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	<title>Klettern Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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	<title>Klettern Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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		<title>Maggie Kompein klettert ihre erste 9a am Voralpsee</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 09:52:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Magdalena „Maggie“ Kompein hat am Voralpsee im Schweizer Kanton St. Gallen ihre erste Route im französischen Schwierigkeitsgrad 9a geklettert. Der österreichischen Nationalteamathletin gelang der Durchstieg von „Speed Intégrale“ bereits in ihrer sechsten Session in diesem Jahr. Damit erreicht sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Felskletterkarriere. Der Durchstieg ist besonders bemerkenswert, denn bislang haben nur wenige &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Magdalena „Maggie“ Kompein hat am Voralpsee im Schweizer Kanton St. Gallen ihre erste Route im französischen Schwierigkeitsgrad 9a geklettert. Der österreichischen Nationalteamathletin gelang der Durchstieg von „Speed Intégrale“ bereits in ihrer sechsten Session in diesem Jahr. Damit erreicht sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Felskletterkarriere.</p>
<p>Der Durchstieg ist besonders bemerkenswert, denn bislang haben nur wenige Frauen diese anspruchsvolle Route erfolgreich geklettert. Zu ihnen zählt auch die österreichische Spitzenkletterin Barbara Zangerl, der „Speed Intégrale“ 2018 ebenfalls als erste 9a gelang.</p>
<h2>Speed Intégrale: Anspruchsvolle 9a am Voralpsee</h2>
<p>Dass Maggie Kompein derzeit am Felsen in Topform ist, zeigte sich bereits im September im Ötztal. Die beiden Routen „Der Schwarze Schwan“ und „In Memo Reini“, jeweils mit 8c bewertet, konnte sie an nur einem Tag klettern. Nur wenige Wochen später folgte mit „Speed Intégrale“ nun der nächste große Schritt: ihre erste Route im Schwierigkeitsgrad 9a.</p>
<h3>Kleine Leisten, präzise Züge und große Hakenabstände</h3>
<p>„Speed Intégrale“ verbindet die von Beat Kammerlander 1995 erstbegangene Route „Speed“ (8c+) mit einer Verlängerung von Cédric Lachat. Die Linie zählt zu den Klassikern des Schweizer Sportkletterns.</p>
<p>Kleine Griffe und Tritte, anspruchsvolle Bewegungssequenzen und weite Hakenabstände verlangen den Kletterinnen und Kletterern Fingerkraft, Präzision und Ausdauer ab. Auch mental stellt die Route hohe Anforderungen. Der erfolgreiche Durchstieg von Maggie Kompein unterstreicht daher ihr technisches Können und ihre starke Form am Fels.</p>
<h3>In sechs Sessions zum lang ersehnten Durchstieg</h3>
<p>Ganz neu war die Route für Kompein nicht. Bereits im Vorjahr hatte sie „Speed Intégrale“ kurz ausprobiert. Im Herbst nahm sie das Projekt erneut in Angriff. In nur sechs Sessions gelang ihr schließlich der Durchstieg.</p>
<p>Für die österreichische Nationalteamathletin ging damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Besonders der technische Stil der Route kam ihr entgegen. Beim erfolgreichen Versuch habe sich schließlich alles richtig angefühlt.</p>
<h2>Maggie Kompein setzt ein Ausrufezeichen am Fels</h2>
<p>Mit ihrer ersten 9a beweist Maggie Kompein, dass sie auch im Felsklettern den Anschluss an die internationale Spitze schafft. Bereits 2024 hatte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft im Vorstieg (Lead) in Guiyang, China, mit der Bronzemedaille in der U20-Klasse auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<p>Mit dem Durchstieg von „Speed Intégrale“ setzt sie nun auch am Fels ein deutliches Ausrufezeichen. Weitere Projekte hat die österreichische Kletterin bereits im Visier. Es bleibt spannend, welche Herausforderungen sie als Nächstes erfolgreich meistern wird.</p>
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		<title>Alexander Huber: Überleben trotz Bergsteigen</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/alexander-huber-ueberleben-trotz-bergsteigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 18:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Materialworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buchvorstellung: Überleben trotz Bergsteigen von Alexander Huber Mit „Überleben trotz Bergsteigen“ gewährt Alexander Huber, einer der bekanntesten Extrembergsteiger und Kletterer unserer Zeit, tiefe Einblicke in ein Leben zwischen außergewöhnlichen Erfolgen, existenziellen Herausforderungen und persönlichen Wendepunkten. Das im Piper Verlag erscheinende Buch handelt von Mut, Risikobewusstsein, lebenslangem Lernen und der Erkenntnis, dass nicht jeder Gipfel erreicht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-pm-slice="1 1 []">Buchvorstellung: Überleben trotz Bergsteigen von Alexander Huber</h2>
<p>Mit <strong>„Überleben trotz Bergsteigen“</strong> gewährt Alexander Huber, einer der bekanntesten Extrembergsteiger und Kletterer unserer Zeit, tiefe Einblicke in ein Leben zwischen außergewöhnlichen Erfolgen, existenziellen Herausforderungen und persönlichen Wendepunkten. Das im Piper Verlag erscheinende Buch handelt von Mut, Risikobewusstsein, lebenslangem Lernen und der Erkenntnis, dass nicht jeder Gipfel erreicht werden muss.</p>
<p>Huber berichtet von anspruchsvollen Kletterrouten, großen bergsteigerischen Leistungen und den Erfahrungen, die ihn geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um sportliche Rekorde und Grenzerfahrungen, sondern auch um die Verantwortung für sich selbst und andere. Die Dankbarkeit, nach einer anspruchsvollen Tour alle Seilpartner gesund wieder im Tal begrüßen zu können, gehört ebenso zu seiner Geschichte wie der bewusste Verzicht auf einen Gipfelsieg.</p>
<figure id="attachment_4630" aria-describedby="caption-attachment-4630" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-4630" title="Alex Huber Piper Verlag" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Alex-Huber-Piper-Verlag-300x239.webp" alt="Alex Huber Piper Verlag" width="300" height="239" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Alex-Huber-Piper-Verlag-300x239.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Alex-Huber-Piper-Verlag-768x612.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Alex-Huber-Piper-Verlag-600x479.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Alex-Huber-Piper-Verlag.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4630" class="wp-caption-text">Alex Huber Piper Verlag</figcaption></figure>
<h2>Alexander Huber: Zwischen Risiko, Erfolg und Resilienz</h2>
<h3>Wenn das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt</h3>
<p>Eine der größten Herausforderungen seines Lebens erlebt Alexander Huber mit der Diagnose Hirntumor. Die Erkrankung verändert seinen Alltag von einem Moment auf den anderen und stellt ihn vor eine völlig neue Aufgabe. Nach einer langen Genesungsphase findet er zurück zu seiner Leidenschaft für die Berge und belohnt sich mit einer neuen Route in seiner Berchtesgadener Heimat.</p>
<p>In seinem Buch schildert Huber, was es bedeutet, mit Unsicherheit umzugehen, Rückschläge anzunehmen und neue Kraft zu schöpfen. Seine Erfahrungen zeigen, wie eng körperliche und mentale Stärke miteinander verbunden sind – und wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen immer wieder neu einzuschätzen.</p>
<h3>Was Bergsteigen über das Leben lehrt</h3>
<p><strong>„Überleben trotz Bergsteigen“</strong> ist mehr als ein Buch über das Klettern. Alexander Huber reflektiert die Bedeutung von Ehrlichkeit, Vorsicht und Resilienz – sowohl im extremen Gelände als auch im Alltag. Seine Erlebnisse verdeutlichen, dass wahre Stärke nicht allein darin besteht, Risiken einzugehen und Herausforderungen zu meistern. Sie zeigt sich ebenso in der Fähigkeit, Gefahren realistisch einzuschätzen, Entscheidungen zu hinterfragen und rechtzeitig umzukehren.</p>
