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	<title>Klettern Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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	<title>Klettern Archive - Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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		<title>Maggie Kompein klettert ihre erste 9a am Voralpsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 09:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Magdalena „Maggie“ Kompein hat am Voralpsee im Schweizer Kanton St. Gallen ihre erste Route im französischen Schwierigkeitsgrad 9a geklettert. Der österreichischen Nationalteamathletin gelang der Durchstieg von „Speed Intégrale“ bereits in ihrer sechsten Session in diesem Jahr. Damit erreicht sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Felskletterkarriere. Der Durchstieg ist besonders bemerkenswert, denn bislang haben nur wenige &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Magdalena „Maggie“ Kompein hat am Voralpsee im Schweizer Kanton St. Gallen ihre erste Route im französischen Schwierigkeitsgrad 9a geklettert. Der österreichischen Nationalteamathletin gelang der Durchstieg von „Speed Intégrale“ bereits in ihrer sechsten Session in diesem Jahr. Damit erreicht sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Felskletterkarriere.</p>
<p>Der Durchstieg ist besonders bemerkenswert, denn bislang haben nur wenige Frauen diese anspruchsvolle Route erfolgreich geklettert. Zu ihnen zählt auch die österreichische Spitzenkletterin Barbara Zangerl, der „Speed Intégrale“ 2018 ebenfalls als erste 9a gelang.</p>
<h2>Speed Intégrale: Anspruchsvolle 9a am Voralpsee</h2>
<p>Dass Maggie Kompein derzeit am Felsen in Topform ist, zeigte sich bereits im September im Ötztal. Die beiden Routen „Der Schwarze Schwan“ und „In Memo Reini“, jeweils mit 8c bewertet, konnte sie an nur einem Tag klettern. Nur wenige Wochen später folgte mit „Speed Intégrale“ nun der nächste große Schritt: ihre erste Route im Schwierigkeitsgrad 9a.</p>
<h3>Kleine Leisten, präzise Züge und große Hakenabstände</h3>
<p>„Speed Intégrale“ verbindet die von Beat Kammerlander 1995 erstbegangene Route „Speed“ (8c+) mit einer Verlängerung von Cédric Lachat. Die Linie zählt zu den Klassikern des Schweizer Sportkletterns.</p>
<p>Kleine Griffe und Tritte, anspruchsvolle Bewegungssequenzen und weite Hakenabstände verlangen den Kletterinnen und Kletterern Fingerkraft, Präzision und Ausdauer ab. Auch mental stellt die Route hohe Anforderungen. Der erfolgreiche Durchstieg von Maggie Kompein unterstreicht daher ihr technisches Können und ihre starke Form am Fels.</p>
<h3>In sechs Sessions zum lang ersehnten Durchstieg</h3>
<p>Ganz neu war die Route für Kompein nicht. Bereits im Vorjahr hatte sie „Speed Intégrale“ kurz ausprobiert. Im Herbst nahm sie das Projekt erneut in Angriff. In nur sechs Sessions gelang ihr schließlich der Durchstieg.</p>
<p>Für die österreichische Nationalteamathletin ging damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Besonders der technische Stil der Route kam ihr entgegen. Beim erfolgreichen Versuch habe sich schließlich alles richtig angefühlt.</p>
<h2>Maggie Kompein setzt ein Ausrufezeichen am Fels</h2>
<p>Mit ihrer ersten 9a beweist Maggie Kompein, dass sie auch im Felsklettern den Anschluss an die internationale Spitze schafft. Bereits 2024 hatte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft im Vorstieg (Lead) in Guiyang, China, mit der Bronzemedaille in der U20-Klasse auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<p>Mit dem Durchstieg von „Speed Intégrale“ setzt sie nun auch am Fels ein deutliches Ausrufezeichen. Weitere Projekte hat die österreichische Kletterin bereits im Visier. Es bleibt spannend, welche Herausforderungen sie als Nächstes erfolgreich meistern wird.</p>
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		<title>Pietro Vidi gelingt erste Wiederholung von Drifter’s Escape (9a+)</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/pietro-vidi-gelingt-erste-wiederholung-von-drifters-escape-9a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 05:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwall-Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Connor Herson]]></category>
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		<category><![CDATA[schwerste Tradroute]]></category>
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		<category><![CDATA[Stawamus Chief]]></category>
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		<category><![CDATA[Yosemite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der italienische Kletterer Pietro Vidi hat die erste Wiederholung der Tradroute Drifter’s Escape (9a+/5.15a) geschafft. Nach rund 15 Sessions und zehn Vorstiegsversuchen gelang ihm damit die zweite freie Begehung der außergewöhnlich anspruchsvollen Route von Connor Herson. Sie könnte zu den schwersten Tradkletterrouten der Welt gehören. Drifter’s Escape: Zweite freie Begehung der Extremroute in Squamish Drifter’s &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Kletterer Pietro Vidi hat die erste Wiederholung der Tradroute Drifter’s Escape (9a+/5.15a) geschafft. Nach rund 15 Sessions und zehn Vorstiegsversuchen gelang ihm damit die zweite freie Begehung der außergewöhnlich anspruchsvollen Route von Connor Herson. Sie könnte zu den schwersten Tradkletterrouten der Welt gehören.</p>
<h2>Drifter’s Escape: Zweite freie Begehung der Extremroute in Squamish</h2>
<p>Drifter’s Escape befindet sich am legendären Stawamus Chief in Squamish, British Columbia, Kanada. Die Route wurde im Juli 2025 vom US-amerikanischen Kletterer Connor Herson erstmals frei geklettert. Bis zum erfolgreichen Durchstieg durch Pietro Vidi am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, blieb sie ohne Wiederholung.</p>
