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	<title>Klettergeschichte Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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		<title>Camilla Moroni &#8211; dritte weibliche Begehung von Dreamcatcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 18:18:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Italienerin Camilla Moroni hat in Squamish, Kanada, Dreamcatcher (9a / 5.14d) geklettert und damit die dritte weibliche Begehung der legendären Route geschafft. Für Moroni ist die Begehung zugleich ihre erste 9a und die bislang härteste Sportkletterroute ihrer Karriere. Rund zehn Sessions arbeitete die Italienerin an der ikonischen Linie, die Chris Sharma 2005 erstbegangen hatte. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/camilla-moroni-dritte-weibliche-begehung-von-dreamcatcher/">Camilla Moroni &#8211; dritte weibliche Begehung von Dreamcatcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Italienerin <strong>Camilla Moroni</strong> hat in Squamish, Kanada, <strong>Dreamcatcher (9a / 5.14d)</strong> geklettert und damit die dritte weibliche Begehung der legendären Route geschafft. Für Moroni ist die Begehung zugleich ihre erste 9a und die bislang härteste Sportkletterroute ihrer Karriere.</p>
<p>Rund zehn Sessions arbeitete die Italienerin an der ikonischen Linie, die <strong>Chris Sharma</strong> 2005 erstbegangen hatte.</p>
<h2>Camilla Moroni klettert Dreamcatcher im neunten Grad</h2>
<p>Mit der Begehung von <strong>Dreamcatcher</strong> erreicht Camilla Moroni einen neuen Meilenstein. Ihre bisher schwerste Route lag rund fünf Jahre zurück: In Spanien hatte sie damals eine 8b+ geklettert.</p>
<p>Moroni ist damit erst die <strong>dritte Frau überhaupt</strong>, der eine Begehung von Dreamcatcher gelungen ist. Vor ihr schrieben <strong>Paige Claassen</strong> und <strong>Michaela Kiersch</strong> Geschichte. Claassen gelang im September 2021 die erste weibliche Begehung, Kiersch folgte nur wenige Tage später mit der zweiten.</p>
<h3>Dreamcatcher: Eine der bekanntesten schweren Routen Nordamerikas</h3>
<p>Dreamcatcher wurde 2005 von Chris Sharma erstbegangen und entwickelte sich seitdem zu einem der bekanntesten schweren Sportkletterwege Nordamerikas.</p>
<p>Die rund zehn Meter lange beziehungsweise zehn Bohrhaken umfassende Linie führt über den <strong>Cacodemon Boulder </strong>unterhalb des Stawamus Chief in Squamish. Die Route verbindet technisch anspruchsvolle Plattenpassagen mit kräftigen Sloper-Sequenzen, Fingerlocks und einer fordernden, campusartigen Crux im oberen Teil.</p>
<p>Für Moroni ging die Bedeutung der Route allerdings weit über die reine Schwierigkeit hinaus.</p>
<blockquote><p>„Ich habe früher von dieser Linie geträumt, aber immer gedacht, dass sie nur ein Traum bleiben würde – etwas, das nur in meinem Kopf existieren kann. Vor einigen Jahren erinnere ich mich daran, mit großer Bewunderung über Frauen gelesen zu haben, die weltweit extrem schwere Routen kletterten. Tief in mir dachte ich, dass ich niemals das Zeug dazu hätte, eine 9a zu klettern – es fühlte sich völlig außerhalb meiner Reichweite an.“</p></blockquote>
<h2>Meltdown macht eine 9a für Moroni realistischer</h2>
<p>Die Vorstellung, eine Route in dieser Schwierigkeit überhaupt zu versuchen, wurde erst realistischer, nachdem Moroni im vergangenen Jahr Zeit an <strong>Meltdown in Yosemite</strong> verbracht hatte.</p>
<blockquote><p>„Fast durch Zufall fand ich mich dabei wieder, Meltdown in Yosemite zu versuchen. Diese Erfahrung ließ mich erkennen, dass ich vielleicht mit etwas mehr Fitness auch etwas Schwereres versuchen könnte.“</p></blockquote>
<p>Als anschließend die Pläne für eine Reise nach Squamish konkreter wurden, rückte Dreamcatcher sofort in den Mittelpunkt.</p>
<blockquote><p>„Sobald wir planten, hierherzukommen, dachte ich sofort an diese Route – eine perfekte Linie auf Granit, genau der Felsstil, bei dem ich mich am meisten wie ich selbst fühle.“</p></blockquote>
<h2>Vorbereitung nach der Weltcup-Saison</h2>