<p>Damit richtet sich das Buch nicht nur an Bergsteigerinnen und Bergsteiger, sondern an alle, die sich für persönliche Entwicklung, den Umgang mit Krisen und die Kraft menschlicher Widerstandsfähigkeit interessieren.</p>
<h2>Über den Autor Alexander Huber</h2>
<p>Alexander Huber, geboren 1968 in Trostberg, ist als jüngerer der berühmten „Huberbuam“ einer der herausragenden Bergsteiger und Kletterer seiner Generation. Als Physiker, Bergführer und Profibergsteiger verbindet er wissenschaftliches Denken mit außergewöhnlicher alpiner Erfahrung. Er stellte Rekorde auf und erschloss neue Routen im anspruchsvollen Fels.</p>
<p>Zu seinen besonderen Leistungen zählt die Eröffnung einer Sportkletterroute im oberen elften Schwierigkeitsgrad. Im Jahr 2025 gelang ihm gemeinsam mit Dani Arnold und Simon Gietl die Begehung einer neuen Route durch die Ostwand des 6.094 Meter hohen Jirishanca in Peru. Mit seiner Familie betreibt Alexander Huber einen Bauernhof in der Nähe von Berchtesgaden.</p>
<h2>Buchdetails: Überleben trotz Bergsteigen</h2>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Autor:</strong> Alexander Huber</li>
<li><strong>Titel:</strong> Überleben trotz Bergsteigen</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Piper Verlag</li>
<li><strong>Erscheinungstermin:</strong> 30. Oktober 2026</li>
<li><strong>ISBN:</strong> 978-3-89029-283-1</li>
<li><strong>Preis (Deutschland):</strong> 24,00 Euro</li>
<li><strong>Preis (Österreich):</strong> 24,70 Euro</li>
<li><strong>Preis (Schweiz):</strong> 32,50 CHF</li>
<li><strong>Umfang:</strong> 320 Seiten</li>
<li><strong>Ausstattung:</strong> Hardcover mit Schutzumschlag</li>
</ul>
<h2>Fazit: Ein Buch über die Kunst, Grenzen zu erkennen</h2>
<p>Mit <strong>„Überleben trotz Bergsteigen“</strong> erzählt Alexander Huber von den Höhen und Tiefen eines außergewöhnlichen Lebens. Seine Geschichte verbindet die Faszination des Extrembergsteigens mit persönlichen Krisen, tiefgreifenden Erkenntnissen und der Kraft, nach schwierigen Zeiten wieder neue Wege einzuschlagen. Ein Buch für alle, die sich für Bergsteigen, mentale Stärke und die Frage interessieren, was es wirklich bedeutet, Herausforderungen zu überleben und daran zu wachsen.</p>
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		<title>Lara Neumeier gelingt als erster Frau die Route Rhapsody</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/lara-neumeier-gelingt-als-erster-frau-die-route-rhapsody/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 21:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Kletterin Lara Neumeier schreibt Geschichte: Am 7. Oktober gelingt ihr als erster Frau die Begehung der legendären Trad-Route Rhapsody (E11) am Dumbarton Rock in Schottland – genau 20 Jahre nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod. Lara Neumeier hat als erste Frau die legendäre Kletterroute Rhapsody (E11 7a / 8c+) am Dumbarton Rock in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Die deutsche Kletterin Lara Neumeier schreibt Geschichte: Am 7. Oktober gelingt ihr als erster Frau die Begehung der legendären Trad-Route Rhapsody (E11) am Dumbarton Rock in Schottland – genau 20 Jahre nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod.</strong></p>
<p>Lara Neumeier hat als erste Frau die legendäre Kletterroute <strong>Rhapsody (E11 7a / 8c+)</strong> am Dumbarton Rock in Schottland erfolgreich geklettert. Am 7. Oktober meisterte die professionelle Trad- und Bigwall-Kletterin die rund 35 Meter lange Linie und setzte damit einen bedeutenden Meilenstein im Frauenklettern. Die Begehung erfolgte genau zwei Jahrzehnte nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod im Jahr 2006.</p>
<p>Rhapsody gilt als eine der bekanntesten und anspruchsvollsten Trad-Routen der Welt. Die Kombination aus hoher technischer Schwierigkeit, anhaltender körperlicher Belastung und einem psychisch fordernden Schlussabschnitt macht die Route zu einem Maßstab im traditionellen Klettern.</p>
<blockquote><p>„Es ist wirklich cool, die erste Frau zu sein, die Rhapsody geklettert ist – vor allem, weil es diese Route schon seit 20 Jahren gibt“, sagte Neumeier. „Das macht mich wirklich stolz.“</p></blockquote>
<h2>Lara Neumeier und der Weg zur historischen Begehung</h2>
<h3>Vorbereitung und Ausdauer am Dumbarton Rock</h3>
<p>Inspiriert von ihrer Begehung der anspruchsvollen Trad-Route Psychogramm in Österreich im Frühjahr 2025, nahm Neumeier Rhapsody ins Visier. Im April 2026 reiste sie erstmals zum Dumbarton Rock. Trotz schwieriger Wetterbedingungen verbrachte sie sieben Tage damit, die einzelnen Kletterzüge und geeigneten Sicherungspositionen zu studieren.</p>
<p>Ende September kehrte die damals 28-jährige Athletin nach Schottland zurück. Weitere neun Tage widmete sie dem Projekt. Dabei wechselte sie zwischen dem Ausarbeiten einzelner Passagen am Toprope und Versuchen im Vorstieg. Der Fortschritt kam schrittweise und verlangte ihr sowohl körperliche Ausdauer als auch höchste Konzentration ab.</p>
<h3>Die Schlüsselstelle: Schwierigkeit und psychischer Druck</h3>
<p>Die Schlüsselstelle bildet ein Boulderproblem im Schwierigkeitsgrad 8A, das sich weit oben in der Wand befindet. Besonders anspruchsvoll ist der anschließende Abschnitt: Die letzte Sicherungsmöglichkeit liegt ungefähr auf zwei Dritteln der Wandhöhe. Bis zum Umlenker bleiben damit rund acht Meter ohne weitere Zwischensicherung.</p>
<p>Ein Sturz im oberen Wandbereich könnte einen Sturzweg von etwa 20 bis 25 Metern bedeuten. Neben der körperlichen Schwierigkeit ist deshalb vor allem das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die Sicherung durch den Kletterpartner entscheidend.</p>
<p><strong><em>„Die Route ist körperlich wirklich hart, aber mental extrem anspruchsvoll, weil der schwierigste Teil ganz oben liegt“</em></strong>, erklärte Neumeier. „Man muss praktisch immer vom Boden aus bis zu diesem Punkt klettern, um dort wirklich alles geben zu können. Dazu kommt das Wetter. Man braucht die richtigen Bedingungen – und die sind in Schottland nicht immer leicht zu finden.“</p>
<p>Nach mehreren Vorstiegsversuchen und zwei Ruhetagen gelang Neumeier ein entscheidender Durchbruch: Sie kletterte die gesamte obere Wandpartie vom Ruhepunkt bis zum Ausstieg im Vorstieg durch. Dieser Erfolg stärkte ihr Selbstvertrauen für den nächsten Versuch.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag waren die Bedingungen günstig. Obwohl sie in der unteren Risspassage auf eine unerwartet nasse Stelle traf, bewahrte sie die Ruhe und kletterte bis zum Ausstieg.</p>
<h3>„Ein unglaubliches Gefühl“ am Ausstieg</h3>
<p><em><strong>„Den oberen Griff zu erreichen und über die Kante zu steigen, war ein unglaubliches Gefühl“</strong></em>, erinnerte sich Neumeier. <em><strong>„Oben auf Rhapsody zu stehen, machte mich unglaublich glücklich und stolz. In diese Route habe ich mehr Energie, Arbeit und Entschlossenheit investiert als in jede andere zuvor.“</strong></em></p>
<h2>Lara Neumeier setzt ein Zeichen für Frauen im Trad-Klettern</h2>
<p>Neumeier machte bereits zuvor international auf sich aufmerksam. Sie war Teil des ersten rein weiblichen Teams, dem eine freie Begehung von El Corazón gelang – einer rund 1.000 Meter langen Route am El Capitan im Yosemite-Nationalpark.</p>
<p>Mit ihrer Begehung von Rhapsody setzt die deutsche Kletterin nun einen weiteren wichtigen Akzent. Ihr Erfolg soll andere Frauen dazu ermutigen, ambitionierte Kletterziele zu verfolgen und sich auch in traditionell männlich geprägten Bereichen des Sports herauszufordern.</p>
