure>
<h2>WoGü 8c im Rätikon: Ein lang gehegter Traum</h2>
<p>Die Idee, <em>WoGü</em> zu versuchen, entstand bei Larcher und Zangerl beinahe spontan – am Ende einer bereits erfolgreichen Zeit im Rätikon.</p>
<p>Kurz zuvor hatten die beiden <em>Déjà</em> geklettert. Ihre Ausrüstung lag noch unter der Wand, und nach mehreren Wochen im technisch anspruchsvollen Kalk des Rätikons waren sie immer besser mit dem charakteristischen Kletterstil vertraut geworden.</p>
<p>Nur rund 50 Meter rechts befand sich eine Route, die sie schon seit Jahren ausprobieren wollten.</p>
<h3>Großer Respekt vor Beat Kammerlanders Route</h3>
<p>Larcher beschreibt <em>WoGü</em> als eine Route, die sie seit Jahren bewundert hatten. Gleichzeitig sei ihnen die Geschichte der Linie stets bewusst gewesen. Besonders prägend waren für sie die ikonischen Bilder von Beat Kammerlander während seiner Begehung vom Boden aus sowie die Fotos des damals erst 15-jährigen Adam Ondra bei der ersten freien Begehung.</p>
<p>Auf dem Papier sei <em>WoGü</em> zwar leichter als <em>Déjà</em>, dafür deutlich ausdauernder und von zahlreichen harten Boulderpassagen geprägt. Typisch für eine Route von Kammerlander seien außerdem die großen Runouts und der anspruchsvolle Weg vom Einstieg bis zum Gipfel.</p>
<blockquote><p>„Aber genau das macht diese Routen für uns wahrscheinlich auch so reizvoll. Sie sind immer ein Abenteuer!“</p></blockquote>
<h2>Einen Monat Arbeit an den schwierigen Seillängen</h2>
<p>Ende Juli begannen Larcher und Zangerl mit der Arbeit an der Route. Schnell wurde klar, dass die größte Herausforderung darin liegen würde, alle schwierigen Seillängen innerhalb eines Tages miteinander zu verbinden.</p>
<p>Die einzelnen Seillängen konnten sie vergleichsweise schnell klettern. Für einen erfolgreichen Redpoint der gesamten Route an einem Tag blieb jedoch kaum Spielraum für Fehler.</p>
<p>Ihr sommerlicher Alltag änderte sich dadurch kaum: morgens ein kurzer Hike-and-Fly-Ausflug zu Hause, am frühen Nachmittag die Fahrt ins Rätikon und am Abend der Einstieg in die Route, weil es zuvor zu heiß war. Die Klettertage endeten regelmäßig im Schein der Stirnlampen.</p>
<p>Einige Seillängen waren extrem scharf und belasteten die Haut stark. Deshalb konnten die beiden nur selten zwei Tage hintereinander klettern.</p>
<figure id="attachment_4463" aria-describedby="caption-attachment-4463" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-4463 size-full" title="WoGu Jacopo Larcher" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Jacopo-Larcher.webp" alt="WoGu Jacopo Larcher" width="800" height="534" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Jacopo-Larcher.webp 800w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Jacopo-Larcher-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Jacopo-Larcher-768x513.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/WoGu_Jacopo-Larcher-600x401.webp 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-4463" class="wp-caption-text">WoGu Jacopo Larcher ©Jonathan Faeth / Timeline Production</figcaption></figure>
<h3>Die erste 8c: 45 Meter voller Herausforderungen</h3>
<p>Die erste 8c ist 45 Meter lang. Nach einem langen 8a-Abschnitt mit einigen Ruhepunkten und einem langen Runout wartet kurz vor dem Stand ein sehr schwieriges Boulderproblem.</p>