<p>Nach dem Ende der Weltcup-Saison richtete Moroni ihr Training gezielt auf die Ausdauer. In den vergangenen zwei Jahren hatte sie diesem Bereich vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit gewidmet, da ihr Fokus auf dem Wettkampfklettern und dem olympischen Zyklus gelegen hatte.</p>
<p>Die Vorbereitung empfand sie als eine der schönsten Trainingsphasen ihrer bisherigen Karriere.</p>
<blockquote><p>„Nach dem Ende der Weltcup-Saison konzentrierte ich mich zum ersten Mal seit zwei Jahren, seit den Olympischen Spielen, wieder darauf, meine Ausdauer aufzubauen. Es war einer der Trainingsmonate, die ich am meisten genossen habe – ich trainierte mit großer Freude gemeinsam mit dem Team, das sich auf die Lead-Saison vorbereitete.“</p></blockquote>
<p>Trotz dieser Vorbereitung war Moroni bei ihrer Ankunft in Squamish nicht sicher, ob Dreamcatcher tatsächlich ein realistisches Ziel sein würde.</p>
<blockquote><p>„Am Anfang hatte ich Zweifel. Die schwerste Route, die ich jemals geklettert hatte, war wahrscheinlich eine eher leicht bewertete 8b+ in Spanien vor fünf Jahren. Ich fragte mich immer wieder, ob ich mir zu viel vorgenommen hatte. Der Gedanke, so viel Energie in ein Projekt zu stecken, bei dem ich nicht sicher war, ob ich es überhaupt schaffen würde, machte mir Angst.“</p></blockquote>
<h2>Nach einer Woche kommt der Durchbruch</h2>
<p>Auch die ersten Sessions konnten diese Zweifel zunächst nicht zerstreuen. Moroni fühlte sich körperlich nicht auf ihrem besten Niveau. Bewegungen, die sie für machbar gehalten hatte, erwiesen sich als extrem schwierig.</p>
<p>Nach etwa einer Woche in Squamish änderte sich die Situation jedoch.</p>
<blockquote><p>„Als ich ankam, fühlte ich mich körperlich furchtbar, als wäre all meine harte Arbeit verschwunden, und die Route fühlte sich unglaublich schwer an. Zum Glück fand ich nach einer Woche wieder den Zugang zu meinem Körper und begann, mich bei Bewegungen leicht zu fühlen, die zuvor unmöglich erschienen waren.“</p></blockquote>
<p>Der Fortschritt kam Schritt für Schritt. Über etwa vier Sessions hinweg erreichte Moroni immer wieder das letzte Boulderproblem, bevor sie an der kraftvollen Campus-Bewegung stürzte. Doch die kleinen Fortschritte von Versuch zu Versuch hielten ihre Hoffnung aufrecht.</p>
<blockquote><p>„Etwa vier Sessions lang fiel ich immer wieder am letzten Boulder an der Campus-Bewegung. Aber winzige Verbesserungen hielten meine Hoffnung am Leben. Schließlich begann ich, durch den ersten Abschnitt zu fließen und die obere Wand mit genügend Energie zu erreichen.“</p></blockquote>
<h2>Nach rund zehn Sessions wird der Traum Realität</h2>
<p>Nach ungefähr zehn Sessions an Dreamcatcher fügte sich schließlich alles zusammen.</p>
<blockquote><p>„Mit ein wenig Improvisation fand ich mich plötzlich oben auf dem Cacodemon Boulder wieder. Es war pure Erleichterung – ein Gefühl, das sich so sehr von dem Adrenalin bei Wettkämpfen unterscheidet.“</p></blockquote>
<p>Mit Dreamcatcher gelang Moroni damit die schwerste Sportkletterbegehung ihrer Karriere – auf einer Route, die sie selbst lange für nahezu unerreichbar gehalten hatte.</p>
<blockquote><p>„Ich dachte immer, dass es nur ein Traum bleiben würde.“</p></blockquote>
<p>Am <strong>24. September 2026</strong> wurde dieser Traum Realität.</p>
<h2>Dreamcatcher – die wichtigsten Fakten</h2>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Route:</strong> Dreamcatcher</li>
<li><strong>Schwierigkeit:</strong> 9a / 5.14d</li>
<li><strong>Ort:</strong> Squamish, British Columbia, Kanada</li>
<li><strong>Erstbegehung:</strong> Chris Sharma, 2005</li>
<li><strong>Erste weibliche Begehung:</strong> Paige Claassen, September 2021</li>
<li><strong>Zweite weibliche Begehung:</strong> Michaela Kiersch, September 2021</li>
<li><strong>Dritte weibliche Begehung:</strong> Camilla Moroni, 24. September 2026</li>
<li><strong>Moronis Zeit an der Route:</strong> etwa zehn Sessions</li>
</ul>