<p>Ihre Leistung zeigt, dass Fortschritte im Klettern nicht allein von körperlicher Stärke und technischer Fähigkeit abhängen. Ebenso wichtig sind eine konsequente Vorbereitung, mentale Stärke, Vertrauen und die Bereitschaft, sich langfristig einer anspruchsvollen Herausforderung zu stellen.</p>
<h2>Rhapsody: Eine Trad-Route schreibt Klettergeschichte</h2>
<p>Zwanzig Jahre nach ihrer Erstbegehung bleibt Rhapsody eine der prägenden Referenzrouten des Trad-Kletterns. Die Kombination aus hoher Schwierigkeit, anspruchsvoller Absicherung und erheblichen psychischen Anforderungen macht sie zu einer außergewöhnlichen Herausforderung.</p>
<p>Mit ihrer historischen Begehung fügt Lara Neumeier der Geschichte dieser Route ein neues Kapitel hinzu. Sie beweist, dass auch scheinbar unerreichbare Ziele mit Geduld, Entschlossenheit und konsequenter Arbeit erreichbar werden – und eröffnet weiteren Frauen neue Perspektiven im anspruchsvollen traditionellen Klettern.</p>
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		<item>
		<title>La Sportiva Brand Store Arco offiziell eröffnet</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/la-sportiva-brand-store-arco-offiziell-eroeffnet/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:35:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>La Sportiva stärkt mit einem neuen Brand Store in Arco seine Verbindung zur Region Alto Garda und zur internationalen Outdoor- und Kletterszene. Das neue Retail-Konzept verbindet Produkte, Erlebnisse und Community. La Sportiva eröffnet Brand Store in Arco Am vergangenen Freitag, dem 2. Oktober, hat La Sportiva den neuen Brand Store Arco offiziell eröffnet. Der Hersteller &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/la-sportiva-brand-store-arco-offiziell-eroeffnet/">La Sportiva Brand Store Arco offiziell eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">La Sportiva stärkt mit einem neuen Brand Store in Arco seine Verbindung zur Region Alto Garda und zur internationalen Outdoor- und Kletterszene. Das neue Retail-Konzept verbindet Produkte, Erlebnisse und Community.</p>
<h2>La Sportiva eröffnet Brand Store in Arco</h2>
<p>Am vergangenen Freitag, dem 2. Oktober, hat La Sportiva den neuen <strong>Brand Store Arco</strong> offiziell eröffnet. Der Hersteller von Schuhen und technischer Bekleidung für den Bergsport setzt damit ein weiteres Zeichen für seine Verbundenheit mit der Region.</p>
<p>Bei der Eröffnung waren die Familie Delladio und das Management von La Sportiva sowie Vertreter lokaler Institutionen, Partner und Mitarbeitende anwesend. Auch bekannte Persönlichkeiten der internationalen Kletterszene feierten die Eröffnung mit.</p>
<p>Der neue Store markiert ein weiteres Kapitel in der Entwicklung der Marke. Gleichzeitig unterstreicht er die enge Verbindung von La Sportiva mit Arco und dem Alto Garda.</p>

<a title="La Sportiva Brand Store Arco 01"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01.webp'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01-300x200.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="La Sportiva Brand Store Arco 01" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01-768x513.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01-600x401.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_01.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="La Sportiva Brand Store Arco 02"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02.webp'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02-300x200.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="La Sportiva Brand Store Arco 02" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02-768x513.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02-600x401.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_02.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="La Sportiva Brand Store Arco 03"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03-300x200.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="La Sportiva Brand Store Arco 03" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03-768x513.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03-600x401.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_03.webp 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="La Sportiva Brand Store Arco 04"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04-300x200.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="La Sportiva Brand Store Arco 04" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04-768x513.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04-600x401.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/La-Sportiva-Brand-Store-Arco_04.webp 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<h2>Neues Retail-Konzept für die Outdoor-Community</h2>
<p>Mit dem neuen Store baut La Sportiva seine Präsenz in einer der wichtigsten Regionen für Outdoor-Sport und Klettern weiter aus.</p>
<p>Arco ist weltweit als bedeutende Kletterdestination bekannt. Seit Jahrzehnten kommen Athletinnen und Athleten sowie Outdoor-Begeisterte aus aller Welt in die Region.</p>
<p>Auch für La Sportiva hat Arco eine besondere Bedeutung. Der Ort ist eng mit der Geschichte der Marke und ihrer Entwicklung im Klettersport verbunden.</p>
<p>Das neue Retail-Konzept greift diese Verbindung auf. Es kombiniert internationales Wachstum mit regionaler Verbundenheit und der Nähe zur Outdoor-Community.</p>
<h2>La Sportiva Brand Store Arco: Klettern, Running und Bergsport</h2>
<p>Der neue Store befindet sich in der <strong>Via della Cinta 7</strong>. Besucher finden dort die wichtigsten Produktbereiche von La Sportiva.</p>
<p>Das Sortiment umfasst unter anderem:</p>
<ul data-spread="false">
<li>Klettern</li>
<li>Mountain Running®</li>
<li>Hiking</li>
<li>Bergsteigen</li>
<li>Skitouren</li>
</ul>
<p>Doch der <strong>La Sportiva Brand Store Arco</strong> soll mehr sein als ein klassischer Verkaufsort. Der Store verbindet Produkte und Innovation mit Erlebnissen und persönlichen Begegnungen.</p>
<p>Geplant sind verschiedene Aktivierungen, Events und gemeinsame Aktivitäten. Damit richtet sich der Store an Athletinnen und Athleten, Bergsportbegeisterte, Bergprofis und die gesamte Outdoor-Community.</p>
<h2>Verbindung zwischen La Sportiva und der Region Alto Garda</h2>
<p>Auch bei der Gestaltung des Stores spielt die Herkunft von La Sportiva eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das Unternehmen ist im Trentino entstanden und bis heute eng mit der alpinen Umgebung verbunden. Materialien und Komponenten aus den Produktionslinien des Werks in Ziano di Fiemme wurden deshalb für den neuen Retail-Bereich neu interpretiert.</p>
<p>So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Produktion und Erlebnis. Die Produkte entstehen in der Bergwelt des Trentino und werden in Arco für die Outdoor-Community erlebbar.</p>
<p>Lorenzo Delladio, Präsident von La Sportiva, betonte die Bedeutung des neuen Standorts:</p>
<p><em>„La Sportiva ist im Trentino entstanden und gewachsen und richtet den Blick in die Zukunft, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Die Eröffnung dieses Stores in Arco ist ein wichtiger Schritt auf unserem Wachstumskurs und stärkt die Verbindung zu einer Region, die seit jeher ein internationaler Bezugspunkt für das Klettern und die Outdoor-Kultur ist.“</em></p>
<h2>Mehr als eine Verkaufsfläche</h2>
<p>Für La Sportiva soll der neue Store auch ein Treffpunkt für die Outdoor-Community sein.</p>
<p>Giulia Delladio, Chief Strategy Officer und Board Member von La Sportiva, erklärt:</p>