<p>Die Linie folgt zwei leicht überhängenden, parallelen Rissen durch eine beeindruckende Granitwand hoch über Squamish. Drifter’s Escape verbindet technisch anspruchsvolle Kletterpassagen mit den mentalen Herausforderungen des Tradkletterns, bei dem die Sicherungen selbst platziert werden müssen.</p>
<p>Ursprünglich wurde die Route 1975 als technische Kletterroute erschlossen. Herson gelang die freie Begehung nach zwei Saisons intensiver Arbeit. Seine vorgeschlagene Bewertung von 9a+/5.15a ordnet die Route in die absolute Weltspitze des Tradkletterns ein.</p>
<h2>Pietro Vidi: 15 Sessions für eine außergewöhnliche Begehung</h2>
<p>Für Pietro Vidi war der Durchstieg der Höhepunkt eines intensiven Projekts. Rund 15 Sessions und zehn Vorstiegsversuche investierte der Italiener in die Route, die ihn zunehmend in ihren Bann zog.</p>
<p>„Die Linie ist absolut wunderschön. Sie folgt zwei leicht überhängenden, parallelen Rissen hoch über der Stadt und bietet einige der verrücktesten Griffe überhaupt“, beschreibt Vidi die Route.</p>
<p>Der Weg zum Erfolg war jedoch alles andere als einfach. Vidi hatte schon zahlreiche der schwierigsten Boulder, Tradrouten und Bigwalls der Welt geklettert. Dennoch stellte ihn Drifter’s Escape vor ungewöhnliche Herausforderungen.</p>
<p>„Der Kletterstil ist unglaublich komplex und technisch – auf eine Art, die ich bisher noch nie erlebt habe. Man muss extrem präzise sein, wenn man die Finger an den entscheidenden Zangengriffen und in den Rissen platziert. Außerdem muss man lernen, die Zehen in die schmalen Vertiefungen zu klemmen.“</p>
<p>Gerade der typische Kletterstil von Squamish verlangte ihm einiges ab. Maximale Kraft allein reichte nicht aus. Entscheidend waren präzise Bewegungen, sensibles Fußgefühl und die Fähigkeit, auch auf unsicheren Griffen möglichst entspannt zu bleiben.</p>
<h2>Die entscheidenden Bewegungen am Fels finden</h2>
<p>Während der Projektarbeit entwickelte sich Drifter’s Escape für Vidi beinahe zu einer Obsession.</p>
<p>„Es ist schon eine Weile her, dass ich so viele Sessions in ein Projekt investiert habe. Wie üblich wurde ich völlig besessen davon. Diesmal nahm es mich besonders stark in Anspruch. Es fühlte sich an, als würde mich der Drifter von jedem Winkel der Stadt aus beobachten. Überall, wo ich hinging, sah ich den Chief und diese geschwungene, weiße Wand vor mir.“</p>
<p>Nach einigen Sessions begannen die zunächst unmöglich erscheinenden Bewegungen allmählich Sinn zu ergeben. Besonders zwei Entdeckungen erwiesen sich als entscheidend: eine Ruheposition ohne Handkontakt in der Mitte der Route und eine alternative Bewegungssequenz für den oberen Abschnitt.</p>
<p>„Nach einigen Sessions fügten sich die unsicheren Bewegungen endlich zusammen. Als ich in der Mitte eine Ruheposition ohne Hände und für den oberen Teil eine andere Beta gefunden hatte, kam auch meine Motivation vollständig zurück“, berichtet Vidi.</p>
<h2>Weniger Sicherungen, mehr psychischer Druck</h2>
<p>Eine weitere wichtige Entscheidung traf Vidi bei der Absicherung. Anders als Connor Herson platzierte er weniger Sicherungen, um Kraft zu sparen und den ersten Teil der Route effizienter zu klettern.</p>
<p>Diese Strategie hatte allerdings ihren Preis: Mit weniger Sicherungen stieg der psychische Druck im Vorstieg deutlich.</p>
<p>„Ich entschied mich dafür, weniger Sicherungen als Connor zu legen, um Energie zu sparen. Dadurch wurde der erste Teil effizienter, aber auch ziemlich beängstigend. Das führte zu einigen sehr wackeligen Vorstiegsversuchen.“</p>
<h2>Beinahe am Ziel: Der Kampf gegen Druck und Bedingungen</h2>
<p>Mit zunehmender Zahl der Versuche wurde die Herausforderung immer stärker zu einer Frage der mentalen Kontrolle und der richtigen Bedingungen.</p>
<p>Bereits an seinem zweiten Tag mit Versuchen vom Einstieg aus kam Vidi dem Durchstieg gefährlich nahe. Überraschend gelang es ihm, die letzte schwierige Bewegung zu halten. Doch beim anschließenden Griff zum letzten Halt rutschte ihm die Hand ab.</p>
<p>„An meinem zweiten Tag mit Versuchen vom Boden aus hielt ich unerwartet die letzte schwierige Bewegung. Direkt danach rutschte mir beim Griff zum letzten Halt die Hand ab. Von diesem Moment an baute sich der Druck auf. Ich war überzeugt, dass ich die Route bald schaffen würde, doch dann begann ein Kampf mit den Bedingungen und meinem eigenen Kopf.“</p>
<p>Trotz dieser knappen Beinahe-Erfolge blieb der Durchstieg zunächst aus. Noch zweimal stürzte Vidi an der letzten Bewegung. Er musste geduldig bleiben und auf die passende Gelegenheit warten.</p>
<p>Schließlich passte alles zusammen.</p>
<p>„Nachdem ich an der letzten Bewegung noch zweimal gescheitert war, fand ich endlich den perfekten Rhythmus und drückte mich über den letzten Absatz.“</p>
<p>Damit war die erste Wiederholung von Drifter’s Escape geschafft.</p>
<h2>Pietro Vidi baut seine beeindruckende Kletterbilanz weiter aus</h2>
<p>Mit der Begehung von Drifter’s Escape feiert der 23-jährige Italiener einen weiteren bedeutenden Erfolg. Vidi hat sich in kurzer Zeit als einer der vielseitigsten Kletterer seiner Generation etabliert.</p>
<p>Zu seinen bisherigen Leistungen gehören die Begehung von <em>Tribe</em> (E11) in Italien sowie von <em>Meltdown</em> (E11) und <em>Magic Line</em> (E10) im Yosemite-Nationalpark. Im Jahr 2025 gelang ihm außerdem die zweite freie Begehung von <em>Lurking Fear</em> (5.13c) am El Capitan.</p>