<p>Für Larcher war klar: Ein Sturz kurz vor dem Ende wäre besonders ärgerlich gewesen, weil die gesamte erste Passage anschließend erneut geklettert werden müsste.</p>
<p>Da Larcher etwas größer ist, fand er für die Schlüsselstelle eine für ihn gut funktionierende Beta. Zangerl konnte dieselbe Griffabfolge aufgrund ihrer Reichweite nicht verwenden und musste etwas länger nach einer eigenen Lösung suchen. Schließlich fand auch sie eine überzeugende Variante.</p>
<h2>Die kurze 8b+: Kleinste Griffe und maximale Präzision</h2>
<p>Besonders viel Zeit und Energie kostete die sehr kurze 8b+-Seillänge. Sie ist lediglich zwölf Meter lang und verläuft vertikal, teilweise sogar leicht weniger als vertikal.</p>
<p>Die Griffe und Tritte sind extrem klein. Das richtige Bewegungsprogramm zu finden, dauerte eine Weile, und selbst danach fühlte sich die Passage unsicher an.</p>
<blockquote><p>„Ein kleiner Fehler und du bist von der Wand.“</p></blockquote>
<h3>Die berühmte Badewanne</h3>
<p>Die nächste Seillänge, die berüchtigte <strong>Badewanne</strong>, stellte ebenfalls eine große Herausforderung dar.</p>
<p>Der erste Abschnitt ist technisch anspruchsvoll und schwer zu lesen. Einfach von Bohrhaken zu Bohrhaken zu ziehen, funktioniert hier nicht. Auch der Sturz fühlt sich aufgrund der darunterliegenden Platte ungewöhnlich an.</p>
<p>Nach einer kurzen Ruhepause folgt eine extrem kleingriffige Passage auf messerscharfen Leisten. Für Larcher gehörten die Badewanne und die vorherige Seillänge zu den größten Herausforderungen der gesamten Route.</p>
<p>Die nächste 8b+ bezeichnet Larcher als wahrscheinlich coolste Seillänge der Route. Sie erinnert stärker an Sportklettern, allerdings mit größeren Runouts. Der etwas steilere Abschnitt besteht aus drei schwierigen Passagen, die durch sehr gute Ruhepositionen voneinander getrennt sind.</p>
<p>Die letzten beiden Seillängen sind leichter, bleiben aber anspruchsvoll – insbesondere der letzte Teil der Schlussseillänge bei Nässe.</p>
<p>Nach einem Monat Arbeit hatten beide sämtliche Seillängen einzeln im Redpoint geklettert und fühlten sich bereit für den Versuch der kompletten Route.</p>
<h2>Larcher gelingt die erste komplette Begehung</h2>
<p>Wie bei diesen Routen üblich, wollten Larcher und Zangerl jede Seillänge im Vorstieg klettern. Eine Person klettert, während die andere sichert, anschließend werden die Rollen gewechselt.</p>
<p>Nachdem Zangerl bei <em>Déjà</em> den ersten Versuch gemacht hatte, war diesmal Larcher an der Reihe.</p>
<h3>Regen sorgt für einen schwierigen Start</h3>
<p>Die Bedingungen waren zunächst alles andere als ideal. Nachts war Regen gefallen, und am Morgen war die Wand vollständig nass. Bis Mittag saßen die beiden im Van und glaubten nicht mehr daran, an diesem Tag klettern zu können.</p>
<p>Dann begann die Wand abzutrocknen – und sie machten sich auf den Zustieg.</p>
<p>Larcher wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, und kletterte die ersten Seillängen zunächst etwas langsam. Je höher er kam, desto größer wurde jedoch seine Motivation.</p>
<p>Die erste 8c gelang ihm im ersten Versuch. Nach der 8a warteten mit der kurzen 8b+ und der Badewanne seine beiden persönlichen Schlüsselstellen.</p>
<p>An der Crux verlor Larcher kurz das Gleichgewicht. Für einen Moment konnte er sich noch an die Wand zurückschwingen, doch wenige Sekunden später hing er im Seil.</p>