<p><em>„Wir haben diesen Store als weit mehr als eine Verkaufsfläche konzipiert. Er soll Produkt, Innovation und die Werte von La Sportiva erzählen, vor allem aber ein offener Treffpunkt für die Outdoor-Community sein. Ein Ort, an dem Kletterer, Runner und Bergbegeisterte zusammenkommen, sich austauschen und die Region durch gemeinsame Events, Aktivitäten und Erlebnisse erfahren können.“</em></p>
<p>Der Store soll damit Raum für Austausch und gemeinsame Aktivitäten schaffen. Gleichzeitig bietet er der Community die Möglichkeit, die Marke und ihre Produkte in einem passenden Umfeld zu erleben.</p>
<h2>La Sportiva und die Geschichte des Kletterns in Arco</h2>
<p>Die Verbindung zwischen La Sportiva und Arco reicht weit zurück. Auch Francesco Delladio, Product Marketing Manager Climbing, Mountaineering &amp; Approach und Board Member von La Sportiva, betonte die Bedeutung dieser gemeinsamen Geschichte.</p>
<p><em>„Die Entwicklung von La Sportiva ist untrennbar mit der Entwicklung des Kletterns verbunden. Arco ist nicht nur eine der Welthauptstädte des Kletterns, sondern ein Ort voller Geschichten, Herausforderungen und Menschen, die den Weg unserer Familie und unserer Marke geprägt haben. Heute hier zu sein bedeutet, dieses gemeinsame Erbe zu feiern und einen Dialog fortzuführen, der uns seit Jahrzehnten mit der internationalen Klettergemeinschaft verbindet.“</em></p>
<p>Arco steht damit nicht nur für eine wichtige Kletterdestination. Für La Sportiva ist der Ort auch Teil der eigenen Markengeschichte und der internationalen Kletterkultur.</p>
<h2>Brand Store als neuer Treffpunkt für Outdoor-Sport</h2>
<p>Mit der offiziellen Eröffnung ist der <strong>La Sportiva Brand Store Arco</strong> nun Teil des weltweiten Retail-Netzes der Marke.</p>
<p>Neben dem umfassenden Sortiment für Klettern, Mountain Running®, Hiking, Bergsteigen und Skitouren bietet der Store regelmäßig Events, Aktivierungen und Begegnungen.</p>
<p>La Sportiva verbindet damit drei zentrale Elemente: <strong>Produkte, Innovation und Community</strong>. Gleichzeitig stärkt die Marke ihre langjährige Verbindung zu Arco, zur Region Alto Garda und zur internationalen Kletterszene.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Filmfest St. Anton Anniversary Tour: Freikarten gewinnen</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/filmfest-st-anton-anniversary-tour-freikarten-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuerfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Anniversary Tour]]></category>
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		<category><![CDATA[Kletterfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 30-jährigen Jubiläum geht das Filmfest St. Anton mit einer besonderen Auswahl der Jubiläumsausgabe auf Tour. Im Rahmen der Anniversary Tour macht das renommierte Bergfilmfestival am 17. und 18. Oktober 2026 Halt im Metropol Kino Innsbruck. Filmfest St. Anton im Metropol Kino Innsbruck Jeweils um 20 Uhr erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit eindrucksvollen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Zum 30-jährigen Jubiläum geht das <strong>Filmfest St. Anton</strong> mit einer besonderen Auswahl der Jubiläumsausgabe auf Tour. Im Rahmen der <strong>Anniversary Tour</strong> macht das renommierte Bergfilmfestival am <strong>17. und 18. Oktober 2026</strong> Halt im <strong>Metropol Kino Innsbruck</strong>.</p>
<h2>Filmfest St. Anton im Metropol Kino Innsbruck</h2>
<p>Jeweils um <strong>20 Uhr</strong> erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit eindrucksvollen <strong>Berg-, Kletter- und Abenteuerfilmen</strong>. Die rund 100-minütige Filmvorführung präsentiert insgesamt <strong>sechs ausgewählte Filme</strong> aus der Jubiläumsausgabe des Filmfest St. Anton.</p>
<p>Besonders spannend: <strong>Fünf der sechs Filme feierten ihre Premiere beim Filmfest in St. Anton am Arlberg</strong>. Damit bringt die Anniversary Tour die Atmosphäre des traditionsreichen Bergfilmfestivals direkt nach Innsbruck.</p>
<h2>Sechs Filme, Premieren und spannende Einblicke</h2>
<p>Neben den Filmen erwartet das Publikum eine <strong>On-Screen-Moderation</strong> sowie Interviews mit Filmemacher und Protagonist. Die Gespräche wurden während des <strong>Filmfest St. Anton 2026</strong> in St. Anton am Arlberg aufgezeichnet und geben zusätzliche Einblicke hinter die Entstehung der Filme.</p>
<p>Die Anniversary Tour verbindet damit spektakuläre Bilder aus den Bergen mit persönlichen Geschichten und spannenden Einblicken in die Welt des Berg-, Kletter- und Abenteuerfilms.</p>
<h3>Filmfest St. Anton Anniversary Tour in Innsbruck</h3>
<p><strong>Termin:</strong> 17. &amp; 18. Oktober 2026<br />
<strong>Beginn:</strong> jeweils 20 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Metropol Kino Innsbruck<br />
<strong>Dauer:</strong> ca. 100 Minuten<br />
<strong>Programm:</strong> sechs Berg-, Kletter- und Abenteuerfilme</p>
<p>Wer die Jubiläumsausgabe des Filmfest St. Anton noch einmal erleben oder erstmals in die Welt des Bergfilms eintauchen möchte, sollte sich die beiden Termine im Metropol Kino Innsbruck vormerken.</p>
<figure id="attachment_4518" aria-describedby="caption-attachment-4518" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4518 size-full" title="Anniversary Tour" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour.webp" alt="Anniversary Tour" width="800" height="553" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour.webp 800w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-300x207.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-768x531.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-600x415.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-4518" class="wp-caption-text">Anniversary Tour</figcaption></figure>
<h2>Freikarten für die Anniversary Tour gewinnen</h2>
<p><strong>Das Gewinnspiel ist beendet, danke fürs mitmachen!</strong></p>
<p><strong>Die Gewinner sind:</strong> Lukas H. aus Österreich, Maurice H. aus Österreich</p>
<p>Du möchtest kein Gewinnspiel mehr verpassen und dir die News von Climax Magazine ansehen? Hol dir unseren Newsletter. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden.</p>
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		<item>
		<title>Rock Master Arco: Unvergessliche Jubiläumsausgabe endet</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-arco-unvergessliche-jubilaeumsausgabe-endet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 07:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[Adam Ondra]]></category>
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		<category><![CDATA[Garda Trentino]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock Master]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock Master Legacy Talk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach drei Tagen voller Sport, Emotionen und Klettergeschichte ist der Rock Master Arco in Trentino zu Ende gegangen. Mehr als 12.000 Besucher aus über 50 Nationen feierten gemeinsam 40 Jahre Kletterwettbewerbe in Arco. Rock Master Arco begeistert mehr als 12.000 Besucher Die Jubiläumsausgabe bot hochklassigen Klettersport, internationale Stars und zahlreiche Veranstaltungen rund um das 40-jährige &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-arco-unvergessliche-jubilaeumsausgabe-endet/">Rock Master Arco: Unvergessliche Jubiläumsausgabe endet</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Nach drei Tagen voller Sport, Emotionen und Klettergeschichte ist der <strong>Rock Master Arco</strong> in Trentino zu Ende gegangen. Mehr als <strong>12.000 Besucher aus über 50 Nationen</strong> feierten gemeinsam 40 Jahre Kletterwettbewerbe in Arco.</p>
<h2>Rock Master Arco begeistert mehr als 12.000 Besucher</h2>
<p>Die Jubiläumsausgabe bot hochklassigen Klettersport, internationale Stars und zahlreiche Veranstaltungen rund um das 40-jährige Bestehen des Rock Master.</p>