<p>Mit der ersten Wiederholung von Drifter’s Escape unterstreicht Vidi erneut seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in unterschiedlichen Disziplinen. Ob Bouldern, anspruchsvolles Tradklettern oder große Felswände: Der Italiener beweist, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann.</p>
<p>Die Wiederholung von Drifter’s Escape ist dabei nicht nur ein weiterer Eintrag in seiner persönlichen Erfolgsliste. Sie liefert auch einen wichtigen neuen Bezugspunkt für die Diskussion um die Grenzen des modernen Tradkletterns.</p>
<h2>Drifter’s Escape: Die wichtigsten Routendaten</h2>
<ul>
<li><strong>Route:</strong> Drifter’s Escape</li>
<li><strong>Schwierigkeit:</strong> 9a+/5.15a (vorgeschlagene Bewertung)</li>
<li><strong>Standort:</strong> Stawamus Chief, Squamish, British Columbia, Kanada</li>
<li><strong>Erste freie Begehung:</strong> Connor Herson, 14. Juli 2025</li>
<li><strong>Zweite freie Begehung:</strong> Pietro Vidi, 13. Oktober 2026</li>
<li><strong>Projektumfang:</strong> Rund 15 Sessions und zehn Vorstiegsversuche</li>
<li><strong>Kletterstil:</strong> Tradklettern</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Jakob Schubert gelingt historische Wiederholung von DNA (9c)</title>
		<link>https://climax-magazine.com/klettern/jakob-schubert-gelingt-historische-wiederholung-von-dna-9c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Ondra]]></category>
		<category><![CDATA[B.I.G. 9c]]></category>
		<category><![CDATA[DNA 9c]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jakob Schubert hat in der französischen Verdonschlucht einen Meilenstein im Sportklettern erreicht: Mit der erfolgreichen Wiederholung von DNA (9c) ist dem Innsbrucker als erstem Kletterer weltweit der Durchstieg von zwei Routen im bislang höchsten Schwierigkeitsgrad 9c gelungen. Gleichzeitig ist er der erste Athlet, der eine Route dieses Grades wiederholen konnte. Der Durchstieg ist das Ergebnis &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Jakob Schubert hat in der französischen Verdonschlucht einen Meilenstein im Sportklettern erreicht: Mit der erfolgreichen Wiederholung von <em>DNA</em> (9c) ist dem Innsbrucker als erstem Kletterer weltweit der Durchstieg von zwei Routen im bislang höchsten Schwierigkeitsgrad 9c gelungen. Gleichzeitig ist er der erste Athlet, der eine Route dieses Grades wiederholen konnte.</p>
<p>Der Durchstieg ist das Ergebnis eines intensiven Trainings- und Lernprozesses. Neun Versuche benötigte der 35-Jährige, um die rund 50 Meter lange Route mit ihren gut 120 Kletterzügen ohne Unterbrechung zu bewältigen. Der entscheidende Durchstieg am Samstagnachmittag wurde ebenso wie die vorangegangenen Versuche live auf YouTube übertragen.</p>
<p>Für Schubert ist der Erfolg weit mehr als eine weitere außergewöhnliche Leistung in seiner Karriere. Er selbst stuft <em>DNA</em> sogar als die schwierigste Route ein, die er bislang geklettert ist.</p>
<p><i>Von YouTube eingebettetes Video. Gemäß Datenschutzerklärung bitte auf „Inhalt entsperren“ klicken</i></p>
<h2>Jakob Schubert über den Durchstieg von DNA (9c)</h2>
<p>Der sechsfache Weltmeister und zweifache Olympiamedaillengewinner ordnet den Erfolg ganz oben in seiner persönlichen Karriere ein. Besonders stolz macht ihn, als erster Kletterer zwei Routen im Schwierigkeitsgrad 9c bewältigt und damit eine Route dieses Grades erstmals wiederholt zu haben.</p>
<p>„Der Durchstieg von der DNA bedeutet mir natürlich unglaublich viel“, erklärt Schubert. „Es ist schwer, so eine Leistung im Vergleich zu den Olympiamedaillen oder WM-Titeln einzuordnen, aber sie ist auf jeden Fall ganz oben bei meinen Erfolgen anzuordnen und etwas, auf das ich unglaublich stolz bin.“</p>
<h3>Ein langer Lernprozess bis zum Durchstieg</h3>
<p>Der Weg zum Erfolg war alles andere als selbstverständlich. Zu Beginn seiner Arbeit an <em>DNA</em> sah Schubert nach eigenen Angaben kaum eine Chance auf einen Durchstieg. Die Route verlangte ihm neue Bewegungsabläufe und eine deutliche Weiterentwicklung seiner Klettertechnik ab.</p>
<p>Besonders die zahlreichen Details machten die Herausforderung aus. Dazu gehörten unter anderem Knieklemmer, für die Schubert seine Technik verbessern und sich Schritt für Schritt an die Anforderungen der Route herantasten musste.</p>
<p>„Auch auf mich selber bin ich sehr stolz, weil die Route ein ganz spezieller Prozess war. Zu Beginn habe ich überhaupt kein Licht gesehen, habe extrem viel an meinem Kletterkönnen dazulernen müssen“, sagt der Tiroler.</p>
<p>Im direkten Vergleich mit seiner ersten 9c-Route <em>B.I.G.</em> in Norwegen empfand Schubert <em>DNA</em> sogar als die größere Herausforderung. Während ihm <em>B.I.G.</em> persönlich mehr entgegengekommen sei, habe er sich bei <em>DNA</em> stärker steigern müssen.</p>
<p>„Für mich ist DNA die schwerste Route, weil sie mir um einiges weniger entgegenkommt als die B.I.G. Somit ist der Durchstieg einer der größten Erfolge meiner Karriere.“</p>
<h2>DNA (9c): Die erste Wiederholung einer Route im höchsten Schwierigkeitsgrad</h2>
<p>Mit dem Durchstieg von <em>DNA</em> setzt Schubert seine persönliche Geschichte im Schwierigkeitsgrad 9c fort. Im September 2023 gelang ihm in Flatanger in Norwegen mit <em>B.I.G.</em> seine erste Route in diesem Grad. Diese hatte er selbst erstbegangen.</p>
<p>Bei <em>DNA</em> stand er nun vor einer anderen Aufgabe: Statt eine neue Linie erstmals erfolgreich zu klettern, musste er eine bereits erschlossene Route wiederholen, deren extreme Schwierigkeiten durch die Erstbegehung dokumentiert waren.</p>
<p>Die Route in der Verdonschlucht wurde 2022 vom Franzosen Sébastien Bouin erstbegangen. Nach rund 150 Tagen Arbeit und etwa 250 Versuchen gelang ihm damals der Durchstieg. Mit Schuberts Leistung ist <em>DNA</em> nun die erste Route im Schwierigkeitsgrad 9c, die erfolgreich wiederholt wurde.</p>