<p>Damit schreibt <strong>Camilla Moroni mit Dreamcatcher ein neues Kapitel in der Geschichte des Frauenkletterns</strong> – und erreicht gleichzeitig ihre erste 9a.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/camilla-moroni-dritte-weibliche-begehung-von-dreamcatcher/">Camilla Moroni &#8211; dritte weibliche Begehung von Dreamcatcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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		<title>Black Diamond präsentiert: The Founder &#124; VIDEO</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/black-diamond-praesentiert-the-founder-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[Klettersport]]></category>
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		<category><![CDATA[The Founder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Black Diamond The Founder: Die Geschichte hinter der Marke Black Diamond veröffentlicht mit The Founder eine neue Dokumentation über das Leben von Mitgründer Peter Metcalf und den außergewöhnlichen Weg, der Black Diamond zu einer der einflussreichsten Marken im Klettersport machte. Credits: Steve Caccomo Die Geschichte des Kletterns lässt sich kaum ohne die Geschichte von Black &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Black Diamond The Founder: Die Geschichte hinter der Marke</h2>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Black Diamond veröffentlicht mit </strong><em><strong>The Founder</strong></em><strong> eine neue Dokumentation über das Leben von Mitgründer Peter Metcalf und den außergewöhnlichen Weg, der Black Diamond zu einer der einflussreichsten Marken im Klettersport machte.</strong></p>
<h6 class="isSelectedEnd"><em><strong>Credits: Steve Caccomo</strong></em></h6>
<p class="isSelectedEnd">Die Geschichte des Kletterns lässt sich kaum ohne die Geschichte von <strong>Black Diamond</strong> erzählen. Ebenso untrennbar ist die Entwicklung der Marke mit dem Leben und der Vision ihres Mitgründers <strong>Peter Metcalf</strong> verbunden. Mit <strong><em>Black Diamond Presents: The Founder</em></strong> blickt das Unternehmen nun auf seine Anfänge zurück. Die Dokumentation ist ab sofort auf YouTube verfügbar.</p>

<a title="Black Diamond Peter Metcalf ©Steve Caccomo"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo.webp'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="214" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-214x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Black Diamond Peter Metcalf ©Steve Caccomo" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-214x300.webp 214w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo.webp 571w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a>
<a title="Black Diamond Peter Metcalf North Chimney Castleton"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton.webp'><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton-300x225.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Black Diamond Peter Metcalf North Chimney Castleton" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton-300x225.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton-768x576.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton-600x450.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond-Peter-Metcalf_North-Chimney-Castleton.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="Black Diamond Peter Metcalf ©Steve Caccomo"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo.webp'><img decoding="async" width="300" height="271" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-300x271.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Black Diamond Peter Metcalf ©Steve Caccomo" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-300x271.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-768x693.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo-600x542.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Black-Diamond_Peter-Metcalf-©Steve-Caccomo.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<h2>Peter Metcalf und die Entstehung von Black Diamond</h2>