<p>Sportlich sorgten am Freitag <strong>Filip Schenk und Jessica Pilz</strong> mit ihren Siegen im Lead Duel für die ersten Höhepunkte. Pilz setzte sich anschließend auch im <strong>KO Boulder</strong> durch. Bei den Männern schrieb <strong>Adam Ondra</strong> erneut Rock-Master-Geschichte: Mit seinem neunten Sieg bleibt der Tscheche Rekordsieger des traditionsreichen Kletterevents.</p>
<p>Auch das <strong>Climbing Village</strong> war gut besucht. Mehr als 20 Aussteller präsentierten dort ihre Produkte und Angebote.</p>
<figure id="attachment_4509" aria-describedby="caption-attachment-4509" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4509 size-full" title="Rock Master Arco Talk" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Talk.webp" alt="Rock Master Arco Talk" width="1000" height="667" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Talk.webp 1000w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Talk-300x200.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Talk-768x512.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Talk-600x400.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-4509" class="wp-caption-text">Rock Master Arco Talk ©Rock Master Arco</figcaption></figure>
<h2>The Fun Bloc und Rock Master Legacy Talk</h2>
<p>Am letzten Tag ging das Programm des Rock Master weiter. Beim <strong>The Fun Bloc</strong> konnten zunächst Amateure die KO-Boulder-Wand im Climbing Stadium ausprobieren. Am Nachmittag waren mehr als 80 Nachwuchskletterer der U15 aus 14 Nationen am Start.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war der Abschluss der <strong>Climbing-Espresso-Reihe</strong> mit Didier Raboutou, Robyn Erbesfield und ihrer Tochter Brooke Raboutou.</p>
<h3>Kletterlegenden blicken auf 40 Jahre Geschichte zurück</h3>
<p>Beim anschließenden <strong>Rock Master Legacy Talk</strong> trafen zahlreiche Größen des Klettersports aufeinander. Lynn Hill, Yuji Hirayama, François Legrand, Muriel Sarkany, Didier Raboutou und Robyn Erbesfield erinnerten sich an wichtige Momente aus vier Jahrzehnten Klettergeschichte.</p>
<p>Rock-Master-Botschafter <strong>Adam Ondra</strong> übernahm dabei die Rolle des Moderators. Zahlreiche persönliche Geschichten und Anekdoten gaben Einblicke in die Entwicklung des Klettersports und des Events in Arco.</p>
<h2>Rock Master will die Zukunft gestalten</h2>
<p><strong>Silvio Rigatti</strong>, Präsident der Garda Dolomiti SpA, zog eine positive Bilanz. Der Rock Master habe sich erneut als internationales Event erwiesen, das nicht nur Kletterfans, sondern auch Einheimische, Vereine und die gesamte Region zusammenbringe.</p>
<p>Auch <strong>Stefano Bresciani</strong>, Präsident von Rock Master 20.20, blickte auf die vergangenen 40 Jahre zurück. Die Jubiläumsausgabe sei gleichzeitig ein Moment des Neubeginns und der Übergabe an die nächste Generation.</p>
<p>Ziel sei es, junge Menschen noch stärker einzubinden und die Geschichte des Rock Master auch in Zukunft fortzuschreiben.</p>
<h2>Countdown für den nächsten Rock Master Arco läuft</h2>
<p>Mit dem Ende der Jubiläumsausgabe richtet sich der Blick bereits nach vorne. In Arco hat der Countdown für die nächste Ausgabe des traditionsreichen Kletterfestivals begonnen.</p>
<p>Nach 40 Jahren Klettergeschichte soll die Erfolgsgeschichte des <strong>Rock Master Arco</strong> weitergehen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="https://www.rockmaster.com/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">Rock Master</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-arco-unvergessliche-jubilaeumsausgabe-endet/">Rock Master Arco: Unvergessliche Jubiläumsausgabe endet</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Rock Master Arco 2026: Ondra und Pilz gewinnen KO Boulder</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-arco-2026-ondra-und-pilz-gewinnen-ko-boulder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 16:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Ondra]]></category>
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		<category><![CDATA[Kletterwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[KO Boulder]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Master]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Master Arco 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adam Ondra und Jessica Pilz haben beim Rock Master Arco 2026 den Titel im KO Boulder gewonnen. Für Ondra war es die Revanche nach dem verlorenen Lead Duel gegen Filip Schenk. Pilz feierte hingegen bereits ihren zweiten Erfolg des Wochenendes. Adam Ondra gewinnt spektakuläres KO Boulder Finale Nach den Duellen am Freitag stand am Samstagabend &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-arco-2026-ondra-und-pilz-gewinnen-ko-boulder/">Rock Master Arco 2026: Ondra und Pilz gewinnen KO Boulder</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Adam Ondra und Jessica Pilz haben beim <strong>Rock Master Arco 2026</strong> den Titel im KO Boulder gewonnen. Für Ondra war es die Revanche nach dem verlorenen Lead Duel gegen Filip Schenk. Pilz feierte hingegen bereits ihren zweiten Erfolg des Wochenendes.</p>
<h2>Adam Ondra gewinnt spektakuläres KO Boulder Finale</h2>
<p>Nach den Duellen am Freitag stand am Samstagabend im Climbing Stadium von Arco der KO Boulder auf dem Programm. Vor der Kulisse des beleuchteten Monte Colodri entwickelte sich ein spannender Wettkampf mit überraschenden Ausfällen und einem hochklassigen Finale.</p>
<figure id="attachment_4503" aria-describedby="caption-attachment-4503" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4503 size-full" title="Rock Master Arco Podium Herren" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Podium-Herren.webp" alt="Rock Master Arco Podium Herren" width="1000" height="762" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Podium-Herren.webp 1000w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Podium-Herren-300x229.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Podium-Herren-768x585.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Rock-Master-Arco-Podium-Herren-600x457.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-4503" class="wp-caption-text">Rock Master Arco Podium Herren ©Rock Master Arco</figcaption></figure>
<p>Adam Ondra setzte sich am Ende gegen den Italiener Filip Schenk und den Slowenen Luka Potočar durch. Schenk, der zuvor das Lead Duel gewonnen hatte, musste sich diesmal mit Platz zwei begnügen. Potočar komplettierte als Dritter das Podium.</p>
<p>Für eine Überraschung sorgte das frühe Ausscheiden von Yannick Flohé. Der deutsche Titelverteidiger und einer der Favoriten scheiterte im dritten Boulder.</p>
<h3>Ondra holt neunten Rock-Master-Sieg</h3>
<p>Im Finale lieferten sich vor allem Ondra und Schenk ein Duell auf höchstem Niveau. Beide kämpften sich Zug um Zug durch den anspruchsvollen Boulder, ohne den Top-Griff zu erreichen.</p>
<p>Am Ende entschied Ondra aufgrund der geringeren Fehlerzahl auf dem Weg ins Finale. Nach Platz zwei im Lead Duel konnte der tschechische Kletterstar damit eindrucksvoll zurückschlagen.</p>
<p>Mit seinem Sieg erhöht Ondra seine persönliche Bilanz beim Rock Master auf <strong>neun Erfolge</strong>.</p>
<h2>Jessica Pilz gewinnt auch den Frauen-Bewerb</h2>
<p>Auch bei den Frauen bot der KO Boulder spannende Entscheidungen. Brooke Raboutou und Aleksandra Totkova mussten kurzfristig auf ihren Start verzichten.</p>
<p>Jessica Pilz zeigte sich davon unbeeindruckt und fand schnell ihren Rhythmus. Gemeinsam mit Lučka Rakovec und Hana Koike erreichte sie das Finale. Laura Rogora, Anna Maria Apel und Héloïse Doumont schieden zuvor aus.</p>
<h3>Pilz entscheidet das Finale</h3>