<p>Weltweit waren bislang fünf Routen in diesem Schwierigkeitsgrad bekannt, die von fünf verschiedenen Kletterern erstbegangen wurden. Mit der Wiederholung von <em>DNA</em> ist Schubert der erste Kletterer, der zwei Routen dieses Grades erfolgreich durchstiegen hat.</p>
<h2>Klettergeschichte live auf YouTube</h2>
<p>Nicht nur das sportliche Ergebnis macht den Durchstieg besonders. Auch die Liveübertragung der Versuche verlieh dem Projekt eine zusätzliche Dimension. Die Klettercommunity konnte Schuberts Fortschritte unmittelbar verfolgen und den entscheidenden Moment live miterleben.</p>
<p>Der Innsbrucker sieht die Übertragung durchaus als zusätzliche mentale Herausforderung. Gleichzeitig machte sie den Erfolg für ihn zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p>„Enorm stolz bin ich auch, dass wir die Versuche live gestreamt haben. Das ist immer irgendwie noch ein mentaler Bonus-Stress, aber macht es gleichzeitig nochmal zu einem spezielleren Erfolg und Erlebnis, weil es einfach so geil war, dass so viele Leute live dabei waren.“</p>
<p>Besonders die Reaktionen der Zuschauer bedeuten ihm viel. Dass der Durchstieg in der Klettercommunity eine derart große Resonanz auslöste, sei für ihn eine zusätzliche Bestätigung und ein Grund zur Freude.</p>
<h3>Wie geht es bei den 9c-Routen weiter?</h3>
<p>Während Schubert in Frankreich an <em>DNA</em> arbeitete, liefen auch in Flatanger Versuche an einer weiteren Route dieses Schwierigkeitsgrades. Der Brite Will Bosi und der Italiener Stefano Ghisolfi versuchten sich dort an <em>Silence</em>, der von Adam Ondra erstbegangenen Route.</p>
<p>Mit Schuberts Wiederholung von <em>DNA</em> ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Ob weitere Wiederholungen der extrem anspruchsvollen 9c-Routen folgen und wie sich die Leistungsgrenzen im Sportklettern weiter verschieben, bleibt eine der spannenden Fragen der kommenden Zeit.</p>
<h2>DNA (9c): Alle Versuche von Jakob Schubert im Video</h2>
<p>Wer den Weg zum historischen Durchstieg noch einmal nachvollziehen möchte, kann die Versuche inklusive des erfolgreichen Durchstiegs auf dem YouTube-Kanal von Jakob Schubert ansehen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/@JakobSchubertClimbing/streams" target="_blank" rel="noopener"><strong>Alle Versuche und den Durchstieg von DNA auf YouTube ansehen</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/klettern/jakob-schubert-gelingt-historische-wiederholung-von-dna-9c/">Jakob Schubert gelingt historische Wiederholung von DNA (9c)</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lara Neumeier gelingt als erster Frau die Route Rhapsody</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/lara-neumeier-gelingt-als-erster-frau-die-route-rhapsody/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 21:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwall-Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Dave MacLeod]]></category>
		<category><![CDATA[Dumbarton Rock]]></category>
		<category><![CDATA[E11]]></category>
		<category><![CDATA[El Capitan]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Klettersport]]></category>
		<category><![CDATA[Lara Neumeier]]></category>
		<category><![CDATA[Rhapsody]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Trad Climbing]]></category>
		<category><![CDATA[Trad-Klettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Kletterin Lara Neumeier schreibt Geschichte: Am 7. Oktober gelingt ihr als erster Frau die Begehung der legendären Trad-Route Rhapsody (E11) am Dumbarton Rock in Schottland – genau 20 Jahre nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod. Lara Neumeier hat als erste Frau die legendäre Kletterroute Rhapsody (E11 7a / 8c+) am Dumbarton Rock in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/lara-neumeier-gelingt-als-erster-frau-die-route-rhapsody/">Lara Neumeier gelingt als erster Frau die Route Rhapsody</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Die deutsche Kletterin Lara Neumeier schreibt Geschichte: Am 7. Oktober gelingt ihr als erster Frau die Begehung der legendären Trad-Route Rhapsody (E11) am Dumbarton Rock in Schottland – genau 20 Jahre nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod.</strong></p>
<p>Lara Neumeier hat als erste Frau die legendäre Kletterroute <strong>Rhapsody (E11 7a / 8c+)</strong> am Dumbarton Rock in Schottland erfolgreich geklettert. Am 7. Oktober meisterte die professionelle Trad- und Bigwall-Kletterin die rund 35 Meter lange Linie und setzte damit einen bedeutenden Meilenstein im Frauenklettern. Die Begehung erfolgte genau zwei Jahrzehnte nach der Erstbegehung durch Dave MacLeod im Jahr 2006.</p>
<p>Rhapsody gilt als eine der bekanntesten und anspruchsvollsten Trad-Routen der Welt. Die Kombination aus hoher technischer Schwierigkeit, anhaltender körperlicher Belastung und einem psychisch fordernden Schlussabschnitt macht die Route zu einem Maßstab im traditionellen Klettern.</p>
<blockquote><p>„Es ist wirklich cool, die erste Frau zu sein, die Rhapsody geklettert ist – vor allem, weil es diese Route schon seit 20 Jahren gibt“, sagte Neumeier. „Das macht mich wirklich stolz.“</p></blockquote>
<h2>Lara Neumeier und der Weg zur historischen Begehung</h2>
<h3>Vorbereitung und Ausdauer am Dumbarton Rock</h3>
<p>Inspiriert von ihrer Begehung der anspruchsvollen Trad-Route Psychogramm in Österreich im Frühjahr 2025, nahm Neumeier Rhapsody ins Visier. Im April 2026 reiste sie erstmals zum Dumbarton Rock. Trotz schwieriger Wetterbedingungen verbrachte sie sieben Tage damit, die einzelnen Kletterzüge und geeigneten Sicherungspositionen zu studieren.</p>