<p>Da die Seillänge so kurz und technisch ist, benötigte er nur eine kurze Pause. Er arbeitete die Bewegungsfolge erneut durch und startete wenige Minuten später wieder. Diesmal klappte alles.</p>
<h3>Die Badewanne kostet einen weiteren Versuch</h3>
<p>Auch in der Badewanne musste Larcher einen weiteren Versuch starten. Am Anfang machte er einen Fehler und griff in eine Expressschlinge. Nach einigen Minuten begann er erneut und konnte die Seillänge klettern, obwohl er an der oberen Crux beinahe noch einmal stürzte.</p>
<p>Auf dem darüberliegenden Absatz war die Erleichterung groß. Die oberen Seillängen lagen Larcher besser und er wusste, dass nun eine gute Chance auf den Durchstieg bestand.</p>
<p>Die nächsten beiden Seillängen gelangen problemlos. In der letzten Seillänge wurde es noch einmal unerwartet schwierig: Der obere Teil war ziemlich nass. Trotzdem kämpfte sich Larcher bis zum Top.</p>
<blockquote><p>„Es war unerwartet, aber dadurch wurde der Durchstieg noch unvergesslicher.“</p></blockquote>
<p>Nach diesem Tag stand Larcher auf dem Gipfel einer der bekanntesten Mehrseillängenrouten der Alpen. Viel Zeit zum Feiern blieb allerdings nicht, denn am nächsten Morgen war Zangerl an der Reihe.</p>
<h2>Barbara Zangerl folgt am nächsten Tag</h2>
<p>Nach einer kurzen Nacht standen die beiden erneut am Wandfuß. Die Wettervorhersage war gut, gleichzeitig drohten steigende Temperaturen.</p>
<p>Zangerl entschied sich deshalb für einen sehr frühen Start, um die erste kurze 8b+ noch im Schatten zu erreichen.</p>
<p>Doch bereits die erste Platte war vollständig nass. Diese Passagen trocknen im Tagesverlauf ab und beginnen während der Nacht erneut zu nässen. Obwohl die Passage „nur“ mit 7a bewertet ist, wollte Zangerl sie keinesfalls unter diesen Bedingungen klettern. Sie ist technisch und stellenweise stark ausgesetzt.</p>
<p>Umso beeindruckender war es für Larcher, Zangerl durch diese schwierige erste Passage kämpfen zu sehen. Immerhin war der Rest der Wand trocken.</p>
<h3>Zangerl meistert die erste 8c</h3>
<p>Vor der ersten 8c hatte Zangerl besonderen Respekt. Am oberen Ende musste sie eine andere Beta verwenden, die deutlich weniger zuverlässig war. Einen Sturz wollte sie unbedingt vermeiden, da sie dadurch den gesamten unteren Teil der Seillänge erneut hätte klettern müssen.</p>
<p>Sie kletterte konzentriert und selbstbewusst. Am Ende musste sie noch einmal kämpfen und nach dem letzten Griff werfen. Entscheidend war jedoch, dass sie die Seillänge durchsteigen konnte.</p>
<p>Die erste 8b+ war anschließend jene Seillänge, vor der sie am meisten Respekt hatte. Sie war unsicher zu klettern, extrem scharf und inzwischen bereits der Sonne ausgesetzt.</p>
<p>Ein Fehler wäre schnell passiert – gleichzeitig wollte Zangerl die Passage nicht mehrfach versuchen, da dies ihre Haut stark belastet hätte.</p>
<p>Doch alles lief glatt: Sie kletterte die Seillänge <strong>im ersten Versuch</strong>.</p>
<h3>Auch Badewanne und letzte 8b+ gelingen</h3>
<p>Als Nächstes stand die Badewanne auf dem Programm. Zangerl musste hier etwas stärker kämpfen, nachdem ihr ein Fehler in der Bewegungsfolge unterlaufen war und sie improvisieren musste.</p>
<p>Trotzdem gelang auch diese Seillänge im ersten Versuch.</p>
<p>Dasselbe galt für die letzte 8b+. Die Passage verlief sehr kontrolliert, obwohl Zangerl vor einer langen Bewegung im mittleren Teil besonderen Respekt hatte.</p>