<p>Im Finale benötigten alle drei Athletinnen zunächst einen Fehlversuch. Pilz löste den Boulder anschließend schnell und erreichte mit beiden Händen den Top-Griff.</p>
<p>Damit sicherte sich die Österreicherin nach ihrem Erfolg im Lead Duel ihren <strong>zweiten Sieg beim Rock Master 2026</strong>. Das Publikum im Climbing Stadium feierte den Erfolg lautstark.</p>
<h2>Rock Master Arco feiert 40 Jahre Klettergeschichte</h2>
<p>Mit dem KO Boulder gehen die sportlichen Höhepunkte des Rock Master zu Ende. Gleichzeitig wird in Arco das <strong>40-jährige Jubiläum der Kletterwettbewerbe</strong> gefeiert.</p>
<p>Zum Abschluss stehen unter anderem der nicht wettkampforientierte „Fun Bloc“, ein „Climbing Espresso“ mit Didier Raboutou und Robyn Erbesfield sowie der „Rock Master Legacy Talk“ auf dem Programm.</p>
<p>Bei der Gesprächsrunde treffen zahlreiche Kletterlegenden aufeinander, darunter Lynn Hill, Yuji Hirayama, François Legrand, Muriel Sarkany und Adam Ondra.</p>
<p>Der Eintritt zum Rock Master ist kostenlos. Für die Teilnahme ist eine Ticketreservierung über die Veranstaltungswebsite erforderlich.</p>
<h2>KO Boulder: Ergebnisse</h2>
<h3>Männer</h3>
<ol start="1" data-spread="false">
<li>Adam Ondra – CZE</li>
<li>Filip Schenk – ITA</li>
<li>Luka Potočar – SLO</li>
<li>Yannick Flohé – GER</li>
<li>Giovanni Placci – ITA</li>
<li>Sascha Lehmann – SUI</li>
<li>Shion Omata – JPN</li>
<li>Jonas Utelli – SUI</li>
</ol>
<h3>Frauen</h3>
<ol start="1" data-spread="false">
<li>Jessica Pilz – AUT</li>
<li>Lučka Rakovec – SLO</li>
<li>Hana Koike – JPN</li>
<li>Laura Rogora – ITA</li>
<li>Anna Maria Apel – GER</li>
<li>Héloïse Doumont – BEL</li>
</ol>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="https://www.rockmaster.com/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">Rock Master</a></p>
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		<title>Camilla Moroni &#8211; dritte weibliche Begehung von Dreamcatcher</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/camilla-moroni-dritte-weibliche-begehung-von-dreamcatcher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 18:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[5.14d]]></category>
		<category><![CDATA[9a+]]></category>
		<category><![CDATA[Camilla Moroni]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Sharma]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamcatcher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Kiersch]]></category>
		<category><![CDATA[Paige Claassen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Squamish]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Italienerin Camilla Moroni hat in Squamish, Kanada, Dreamcatcher (9a / 5.14d) geklettert und damit die dritte weibliche Begehung der legendären Route geschafft. Für Moroni ist die Begehung zugleich ihre erste 9a und die bislang härteste Sportkletterroute ihrer Karriere. Rund zehn Sessions arbeitete die Italienerin an der ikonischen Linie, die Chris Sharma 2005 erstbegangen hatte. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Italienerin <strong>Camilla Moroni</strong> hat in Squamish, Kanada, <strong>Dreamcatcher (9a / 5.14d)</strong> geklettert und damit die dritte weibliche Begehung der legendären Route geschafft. Für Moroni ist die Begehung zugleich ihre erste 9a und die bislang härteste Sportkletterroute ihrer Karriere.</p>
<p>Rund zehn Sessions arbeitete die Italienerin an der ikonischen Linie, die <strong>Chris Sharma</strong> 2005 erstbegangen hatte.</p>
<h2>Camilla Moroni klettert Dreamcatcher im neunten Grad</h2>
<p>Mit der Begehung von <strong>Dreamcatcher</strong> erreicht Camilla Moroni einen neuen Meilenstein. Ihre bisher schwerste Route lag rund fünf Jahre zurück: In Spanien hatte sie damals eine 8b+ geklettert.</p>
<p>Moroni ist damit erst die <strong>dritte Frau überhaupt</strong>, der eine Begehung von Dreamcatcher gelungen ist. Vor ihr schrieben <strong>Paige Claassen</strong> und <strong>Michaela Kiersch</strong> Geschichte. Claassen gelang im September 2021 die erste weibliche Begehung, Kiersch folgte nur wenige Tage später mit der zweiten.</p>
<h3>Dreamcatcher: Eine der bekanntesten schweren Routen Nordamerikas</h3>
<p>Dreamcatcher wurde 2005 von Chris Sharma erstbegangen und entwickelte sich seitdem zu einem der bekanntesten schweren Sportkletterwege Nordamerikas.</p>
<p>Die rund zehn Meter lange beziehungsweise zehn Bohrhaken umfassende Linie führt über den <strong>Cacodemon Boulder </strong>unterhalb des Stawamus Chief in Squamish. Die Route verbindet technisch anspruchsvolle Plattenpassagen mit kräftigen Sloper-Sequenzen, Fingerlocks und einer fordernden, campusartigen Crux im oberen Teil.</p>
<p>Für Moroni ging die Bedeutung der Route allerdings weit über die reine Schwierigkeit hinaus.</p>
<blockquote><p>„Ich habe früher von dieser Linie geträumt, aber immer gedacht, dass sie nur ein Traum bleiben würde – etwas, das nur in meinem Kopf existieren kann. Vor einigen Jahren erinnere ich mich daran, mit großer Bewunderung über Frauen gelesen zu haben, die weltweit extrem schwere Routen kletterten. Tief in mir dachte ich, dass ich niemals das Zeug dazu hätte, eine 9a zu klettern – es fühlte sich völlig außerhalb meiner Reichweite an.“</p></blockquote>
<h2>Meltdown macht eine 9a für Moroni realistischer</h2>
<p>Die Vorstellung, eine Route in dieser Schwierigkeit überhaupt zu versuchen, wurde erst realistischer, nachdem Moroni im vergangenen Jahr Zeit an <strong>Meltdown in Yosemite</strong> verbracht hatte.</p>
<blockquote><p>„Fast durch Zufall fand ich mich dabei wieder, Meltdown in Yosemite zu versuchen. Diese Erfahrung ließ mich erkennen, dass ich vielleicht mit etwas mehr Fitness auch etwas Schwereres versuchen könnte.“</p></blockquote>
<p>Als anschließend die Pläne für eine Reise nach Squamish konkreter wurden, rückte Dreamcatcher sofort in den Mittelpunkt.</p>
<blockquote><p>„Sobald wir planten, hierherzukommen, dachte ich sofort an diese Route – eine perfekte Linie auf Granit, genau der Felsstil, bei dem ich mich am meisten wie ich selbst fühle.“</p></blockquote>
<h2>Vorbereitung nach der Weltcup-Saison</h2>
<p>Nach dem Ende der Weltcup-Saison richtete Moroni ihr Training gezielt auf die Ausdauer. In den vergangenen zwei Jahren hatte sie diesem Bereich vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit gewidmet, da ihr Fokus auf dem Wettkampfklettern und dem olympischen Zyklus gelegen hatte.</p>
<p>Die Vorbereitung empfand sie als eine der schönsten Trainingsphasen ihrer bisherigen Karriere.</p>
<blockquote><p>„Nach dem Ende der Weltcup-Saison konzentrierte ich mich zum ersten Mal seit zwei Jahren, seit den Olympischen Spielen, wieder darauf, meine Ausdauer aufzubauen. Es war einer der Trainingsmonate, die ich am meisten genossen habe – ich trainierte mit großer Freude gemeinsam mit dem Team, das sich auf die Lead-Saison vorbereitete.“</p></blockquote>
<p>Trotz dieser Vorbereitung war Moroni bei ihrer Ankunft in Squamish nicht sicher, ob Dreamcatcher tatsächlich ein realistisches Ziel sein würde.</p>
<blockquote><p>„Am Anfang hatte ich Zweifel. Die schwerste Route, die ich jemals geklettert hatte, war wahrscheinlich eine eher leicht bewertete 8b+ in Spanien vor fünf Jahren. Ich fragte mich immer wieder, ob ich mir zu viel vorgenommen hatte. Der Gedanke, so viel Energie in ein Projekt zu stecken, bei dem ich nicht sicher war, ob ich es überhaupt schaffen würde, machte mir Angst.“</p></blockquote>
<h2>Nach einer Woche kommt der Durchbruch</h2>
<p>Auch die ersten Sessions konnten diese Zweifel zunächst nicht zerstreuen. Moroni fühlte sich körperlich nicht auf ihrem besten Niveau. Bewegungen, die sie für machbar gehalten hatte, erwiesen sich als extrem schwierig.</p>