<p>Ende September kehrte die damals 28-jährige Athletin nach Schottland zurück. Weitere neun Tage widmete sie dem Projekt. Dabei wechselte sie zwischen dem Ausarbeiten einzelner Passagen am Toprope und Versuchen im Vorstieg. Der Fortschritt kam schrittweise und verlangte ihr sowohl körperliche Ausdauer als auch höchste Konzentration ab.</p>
<h3>Die Schlüsselstelle: Schwierigkeit und psychischer Druck</h3>
<p>Die Schlüsselstelle bildet ein Boulderproblem im Schwierigkeitsgrad 8A, das sich weit oben in der Wand befindet. Besonders anspruchsvoll ist der anschließende Abschnitt: Die letzte Sicherungsmöglichkeit liegt ungefähr auf zwei Dritteln der Wandhöhe. Bis zum Umlenker bleiben damit rund acht Meter ohne weitere Zwischensicherung.</p>
<p>Ein Sturz im oberen Wandbereich könnte einen Sturzweg von etwa 20 bis 25 Metern bedeuten. Neben der körperlichen Schwierigkeit ist deshalb vor allem das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die Sicherung durch den Kletterpartner entscheidend.</p>
<p><strong><em>„Die Route ist körperlich wirklich hart, aber mental extrem anspruchsvoll, weil der schwierigste Teil ganz oben liegt“</em></strong>, erklärte Neumeier. „Man muss praktisch immer vom Boden aus bis zu diesem Punkt klettern, um dort wirklich alles geben zu können. Dazu kommt das Wetter. Man braucht die richtigen Bedingungen – und die sind in Schottland nicht immer leicht zu finden.“</p>
<p>Nach mehreren Vorstiegsversuchen und zwei Ruhetagen gelang Neumeier ein entscheidender Durchbruch: Sie kletterte die gesamte obere Wandpartie vom Ruhepunkt bis zum Ausstieg im Vorstieg durch. Dieser Erfolg stärkte ihr Selbstvertrauen für den nächsten Versuch.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag waren die Bedingungen günstig. Obwohl sie in der unteren Risspassage auf eine unerwartet nasse Stelle traf, bewahrte sie die Ruhe und kletterte bis zum Ausstieg.</p>
<h3>„Ein unglaubliches Gefühl“ am Ausstieg</h3>
<p><em><strong>„Den oberen Griff zu erreichen und über die Kante zu steigen, war ein unglaubliches Gefühl“</strong></em>, erinnerte sich Neumeier. <em><strong>„Oben auf Rhapsody zu stehen, machte mich unglaublich glücklich und stolz. In diese Route habe ich mehr Energie, Arbeit und Entschlossenheit investiert als in jede andere zuvor.“</strong></em></p>
<h2>Lara Neumeier setzt ein Zeichen für Frauen im Trad-Klettern</h2>
<p>Neumeier machte bereits zuvor international auf sich aufmerksam. Sie war Teil des ersten rein weiblichen Teams, dem eine freie Begehung von El Corazón gelang – einer rund 1.000 Meter langen Route am El Capitan im Yosemite-Nationalpark.</p>
<p>Mit ihrer Begehung von Rhapsody setzt die deutsche Kletterin nun einen weiteren wichtigen Akzent. Ihr Erfolg soll andere Frauen dazu ermutigen, ambitionierte Kletterziele zu verfolgen und sich auch in traditionell männlich geprägten Bereichen des Sports herauszufordern.</p>
<p>Ihre Leistung zeigt, dass Fortschritte im Klettern nicht allein von körperlicher Stärke und technischer Fähigkeit abhängen. Ebenso wichtig sind eine konsequente Vorbereitung, mentale Stärke, Vertrauen und die Bereitschaft, sich langfristig einer anspruchsvollen Herausforderung zu stellen.</p>
<h2>Rhapsody: Eine Trad-Route schreibt Klettergeschichte</h2>
<p>Zwanzig Jahre nach ihrer Erstbegehung bleibt Rhapsody eine der prägenden Referenzrouten des Trad-Kletterns. Die Kombination aus hoher Schwierigkeit, anspruchsvoller Absicherung und erheblichen psychischen Anforderungen macht sie zu einer außergewöhnlichen Herausforderung.</p>
<p>Mit ihrer historischen Begehung fügt Lara Neumeier der Geschichte dieser Route ein neues Kapitel hinzu. Sie beweist, dass auch scheinbar unerreichbare Ziele mit Geduld, Entschlossenheit und konsequenter Arbeit erreichbar werden – und eröffnet weiteren Frauen neue Perspektiven im anspruchsvollen traditionellen Klettern.</p>
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		<title>Nemuel Feuerle gelingt Durchstieg von Rhapsody E11</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/nemuel-feuerle-gelingt-durchstieg-von-rhapsody-e11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhapsody 8c+]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2026 gelang Nemuel Feuerle die erfolgreiche Begehung der Trad-Route Rhapsody E11 7a R (8c+). Nach insgesamt 15 Klettertagen, verteilt auf zwei Trips im Frühling und Herbst, konnte Feuerle damit seine bisher schwerste Trad-Route erfolgreich durchsteigen. Die anspruchsvolle Route verlangt neben hoher Kletterleistung vor allem mentale Stärke und einen bewussten Umgang mit dem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Am 7. Oktober 2026 gelang <strong>Nemuel Feuerle</strong> die erfolgreiche Begehung der Trad-Route <strong>Rhapsody E11 7a R (8c+)</strong>. Nach insgesamt 15 Klettertagen, verteilt auf zwei Trips im Frühling und Herbst, konnte Feuerle damit seine bisher schwerste Trad-Route erfolgreich durchsteigen. Die anspruchsvolle Route verlangt neben hoher Kletterleistung vor allem mentale Stärke und einen bewussten Umgang mit dem erheblichen Sturzrisiko.</p>
<h2>15 Tage Arbeit an Rhapsody E11 7a R</h2>
<p>Der Weg zum Durchstieg war von Rückschlägen und knappen Versuchen geprägt. Mehrmals scheiterte Nemuel Feuerle an der letzten Schlüsselstelle. Zwischenzeitlich kamen Zweifel auf, ob die Route tatsächlich im Bereich des Machbaren lag.</p>
<p>Am 6. Oktober 2026 fehlten schließlich nur noch die letzten beiden Griffe zum erfolgreichen Durchstieg. Obwohl auch dieser Versuch mit einem Sturz endete, zeigte sich, dass Feuerle der Lösung bereits sehr nahe war. Die Erfahrung gab ihm die Zuversicht, am folgenden Tag einen weiteren Versuch zu unternehmen.</p>
<h2>Erfolgreicher Durchstieg am 7. Oktober 2026</h2>