<p class="isSelectedEnd"><strong><em>The Founder</em></strong> erzählt die Geschichte von <strong>Peter Metcalf</strong> und seinen Weg zur Gründung von <strong>Black Diamond Equipment</strong>. Die Dokumentation führt von den frühen Tagen bei Chouinard Equipment bis zur unerwarteten Wiedergeburt des Unternehmens nach der Insolvenz gemäß Chapter 11.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei stehen vor allem die <strong>Entschlossenheit, Leidenschaft und Vision</strong> im Mittelpunkt, mit denen Metcalf und sein Umfeld eine Marke aufbauten, die den Klettersport nachhaltig geprägt hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">„Black Diamond hat die Widrigkeiten überwunden und wurde erfolgreich. Als jemand, der diesen Prozess miterlebt und mitgestaltet hat, kann ich sagen: Ein Großteil dieses Erfolgs geht auf Peter zurück“, sagt Russ Clune, Kletter-Urgestein und Black-Diamond-Legende. „Das Unternehmen wuchs und wurde für viele von uns, die dort gearbeitet haben, zu einer echten Familie.“</p>
<h2>The Founder: Mehr als die Geschichte eines Unternehmens</h2>
<p class="isSelectedEnd"><em>The Founder</em> erzählt nicht nur die Entstehungsgeschichte von Black Diamond. Im Mittelpunkt stehen auch die <strong>Menschen und Werte</strong>, die die Marke bis heute prägen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Peter Metcalf erkannte früh, dass die Stärke des Unternehmens aus seiner Community heraus entstand. Kletterer waren für Black Diamond nicht einfach Kunden, sondern zugleich <strong>Athleten, Innovatoren und Gestalter der Zukunft des Sports</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Seine Überzeugung, Menschen die Freiheit zu geben, ihrer Leidenschaft zu folgen, wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Black-Diamond-Kultur.</p>
<h3>Die Klettercommunity im Mittelpunkt</h3>
<p class="isSelectedEnd">Diesen Geist trägt Black Diamond bis heute weiter. Die Marke entwickelt Ausrüstung für Menschen, die sich selbst herausfordern, neue Möglichkeiten entdecken und den Klettersport kontinuierlich weiterentwickeln wollen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong><em>The Founder</em></strong> zeigt damit nicht nur, wie Black Diamond entstanden ist, sondern auch, welche Menschen und Ideen hinter der Marke stehen.</p>
<h3>Black Diamond The Founder auf YouTube</h3>
<p class="isSelectedEnd">Wer mehr über <strong>Peter Metcalf, die Geschichte von Black Diamond und die Entwicklung der Marke</strong> erfahren möchte, kann sich <strong><em>Black Diamond Presents: The Founder</em></strong> ab sofort auf YouTube ansehen.</p>
<p><strong>Jetzt </strong><em><strong>The Founder</strong></em><strong> auf YouTube ansehen und die Geschichte sowie die Menschen hinter Black Diamond entdecken.</strong></p>
<p><i>Von YouTube eingebettetes Video. Gemäß Datenschutzerklärung bitte auf „Inhalt entsperren“ klicken</i></p>
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		<title>Paul-Preuss-Preis 2026 geht an Igor Koller</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/paul-preuss-preis-2026-geht-an-igor-koller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Alpinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Igor Koller]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Bergtage Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Preuss]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Preuss-Preis 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 14. Verleihung des Paul-Preuss-Preises durch die Internationale Paul-Preuss-Gesellschaft (IPPG) findet am Freitag, 25. September 2026, im Rahmen der Internationalen Bergtage Wien im Wiener Rathaus statt. Die Jury der IPPG hat entschieden, den renommierten slowakischen Kletterer Igor Koller mit dem Paul-Preuss-Preis 2026 auszuzeichnen. Igor Koller erhält den Paul-Preuss-Preis Igor Koller zählt zu den prägenden Persönlichkeiten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>14. Verleihung des Paul-Preuss-Preises</strong> durch die Internationale Paul-Preuss-Gesellschaft (IPPG) findet am <strong>Freitag, 25. September 2026</strong>, im Rahmen der <strong>Internationalen Bergtage Wien</strong> im Wiener Rathaus statt. Die Jury der IPPG hat entschieden, den renommierten slowakischen Kletterer <strong>Igor Koller</strong> mit dem Paul-Preuss-Preis 2026 auszuzeichnen.</p>