<p>Nach etwa einer Woche in Squamish änderte sich die Situation jedoch.</p>
<blockquote><p>„Als ich ankam, fühlte ich mich körperlich furchtbar, als wäre all meine harte Arbeit verschwunden, und die Route fühlte sich unglaublich schwer an. Zum Glück fand ich nach einer Woche wieder den Zugang zu meinem Körper und begann, mich bei Bewegungen leicht zu fühlen, die zuvor unmöglich erschienen waren.“</p></blockquote>
<p>Der Fortschritt kam Schritt für Schritt. Über etwa vier Sessions hinweg erreichte Moroni immer wieder das letzte Boulderproblem, bevor sie an der kraftvollen Campus-Bewegung stürzte. Doch die kleinen Fortschritte von Versuch zu Versuch hielten ihre Hoffnung aufrecht.</p>
<blockquote><p>„Etwa vier Sessions lang fiel ich immer wieder am letzten Boulder an der Campus-Bewegung. Aber winzige Verbesserungen hielten meine Hoffnung am Leben. Schließlich begann ich, durch den ersten Abschnitt zu fließen und die obere Wand mit genügend Energie zu erreichen.“</p></blockquote>
<h2>Nach rund zehn Sessions wird der Traum Realität</h2>
<p>Nach ungefähr zehn Sessions an Dreamcatcher fügte sich schließlich alles zusammen.</p>
<blockquote><p>„Mit ein wenig Improvisation fand ich mich plötzlich oben auf dem Cacodemon Boulder wieder. Es war pure Erleichterung – ein Gefühl, das sich so sehr von dem Adrenalin bei Wettkämpfen unterscheidet.“</p></blockquote>
<p>Mit Dreamcatcher gelang Moroni damit die schwerste Sportkletterbegehung ihrer Karriere – auf einer Route, die sie selbst lange für nahezu unerreichbar gehalten hatte.</p>
<blockquote><p>„Ich dachte immer, dass es nur ein Traum bleiben würde.“</p></blockquote>
<p>Am <strong>24. September 2026</strong> wurde dieser Traum Realität.</p>
<h2>Dreamcatcher – die wichtigsten Fakten</h2>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Route:</strong> Dreamcatcher</li>
<li><strong>Schwierigkeit:</strong> 9a / 5.14d</li>
<li><strong>Ort:</strong> Squamish, British Columbia, Kanada</li>
<li><strong>Erstbegehung:</strong> Chris Sharma, 2005</li>
<li><strong>Erste weibliche Begehung:</strong> Paige Claassen, September 2021</li>
<li><strong>Zweite weibliche Begehung:</strong> Michaela Kiersch, September 2021</li>
<li><strong>Dritte weibliche Begehung:</strong> Camilla Moroni, 24. September 2026</li>
<li><strong>Moronis Zeit an der Route:</strong> etwa zehn Sessions</li>
</ul>
<p>Damit schreibt <strong>Camilla Moroni mit Dreamcatcher ein neues Kapitel in der Geschichte des Frauenkletterns</strong> – und erreicht gleichzeitig ihre erste 9a.</p>
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		<title>Jakob Schubert kehrt zur DNA 9c in Frankreich zurück</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/jakob-schubert-kehrt-zur-dna-9c-in-frankreich-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[9c Kletterroute]]></category>
		<category><![CDATA[DNA 9c]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>
		<category><![CDATA[La Ramirole]]></category>
		<category><![CDATA[La Sportiva]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jakob Schubert ist zurück an einer der anspruchsvollsten Kletterrouten der Welt: DNA 9c in La Ramirole, Frankreich. Nach seinem ersten Aufenthalt kehrt der österreichische Kletterer in das abgelegene französische Dorf zurück, um sich erneut einer der schwierigsten Herausforderungen des modernen Sportkletterns zu stellen. DNA 9c: Eine der härtesten Kletterrouten der Welt Die DNA 9c Kletterroute &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Jakob Schubert ist zurück an einer der anspruchsvollsten Kletterrouten der Welt: <strong>DNA 9c</strong> in La Ramirole, Frankreich. Nach seinem ersten Aufenthalt kehrt der österreichische Kletterer in das abgelegene französische Dorf zurück, um sich erneut einer der schwierigsten Herausforderungen des modernen Sportkletterns zu stellen.</p>
<h2>DNA 9c: Eine der härtesten Kletterrouten der Welt</h2>
<p>Die <strong>DNA 9c Kletterroute</strong> in La Ramirole verlangt Kletterern ein außergewöhnliches Maß an Kraft, Ausdauer, Technik und mentaler Stärke ab. Für Jakob Schubert geht es diesmal um ein ganz besonderes Ziel: die mögliche <strong>erste Wiederholung einer Kletterroute im Schwierigkeitsgrad 9c</strong>.</p>
<p>Für seinen neuen Versuch steht Schubert einen ganzen Monat zur Verfügung. Damit hat er deutlich mehr Zeit, die Route intensiv zu studieren, einzelne Passagen zu perfektionieren und seine körperliche sowie mentale Vorbereitung optimal auf die Anforderungen der DNA abzustimmen.</p>
<h2>Ein Monat für den Wiederholungsversuch</h2>
<p>Die Rückkehr nach La Ramirole ist sorgfältig vorbereitet. Ein Projekt wie die <strong>DNA 9c Kletterroute</strong> erfordert nicht nur intensive Trainingseinheiten, sondern auch eine genaue Planung der Abläufe vor Ort.</p>
<p>Schubert und sein Team müssen unter anderem die Logistik für die Versuche organisieren. Gleichzeitig wird eine Möglichkeit geschaffen, die Kletterversuche <strong>live zu übertragen</strong>. Zuschauer können dadurch hautnah verfolgen, wie sich der österreichische Spitzenkletterer an die einzelnen Schlüsselstellen der Route heranarbeitet.</p>
<h3>Intensives Training und technische Strategie</h3>
<p>Um eine Route dieser Schwierigkeit zu bewältigen, reicht reine Muskelkraft nicht aus. Jeder Bewegungsablauf muss möglichst effizient sein. Kleine technische Details können darüber entscheiden, ob ein Versuch erfolgreich ist oder an einer einzelnen Schlüsselstelle endet.</p>
<p>Deshalb stehen neben intensivem körperlichem Training auch das genaue Studium der Route und die Entwicklung einer passenden Kletterstrategie im Mittelpunkt. Bewegungsabläufe werden analysiert, schwierige Sequenzen wiederholt und die Belastung gezielt trainiert.</p>
<h3>Die Herausforderung DNA 9c</h3>
<p>Ein möglicher Durchstieg der DNA wäre für Schubert eine außergewöhnliche Leistung. Die Route stellt hohe Anforderungen an nahezu alle Bereiche des Sportkletterns: Maximalkraft, Fingerkraft, Körperspannung, Ausdauer, Bewegungspräzision und mentale Belastbarkeit müssen über den gesamten Aufstieg zusammenpassen.</p>
<p>Jeder Versuch liefert dabei neue Erkenntnisse. Welche Bewegungen funktionieren unter maximaler Belastung? Wo lässt sich Energie sparen? Und wie kann die Kraft über die gesamte Route möglichst effizient eingeteilt werden?</p>
<p><i>Von YouTube eingebettetes Video. Gemäß Datenschutzerklärung bitte auf „Inhalt entsperren“ klicken</i></p>
<h2>Die Versuche live verfolgen</h2>
<p>Das Besondere an diesem Projekt: Die Zuschauer können Schuberts Versuche an der <strong>DNA 9c in La Ramirole</strong> live verfolgen. Damit wird der anspruchsvolle Weg zu einer möglichen Wiederholung unmittelbar erlebbar.</p>
<p>Ein ganzer Monat steht zur Verfügung, um die Route zu versuchen und die entscheidenden Bewegungsabläufe zu perfektionieren. Ob am Ende tatsächlich die erste Wiederholung einer Route in diesem Schwierigkeitsgrad gelingt, bleibt offen.</p>
<p>Fest steht jedoch: Die Rückkehr zur DNA 9c verspricht intensive Klettertage, technische Herausforderungen und spannende Einblicke in die Vorbereitung auf eine der schwierigsten Routen der Welt.</p>
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		<item>
		<title>Yannick Flohé gelingt 8C-Flash in Val Daone</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/yannick-flohe-gelingt-8c-flash-in-val-daone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 04:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[8C Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Ondra]]></category>
		<category><![CDATA[Arco]]></category>
		<category><![CDATA[Flow State]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Master]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[V15]]></category>