<p>Am darauffolgenden Tag gelang Nemuel Feuerle der Durchstieg überraschend bereits beim dritten Versuch. Nach insgesamt 15 Tagen Arbeit an Rhapsody war das Projekt erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Der Durchstieg seiner bisher schwersten Trad-Route verdeutlicht, wie wichtig Ausdauer, konsequentes Arbeiten an den Bewegungen und mentale Stärke bei extrem anspruchsvollen Kletterprojekten sind.</p>
<h2>Rhapsody: Ein extremer Runout im Trad-Klettern</h2>
<p>Eine Besonderheit von Rhapsody E11 7a R ist der schwierige Routenabschnitt, der ohne weitere Zwischensicherung geklettert wird. Vom letzten Placement bis zum Top liegen etwa 25 Kletterzüge und rund acht Meter Kletterstrecke.</p>
<p>Als letzte Sicherung dient ein kleiner Keil, der sehr kompakt sitzt und als zuverlässig eingeschätzt wird. Dennoch bleibt der Runout außergewöhnlich anspruchsvoll: Ein Sturz von etwa 20 bis 25 Metern ist in diesem Abschnitt einkalkuliert.</p>
<p>Während der langen Flugphase kann es außerdem entscheidend sein, den Fuß rechtzeitig hinter dem Seil hervorzubringen. Die Kombination aus schwierigen Kletterzügen, großem Sicherungsabstand und erheblichen möglichen Sturzfolgen macht Rhapsody zu einer besonderen Herausforderung im Trad-Klettern.</p>
<h2>Mentale Stärke als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>Der Durchstieg von Nemuel Feuerle zeigt, welche Bedeutung die mentale Komponente beim Klettern auf höchstem Niveau hat. Neben Kraft, Technik und Ausdauer sind insbesondere Konzentration, Risikobewusstsein und die Fähigkeit gefragt, auch nach wiederholten Rückschlägen weiterzuarbeiten.</p>
<p>Ein bekanntes Zitat von Wolfgang Güllich bringt diesen Gedanken auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>„Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern.“</p></blockquote>
<p>Der erfolgreiche Durchstieg von Rhapsody am 7. Oktober 2026 unterstreicht die Bedeutung dieser Aussage. Die 15 Tage Arbeit an der Route waren für Nemuel Feuerle nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein Beispiel für die Rolle von Beharrlichkeit und mentaler Stärke im Trad-Klettern.</p>
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		<title>Seb Bouin klettert Le Chant des Muses (9b) &#124; VIDEO</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/seb-bouin-klettert-le-chant-des-muses-9b-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Diamond]]></category>
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		<category><![CDATA[Le Chant des Muses]]></category>
		<category><![CDATA[Romeyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Black Diamond Presents: Hard Sends with Seb Bouin – Le Chant des Muses (5.15b/9b) Der französische Kletterprofi und Black Diamond Athlet Seb Bouin hat mit Le Chant des Muses (5.15b/9b) eine der anspruchsvollsten Sportkletterrouten am Fels von Romeyer bei Die in der französischen Region Drôme durchstiegen. Der neueste Film aus der Reihe Black Diamond Presents &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Black Diamond Presents: Hard Sends with Seb Bouin – Le Chant des Muses (5.15b/9b)</strong></p>
<p>Der französische Kletterprofi und Black Diamond Athlet <strong>Seb Bouin</strong> hat mit <em>Le Chant des Muses (5.15b/9b)</em> eine der anspruchsvollsten Sportkletterrouten am Fels von Romeyer bei Die in der französischen Region Drôme durchstiegen. Der neueste Film aus der Reihe <strong>Black Diamond Presents</strong> begleitet ihn auf dem Weg von den ersten Versuchen bis zum erfolgreichen Durchstieg.</p>
<p><i>Von YouTube eingebettetes Video. Gemäß Datenschutzerklärung bitte auf „Inhalt entsperren“ klicken</i></p>
<h2>Le Chant des Muses: Eine anspruchsvolle 9b-Route in Frankreich</h2>
<p>Nach einer Reise nach China im Februar kehrte Seb Bouin mit neuer Motivation nach Frankreich zurück. Dort widmete er sich einem Projekt, das noch auf seiner Liste stand: einer steilen, ausdauernden Route entlang eines markanten Felspfeilers in Romeyer.</p>
<p>Der Einstieg in <em>Le Chant des Muses</em> verlangt bereits Kletterei im Grad 8c (5.14b). Anschließend folgen anhaltend schwierige Passagen, bevor die Route in eine Crux im Grad 8c+ (5.14c) übergeht. Zum Abschluss warten kleine Griffe, die noch einmal maximale Fingerkraft, Präzision und Ausdauer erfordern.</p>
<h2>Seb Bouin gelingt der Durchstieg von Le Chant des Muses</h2>
<p>Mehrere Versuche brachten Seb Bouin bis kurz vor den Umlenker, doch der letzte Abschnitt machte die Route zu einer besonderen Herausforderung. Schließlich gelang ihm der Durchstieg der mit 9b (5.15b) bewerteten Linie.</p>
<p>Das Projekt passte perfekt zu seinem bevorzugten Kletterstil und verlangte ihm sowohl körperlich als auch mental alles ab. Neben den technischen Schwierigkeiten machten auch die Umgebung und die besondere Atmosphäre des Klettergebiets die Route zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>„Die Route passt genau zu meinem Kletterstil und vereint alles, was ich liebe. Jeder Tag dort war großartig. Die Umgebung, die Menschen und natürlich die Kletterei haben dafür gesorgt, dass ich immer wieder gerne zurückgekommen bin“, erzählt Seb Bouin.</p>
<p>Er ergänzt: „Ich bin unglaublich glücklich, dieses schöne Projekt abgeschlossen zu haben – auch wenn es fast ein bisschen schade ist, jetzt keinen Grund mehr zu haben, immer wieder in dieses kleine Paradies zurückzukehren.“</p>
<h2>Black Diamond Presents: Hard Sends with Seb Bouin</h2>
<p>Im neuesten Film der Reihe <strong>Black Diamond Presents</strong> begleitet die Kamera Seb Bouin bei seinem Projekt <em>Le Chant des Muses</em>. Der Film zeigt seinen Weg durch die anspruchsvolle Route in seiner französischen Heimat – von den ersten Versuchen bis zum erfolgreichen Durchstieg.</p>