<h2>Igor Koller erhält den Paul-Preuss-Preis</h2>
<p>Igor Koller zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des slowakischen Klettersports. Bekannt wurde er insbesondere durch seine anspruchsvollen Klettertouren und seine konsequente Auseinandersetzung mit dem <strong>freien Klettern und dem cleanen Klettern</strong>. Dabei stehen Eigenverantwortung, eine möglichst natürliche Kletterweise und der Verzicht auf unnötige technische Hilfsmittel im Mittelpunkt.</p>
<p>Mit seiner Kletterphilosophie steht Koller in einer Tradition, die eng mit den Ideen des österreichischen Alpinisten <strong>Paul Preuss</strong> verbunden ist. Preuss setzte sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für selbstständiges und möglichst naturbelassenes Klettern ein. Der nach ihm benannte Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um diese Werte des Alpinismus verdient gemacht haben.</p>
<h2>Laudator Jan Mersch</h2>
<p>Die Laudatio auf Igor Koller hält <strong>Jan Mersch</strong>. Der deutsche Bergführer und Psychologe beschäftigt sich unter anderem mit den psychologischen Aspekten des Bergsteigens und Kletterns. Er wird die Bedeutung von Kollers Leistungen und dessen Einfluss auf die Entwicklung des Klettersports würdigen.</p>
<h2>Internationale Bergtage Wien 2026</h2>
<p>Die Preisverleihung ist Teil der <strong>Internationalen Bergtage Wien</strong>, die aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen des Alpinismus in den Mittelpunkt stellen. Namhafte Alpinistinnen und Alpinisten nehmen dabei zu unterschiedlichen Themen rund um Bergsport, Klettern und alpine Kultur Stellung.</p>
<p>Die Veranstaltung im <strong>Wiener Rathaus</strong> bietet damit nicht nur den Rahmen für die Verleihung des Paul-Preuss-Preises, sondern auch eine Plattform für den Austausch über die Zukunft des Alpinismus.</p>

<a title="Bergtage Wien 2"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_2.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_2-212x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Bergtage Wien 2" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_2-212x300.webp 212w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_2.webp 565w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>
<a title="Bergtage Wien Programm 1"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_Programm_1.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_Programm_1-212x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Bergtage Wien Programm 1" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_Programm_1-212x300.webp 212w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/09/Bergtage-Wien_Programm_1.webp 565w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>

<h3>Paul Preuss und die Idee des freien Kletterns</h3>
<p>Der Paul-Preuss-Preis erinnert an den österreichischen Alpinisten und Kletterpionier <strong>Paul Preuss (1886–1913)</strong>. Seine Vorstellungen von einem selbstbestimmten, fairen und möglichst natürlichen Alpinismus prägen die Arbeit der Internationalen Paul-Preuss-Gesellschaft bis heute.</p>
<p>Mit der Auszeichnung von Igor Koller setzt die IPPG diese Tradition fort und würdigt einen Kletterer, dessen Haltung und Leistungen eng mit den Grundgedanken des Preises verbunden sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/paul-preuss-preis-2026-geht-an-igor-koller/">Paul-Preuss-Preis 2026 geht an Igor Koller</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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		<title>Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-2026-garda-trentino-feiert-40-jahre-klettergeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 08:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Arco]]></category>