<p>Auch die anschließende 8a+ fühlte sich etwas schwieriger an als erwartet, wurde aber ebenso im ersten Versuch geklettert. Die letzte Seillänge gelang ebenfalls auf Anhieb.</p>
<p>Damit hatten Larcher und Zangerl die komplette <em>WoGü</em> an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im freien Vorstieg geklettert.</p>
<blockquote><p>„Wir wussten, dass wir es schaffen konnten. Aber wir hatten nicht erwartet, dass wir beide die Route direkt hintereinander und bei unseren ersten Redpoint-Versuchen klettern würden!“</p></blockquote>
<h2>Das perfekte Ende eines Rätikon-Sommers</h2>
<p>Mit den beiden Begehungen ging ein intensiver Sommer für Larcher und Zangerl in einer Gebirgsgruppe zu Ende, die für beide zu den wichtigsten Regionen ihrer Kletterkarrieren gehört.</p>
<p>Trotz jahrelanger Erfahrungen im Rätikon verlangt das Gebiet weiterhin eine Anpassung an die technische Kletterei, den kompromisslosen Kalk und die teilweise ernste Absicherung. Genau diese Kombination zieht die beiden immer wieder zurück.</p>
<p>Mit <em>WoGü</em> fanden sie einen passenden Abschluss für ihre Saison. Die Route, die sie seit Jahren bewundert hatten, verbindet Klettergeschichte mit anspruchsvoller Kletterei und erforderte mehrere Sessions über einen Zeitraum von rund einem Monat.</p>
<p>Am Ende gelang ihnen das Projekt gemeinsam – an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.</p>
<blockquote><p>„Was für ein perfektes Wochenende und der perfekte Weg, unsere Rätikon-Saison für dieses Jahr zu beenden.“</p></blockquote>
<p>Larcher bedankte sich außerdem bei allen, die das Kletterprojekt während des Sommers unterstützt hatten, insbesondere bei denjenigen, die sich um ihren Hund Olli kümmerten, während die beiden in der Wand waren.</p>
<h2>Respekt für den Erstbegeher Beat Kammerlander</h2>
<p>Zum Abschluss würdigten Larcher und Zangerl auch den Erschließer der Route.</p>
<blockquote><p>„Großer Respekt an Beat, der damals eine solche Linie eingerichtet hat. Du bist eine Legende und eine große Inspiration.“</p></blockquote>
<h2>WoGü 8c: Fakten zur Route</h2>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Route:</strong> WoGü</li>
<li><strong>Ort:</strong> 7. Kirchlispitze, Rätikon, Schweiz</li>
<li><strong>Länge:</strong> 270 Meter</li>
<li><strong>Seillängen:</strong> 9</li>
<li><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> 8c</li>
<li><strong>Erstbegehung:</strong> Beat Kammerlander, Ende der 1990er-Jahre</li>
<li><strong>Erste freie Begehung:</strong> Adam Ondra, 2008</li>
<li><strong>Jacopo Larcher:</strong> 22. August 2026</li>
<li><strong>Barbara Zangerl:</strong> 23. August 2026</li>
</ul>
<h3>Frühere dokumentierte freie Begehungen</h3>
<ul data-spread="false">
<li>Adam Ondra – 2008</li>
<li>Edu Marín – 2016</li>
<li>Roland Hemetzberger – 2017</li>
<li>Cédric Lachat – 2020</li>
<li>Louna Ladevant – 2023</li>
<li>Jacopo Larcher – 2026</li>
<li>Barbara Zangerl – 2026</li>
</ul>
<p>Damit zählt <em>WoGü</em> weiterhin zu den außergewöhnlichen und historisch bedeutenden schweren Mehrseillängenrouten im Rätikon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/wogue-8c-im-raetikon-larcher-und-zangerl-schreiben-geschichte/">WoGü 8c im Rätikon: Larcher und Zangerl schreiben Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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