<p><strong>Le Chant des Muses (9b)</strong> ist ein weiteres Beispiel für Seb Bouins Leidenschaft für anspruchsvolle Sportkletterrouten und seine Fähigkeit, selbst an herausfordernden Projekten dranzubleiben.</p>
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		<title>Simon Gietl eröffnet drei neue Kletterrouten im Antersasc-Tal</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/simon-gietl-eroeffnet-drei-neue-kletterrouten-im-antersasc-tal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[alpine Klettertouren]]></category>
		<category><![CDATA[Alpinklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Antersasc-Tal]]></category>
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		<category><![CDATA[Simon Gietl]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei neue alpine Klettertouren im Antersasc-Tal Der Südtiroler Alpinist und Bergführer Simon Gietl hat zwischen dem 29. August und dem 5. September 2026 gemeinsam mit seinen Seilpartnern drei neue alpine Klettertouren im Antersasc-Tal eröffnet. Die Linien „Offline“, „Mindset“ und „Schmetterling“ führen durch beeindruckende Felswände und bieten anspruchsvolle Kletterei in alpinem Gelände. Die Erstbegehungen gelangen Gietl &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/simon-gietl-eroeffnet-drei-neue-kletterrouten-im-antersasc-tal/">Simon Gietl eröffnet drei neue Kletterrouten im Antersasc-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-pm-slice="1 1 []">Drei neue alpine Klettertouren im Antersasc-Tal</h2>
<p>Der Südtiroler Alpinist und Bergführer Simon Gietl hat zwischen dem 29. August und dem 5. September 2026 gemeinsam mit seinen Seilpartnern drei neue alpine Klettertouren im Antersasc-Tal eröffnet. Die Linien „Offline“, „Mindset“ und „Schmetterling“ führen durch beeindruckende Felswände und bieten anspruchsvolle Kletterei in alpinem Gelände.</p>
<p>Die Erstbegehungen gelangen Gietl gemeinsam mit Klaus Gruber, Michael Stadler und dem Schweizer Alpinisten Dani Arnold. Alle drei Routen wurden traditionell von unten erschlossen – ein Ansatz, der den alpinen Charakter der Unternehmungen unterstreicht.</p>

<a title="simon gietl 02"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_02.webp'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="169" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_02-169x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="simon gietl 02" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_02-169x300.webp 169w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_02.webp 450w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>
<a title="simon gietl 03"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_03.webp'><img decoding="async" width="212" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_03-212x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="simon gietl 03" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_03-212x300.webp 212w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_03.webp 566w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>
<a title="simon gietl 04"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_04.webp'><img decoding="async" width="169" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_04-169x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="simon gietl 04" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_04-169x300.webp 169w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_04.webp 450w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>
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<a title="simon gietl 06"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_06.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="216" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_06-216x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="simon gietl 06" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_06-216x300.webp 216w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_06.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a>
<a title="simon gietl 07"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_07.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_07-212x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="simon gietl 07" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_07-212x300.webp 212w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/simon-gietl_07.webp 566w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>

<h2>„Mindset“: Anspruchsvolle Erstbegehung an der Ostwand des Antersasc</h2>
<p>Am 3. September 2026 eröffneten Simon Gietl und Michael Stadler die neue Route „Mindset“ im Schwierigkeitsgrad 8+/9− an der Ostwand des Antersasc. Die beeindruckende Linie konnte Gietl bis auf drei Meter vollständig in freier Kletterei erstbegehen.</p>
<h3>Anspruchsvolle Schlüssellänge und großartige Felsqualität</h3>
<p>Die Schlüsselstelle verlangte Gietl alles ab. Über eine Stunde kämpfte er in der schwierigen Seillänge, bevor ihm schließlich die Kraft ausging und er im Seil pausieren musste. Nach einer Erholungspause gelang es der Seilschaft, die Linie zu vollenden. Am späten Nachmittag erreichten die beiden überrascht, glücklich und dankbar den Gipfel.</p>
<p>Gietl zeigte sich besonders begeistert von der Qualität des Felses und den Klettermöglichkeiten:</p>
<p>„Die Kletterei und die Felsqualität waren so großartig, dass wir es kaum glauben konnten, dass diese Wand noch komplett ‚jungfräulich‘ war!“</p>
<p>Während des Abstiegs entdeckte er im rechten Wandteil bereits einen weiteren vielversprechenden Pfeiler.</p>
<h3>Minimaler Hakenaufwand bei „Mindset“</h3>