		<category><![CDATA[Garda Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterevent]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertical Legacy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garda Trentino macht sich bereit für eines der langlebigsten und bedeutendsten Kletterevents der Welt: Vom 2. bis 4. Oktober 2026 findet der Rock Master 2026 in Arco statt. Seit vier Jahrzehnten steht Arco für internationale Kletterevents und zählt heute zu den bekanntesten Kletterdestinationen weltweit. Nicht umsonst trägt der Ort den Beinamen „Home of Climbing“. Zum &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-2026-garda-trentino-feiert-40-jahre-klettergeschichte/">Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Garda Trentino macht sich bereit für eines der langlebigsten und bedeutendsten Kletterevents der Welt: Vom <strong>2. bis 4. Oktober 2026</strong> findet der <strong>Rock Master 2026 in Arco</strong> statt. Seit vier Jahrzehnten steht Arco für internationale Kletterevents und zählt heute zu den bekanntesten Kletterdestinationen weltweit. Nicht umsonst trägt der Ort den Beinamen „Home of Climbing“.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zum 40-jährigen Jubiläum erwartet die Besucher ein hochkarätiges Teilnehmerfeld, ein Wiedersehen mit Kletterlegenden und ein abwechslungsreiches Festivalprogramm. Die Veranstalter haben bereits die ersten sieben Athletinnen und Athleten bekannt gegeben, die beim <strong>Rock Master 2026 in Garda Trentino</strong> an den Start gehen.</p>
<h2>Rock Master 2026: Die ersten Namen des Jubiläums-Teilnehmerfelds</h2>
<p class="isSelectedEnd">Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Kletterlegende <strong>Adam Ondra</strong>, der 2025 mit seinem achten Rock-Master-Titel einen neuen Rekord aufstellte und damit den bisherigen Bestwert von Ramón Julián Puigblanque übertraf. Der Tscheche zählt seit Jahren zu den prägendsten Persönlichkeiten des internationalen Sportkletterns und ist offizieller Rock-Master-Botschafter.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ebenfalls bestätigt sind die beiden italienischen Top-Kletterer <strong>Stefano Ghisolfi</strong> und <strong>Filip Schenk</strong> sowie der Deutsche <strong>Yannick Flohé</strong>, Rock-Master-Sieger von 2024 und 2025.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ghisolfi, Lead-Weltcup-Sieger von 2021 und mittlerweile in Arco zuhause, gehört zu den stärksten Kletterern seiner Generation. Gleichzeitig ist er eng mit den legendären Felswänden Garda Trentinos verbunden. Als Erster gelang es ihm, zwei der schwierigsten Kletterrouten Italiens – beide im Garda Trentino – zu erschließen und erfolgreich zu begehen: „Erbor“ (9b) und „Excalibur“ (9b+).</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Filip Schenk sorgte zuletzt mit der Begehung der Route <strong>Erebor (9b)</strong>, einer der schwierigsten Routen Italiens, für Aufsehen. Beim vergangenen Rock Master erreichte er das Finale im Duel Lead.</p>
<h2>Internationale Top-Athletinnen beim Rock Master 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch das Frauenfeld verspricht beim <strong>Rock Master 2026</strong> Klettersport auf höchstem Niveau. Mit dabei sind die Österreicherin <strong>Jessica Pilz</strong>, Siegerin des Rock Master 2024, die italienische Spitzenkletterin <strong>Laura Rogora</strong> sowie die deutsche Nachwuchsathletin <strong>Anna Maria Apel</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Rogora schrieb 2025 Geschichte, als sie als erste Frau weltweit eine Route im Schwierigkeitsgrad <strong>8c+ onsight</strong>kletterte. Die 2005 geborene Apel überzeugte beim vergangenen Rock Master mit zwei Bronzemedaillen und zählt zu den vielversprechendsten Talenten des internationalen Klettersports.</p>
<p class="isSelectedEnd">Insgesamt treten <strong>16 der besten Kletterinnen und Kletterer der Welt</strong> – acht Frauen und acht Männer – im Climbing Stadium von Arco gegeneinander an.</p>