		<category><![CDATA[Val Daone]]></category>
		<category><![CDATA[Yannick Flohé]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yannick Flohé klettert Flow State beim ersten Versuch Der deutsche Kletterer Yannick Flohé hat in Val Daone, Italien, den Boulder Flow State (8C / V15) geflasht. Nach rund drei Stunden Vorbereitung gelang ihm das kraftvolle Dachproblem im ersten Versuch. Für Flohé ist es bereits der zweite Flash eines Boulderproblems im Grad 8C – und nach &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/yannick-flohe-gelingt-8c-flash-in-val-daone/">Yannick Flohé gelingt 8C-Flash in Val Daone</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-pm-slice="1 1 []">Yannick Flohé klettert Flow State beim ersten Versuch</h2>
<p>Der deutsche Kletterer <strong>Yannick Flohé</strong> hat in Val Daone, Italien, den Boulder <strong>Flow State (8C / V15)</strong> geflasht. Nach rund drei Stunden Vorbereitung gelang ihm das kraftvolle Dachproblem im ersten Versuch.</p>
<p>Für Flohé ist es bereits der <strong>zweite Flash eines Boulderproblems im Grad 8C</strong> – und nach eigener Einschätzung zugleich sein bislang härtester.</p>
<p>Im Juli 2025 schrieb Flohé Klettergeschichte, als er <strong>Foundation’s Edge</strong> von Dave Graham in Fionnay, Schweiz, im ersten Versuch kletterte und damit als erster Kletterer überhaupt einen Boulder im Grad 8C flashte.</p>
<p>Sein aktueller Erfolg in Val Daone setzt nun einen weiteren Meilenstein.</p>
<blockquote><p>„Mein zweiter Flash in diesem Grad und definitiv mein bisher härtester.“</p></blockquote>
<h2>Drei Stunden Vorbereitung für den 8C-Flash</h2>
<p>Flohé machte den Abstecher nach Val Daone unmittelbar vor dem <strong>Rock Master in Arco</strong>, der vom 2. bis 4. Oktober 2026 stattfindet. Da er zuvor noch nie in diesem Gebiet geklettert war, suchte er sich <strong>Flow State</strong> gezielt als mögliches Flash-Projekt aus.</p>
<p>Zunächst wirkte der Boulder für ihn wie ein relativ geradliniges Kraftausdauerproblem mit guten Griffen in einem steilen Dach. Vor Ort stellte sich die erste Sektion jedoch als deutlich komplexer heraus als erwartet.</p>
<blockquote><p>„Ich kam für einen Tag vor dem Rockmaster in Arco nach Val Daone und entschied mich, einen Flash-Versuch zu machen. Es sah zunächst nach einem relativ einfachen Kraftausdauerproblem mit recht guten Griffen in einem steilen Dach aus.“</p></blockquote>
<p>Doch der erste Teil von <strong>Flow State</strong> bot zahlreiche unterschiedliche Bewegungsvarianten. Die Sequenz beinhaltet den Schlüsselzug von <strong>Grizzly 8a+</strong> und geht anschließend in <strong>Flow 8b+</strong> über das gesamte Dach über.</p>
<h3>Unterschiedliche Beta-Varianten im ersten Teil</h3>
<p>Für Flohé bedeutete das zunächst intensive Vorbereitung. Er verbrachte mehrere Stunden damit, verschiedene Beta-Varianten zu analysieren und sich mit Adam auszutauschen.</p>
<blockquote><p>„Es gibt unzählige verschiedene Beta-Optionen für den ersten Teil. Dieser beinhaltet den Crux-Move von Grizzly 8a+ und verbindet sich anschließend über das gesamte Dach mit Flow 8b+.“</p></blockquote>
<p>Adam erklärte ihm die unterschiedlichen Varianten, ihre Vor- und Nachteile sowie die entscheidenden Punkte der jeweiligen Sequenzen. Auch die Wahl der passenden Kletterschuhe spielte eine Rolle.</p>
<p>Den unteren Teil der Boulderfolge arbeitete zudem Flohés Freund Max aus. Mit den gesammelten Informationen fühlte sich Flohé schließlich bereit für einen Flash-Versuch.</p>
<h2>Flohé hält den entscheidenden Zug im Dach</h2>
<p>Nach etwa drei Stunden Visualisierung und dem Ausprobieren beziehungsweise Berühren der Griffe änderten sich die Bedingungen. Wolken zogen auf und die Luftfeuchtigkeit stieg.</p>
<p>Für Flohé war klar: Jetzt musste der Versuch kommen.</p>
<p>Er kletterte flüssig durch den <strong>8a+-Abschnitt</strong> und erreichte die gute Rastposition. Nach kurzem Chalken und einer kurzen Pause ging es in den entscheidenden Teil.</p>
<p>Der letzte große Zug zum Sloper-Jug wurde zum Kampf. Dabei war es entscheidend, den Fuß auf einem schlechten Reibungstritt zu halten, um den Schwung des Körpers zu kontrollieren.</p>
<blockquote><p>„Ich bin flüssig durch den 8a+-Teil geklettert und stand plötzlich an der guten Rastposition. Ich chalkte nach, ruhte mich ein paar Sekunden aus und gab dann alles für den letzten großen Zug zum Sloper-Jug.“</p></blockquote>
<p>Flohé bekam den Zug gerade noch gehalten. Dabei verfehlte er den Griff zunächst vollständig und musste seine Position nachjustieren, bevor er zum letzten Jug greifen konnte.</p>
<p>Der Flash war damit geschafft.</p>
<h2>„Was für ein Kampf und ein großer Vertrauensschub“</h2>
<p>Nach seinem erfolgreichen Durchstieg zeigte sich Flohé entsprechend zufrieden – auch mit Blick auf den bevorstehenden Wettkampf in Arco.</p>
<blockquote><p>„Was für ein Kampf und ein großer Vertrauensschub für den Rockmaster an diesem Wochenende.“</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig hat der 8C-Flash seinen Ehrgeiz für die nächste Herausforderung weiter gesteigert.</p>
<h3>Der erste 8C+-Flash bleibt das nächste Ziel</h3>
<p>Flohé hat bereits den nächsten großen Meilenstein im Blick: den <strong>ersten Flash eines Boulderproblems im Grad 8C+</strong>.</p>
<blockquote><p>„Der erste 8C+-Flash ist noch offen. Die Möglichkeiten werden allerdings langsam etwas begrenzt, da ich zumindest in der Schweiz die meisten 8C+ bereits geklettert oder ausprobiert habe. Aber ich habe definitiv schon etwas für die nahe Zukunft im Auge.“</p></blockquote>
<p>Damit bleibt die Jagd nach dem ersten 8C+-Flash eine der nächsten großen Herausforderungen für den deutschen Kletterer.</p>
<h2>Flow State – die wichtigsten Fakten</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Details</th>
</tr>
<tr>
<td><strong>Boulder</strong></td>
<td>Flow State</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grad</strong></td>
<td>8C / V15</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gebiet</strong></td>
<td>Val Daone, Trentino, Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erstbegehung</strong></td>
<td>Pietro Vidi, 17. April 2024</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Ursprünglich vorgeschlagener Grad</strong></td>
<td>8C+</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Zweite Begehung</strong></td>
<td>Adam Ondra, August 2024</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aktueller Konsens</strong></td>
<td>8C</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Stil</strong></td>
<td>Steiles Granitdach / Kraftausdauer</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Flohés Begehung</strong></td>
<td>Flash</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Vorbereitung</strong></td>
<td>Rund drei Stunden Beobachtung und Visualisierung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zweiter 8C-Flash für Yannick Flohé</h2>
<p>Mit <strong>Flow State</strong> gelingt Yannick Flohé sein zweiter Flash eines 8C-Boulders. Gleichzeitig bezeichnet er die Begehung als <strong>seinen bisher härtesten Flash in diesem Grad</strong>.</p>
<p>Nach seinem historischen Flash von <em>Foundation’s Edge</em> im Jahr 2025 hat Flohé damit erneut gezeigt, dass er sich auch bei anspruchsvollen Boulderproblemen auf eine intensive Vorbereitung und präzise Bewegungsanalyse verlassen kann.</p>
<p>Nun richtet sich der Blick auf den <strong>Rock Master in Arco</strong> – und auf die weiterhin offene Herausforderung eines ersten 8C+-Flashs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/yannick-flohe-gelingt-8c-flash-in-val-daone/">Yannick Flohé gelingt 8C-Flash in Val Daone</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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