<h2>Kletterlegenden kehren zum 40. Jubiläum nach Arco zurück</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zum 40-jährigen Jubiläum der Kletterveranstaltungen in Arco blickt der <strong>Rock Master 2026</strong> auch auf seine außergewöhnliche Geschichte zurück. Zahlreiche Legenden der internationalen Kletterszene werden als Ehrengäste erwartet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dabei sind unter anderem <strong>Lynn Hill</strong>, Rekordsiegerin des Rock Master der Frauen mit fünf Erfolgen und die erste Person, die „The Nose“ am El Capitan an einem Tag frei kletterte, sowie <strong>Yuji Hirayama</strong>, zweifacher Gewinner des Lead-Weltcups und zweimaliger Rock-Master-Sieger.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der japanische Kletterpionier zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten der internationalen Wettkampfszene. Für ihn besitzt der Rock Master eine besondere historische Bedeutung:</p>
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<p class="isSelectedEnd">„Rock Master war die Geburtsstätte des Sportkletterns, wie wir es heute kennen – ein Ort, an dem die besten Kletterer ihrer Zeit zusammenkamen und Geschichte schrieben.“</p>
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<p class="isSelectedEnd">Auch <strong>Muriel Sarkany</strong>, fünffache Lead-Weltcup-Gesamtsiegerin, <strong>François Legrand</strong>, fünffacher Sieger des Lead-Weltcups und vierfacher Rock-Master-Champion, sowie <strong>Didier Raboutou</strong> und <strong>Robyn Erbesfield-Raboutou</strong> werden als Ehrengäste erwartet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Erbesfield-Raboutou, US-amerikanische Kletterlegende und Lead-Weltcup-Siegerin, beschreibt die besondere Verbindung zum Event:</p>
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<p class="isSelectedEnd">„Rock Master ist mehr als ein Wettkampf – es ist eine Feier des Kletterns, bei der Leidenschaft, Gemeinschaft und Geschichte in Arco zusammenkommen.“</p>
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<p class="isSelectedEnd">Besucher haben im Rahmen von <strong>Climbing&#8217;espresso-Talks</strong> und eines Jubiläums-Aperitivos im Climbing Village die Gelegenheit, die Ausnahmeathlet persönlich kennenzulernen.</p>
<h2>Vertical Legacy 1986–2026: Vier Jahrzehnte Klettergeschichte</h2>
<p class="isSelectedEnd">Passend zum 40-jährigen Jubiläum lädt die Ausstellung <strong>„Vertical Legacy 1986–2026“</strong> zu einer Zeitreise durch vier Jahrzehnte Klettergeschichte ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Von September bis zum 4. Oktober verwandelt sich die Altstadt von Arco mit <strong>14 Installationen</strong> in eine große Freiluftausstellung. Historische Fotografien und Erinnerungsstücke zeichnen die Entwicklung des Rock Master nach – von den Anfängen als „Sport Roccia“ bis zum heutigen internationalen Kletterevent.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während des Rock Master 2026 wird die Ausstellung im Climbing Village mit Videos, Postern und weiteren Exponaten fortgesetzt.</p>
<h2>Rock Master 2026: Ein Festival für die gesamte Klettergemeinschaft</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>Rock Master 2026</strong> ist weit mehr als ein Wettkampf für eingefleischte Kletterfans. Auch Besucher ohne eigene Klettererfahrung erwartet in Arco ein abwechslungsreiches Festivalprogramm.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben der Expo-Area stehen <strong>Workshops, Vorträge, Meet &amp; Greets mit den Athlet</strong> sowie vielfältige gastronomische Angebote auf dem Programm. Damit wird das Jubiläum zu einem Treffpunkt für die gesamte Klettergemeinschaft und alle, die den Sport kennenlernen oder die Geschichte des Kletterns in Arco erleben möchten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Weitere Namen des Teilnehmerfeldes für den <strong>Rock Master 2026</strong> werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es bei <a href="http://www.gardatrentino.it/" target="_blank" rel="noopener">Garda Trentino</a> und <a href="http://www.rockmaster.com/" target="_blank" rel="noopener">Rock Master</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-2026-garda-trentino-feiert-40-jahre-klettergeschichte/">Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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