<p>Die Erstbegeher gingen bei der Absicherung zurückhaltend vor. Insgesamt wurden lediglich ein Zwischenhaken sowie fünf Standhaken an zwei Standplätzen geschlagen und belassen. Damit bleibt der traditionelle Charakter der Route erhalten.</p>
<h2>„Offline“: 220 Meter an der Nordwestkante des Freitagsturms</h2>
<p>Bereits am 29. August 2026 eröffnete Simon Gietl gemeinsam mit Klaus Gruber die Route „Offline“. Die rund 220 Meter lange Linie verläuft entlang der Nordwestkante des Freitagsturms und weist einen maximalen Schwierigkeitsgrad von 8+ auf.</p>
<p>Die Tour erweitert das alpine Kletterangebot im Antersasc-Tal um eine anspruchsvolle Kletterlinie. Wiederholer sollten allerdings beachten, dass der Fels in den beiden schwierigen Seillängen brüchig ist und entsprechend umsichtiges Klettern erfordert.</p>
<h2>„Schmetterling“: Neue Linie am Nordpfeiler des Antersasc</h2>
<p>Keine 24 Stunden nach einer weiteren Begehung der Route „Offline“ eröffnete Simon Gietl zusammen mit dem Schweizer Alpinisten Dani Arnold die neue Linie „Schmetterling“ am Nordpfeiler des Antersasc. Die Route weist einen Schwierigkeitsgrad von 7+ auf.</p>
<h3>Klettern in einer alpinen Märchenlandschaft</h3>
<p>Die beiden Erstbegeher waren von der Linie und der Umgebung begeistert. Abgesehen von einzelnen kurzen Passagen bietet die Route überwiegend guten, kompakten Fels und damit reizvolle alpine Kletterei.</p>
<p>Simon Gietl beschrieb seine Eindrücke vom Tal mit folgenden Worten:</p>
<p>„Ich fühlte mich wie in einem Märchenland, als ich dieses Tal betrat! Ehrlich gesagt, wusste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte!“</p>
<h2>Informationen für Wiederholer der neuen Klettertouren</h2>
<p>Die drei neuen Erstbegehungen von Simon Gietl und seinen Seilpartnern sind relativ gut erreichbar und bieten anspruchsvolle alpine Kletterei. Wer eine Wiederholung plant, sollte dennoch die jeweiligen Schwierigkeiten, die Felsqualität und die notwendige Ausrüstung berücksichtigen.</p>
<h3>Zustieg und Absicherung</h3>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Zustieg:</strong> etwa 20 Minuten mit dem E-Bike und anschließend rund 30 Minuten zu Fuß.</li>
<li><strong>Erschließung:</strong> Alle drei Touren wurden traditionell von unten erstbegangen.</li>
<li><strong>Haken:</strong> Die geschlagenen Haken wurden belassen.</li>
<li><strong>Zusätzliche Absicherung:</strong> Zwei Sätze Totem-Cams werden empfohlen.</li>
<li><strong>Besonderheit bei „Offline“:</strong> Der Fels ist in den beiden schwierigen Seillängen brüchig.</li>
</ul>
<h3>Anspruchsvolle Linien für erfahrene Alpinkletterer</h3>
<p>Mit „Offline“, „Mindset“ und „Schmetterling“ kommen drei neue alpine Klettertouren im Antersasc-Tal hinzu. Die Erstbegehungen zeigen das Potenzial des Gebiets und bieten erfahrenen Alpinkletterern spannende Ziele in einer beeindruckenden Dolomitenlandschaft.</p>
<p>Bei Wiederholungen sind eine sorgfältige Tourenplanung, die Einschätzung der lokalen Verhältnisse und eine auf die jeweilige Route abgestimmte Absicherung entscheidend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/simon-gietl-eroeffnet-drei-neue-kletterrouten-im-antersasc-tal/">Simon Gietl eröffnet drei neue Kletterrouten im Antersasc-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel – Jetzt dein Wunschmodell gewinnen</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/tenaya-kletterschuhe-gewinnspiel-jetzt-dein-wunschmodell-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 04:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Megos]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Made in Spain]]></category>
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		<category><![CDATA[Tenaya Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel]]></category>
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]]></description>
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		<title>Filmfest St. Anton Anniversary Tour: Freikarten gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 30-jährigen Jubiläum geht das Filmfest St. Anton mit einer besonderen Auswahl der Jubiläumsausgabe auf Tour. Im Rahmen der Anniversary Tour macht das renommierte Bergfilmfestival am 17. und 18. Oktober 2026 Halt im Metropol Kino Innsbruck. Filmfest St. Anton im Metropol Kino Innsbruck Jeweils um 20 Uhr erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit eindrucksvollen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Zum 30-jährigen Jubiläum geht das <strong>Filmfest St. Anton</strong> mit einer besonderen Auswahl der Jubiläumsausgabe auf Tour. Im Rahmen der <strong>Anniversary Tour</strong> macht das renommierte Bergfilmfestival am <strong>17. und 18. Oktober 2026</strong> Halt im <strong>Metropol Kino Innsbruck</strong>.</p>
<h2>Filmfest St. Anton im Metropol Kino Innsbruck</h2>
<p>Jeweils um <strong>20 Uhr</strong> erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Kinoprogramm mit eindrucksvollen <strong>Berg-, Kletter- und Abenteuerfilmen</strong>. Die rund 100-minütige Filmvorführung präsentiert insgesamt <strong>sechs ausgewählte Filme</strong> aus der Jubiläumsausgabe des Filmfest St. Anton.</p>
<p>Besonders spannend: <strong>Fünf der sechs Filme feierten ihre Premiere beim Filmfest in St. Anton am Arlberg</strong>. Damit bringt die Anniversary Tour die Atmosphäre des traditionsreichen Bergfilmfestivals direkt nach Innsbruck.</p>
<h2>Sechs Filme, Premieren und spannende Einblicke</h2>
<p>Neben den Filmen erwartet das Publikum eine <strong>On-Screen-Moderation</strong> sowie Interviews mit Filmemacher und Protagonist. Die Gespräche wurden während des <strong>Filmfest St. Anton 2026</strong> in St. Anton am Arlberg aufgezeichnet und geben zusätzliche Einblicke hinter die Entstehung der Filme.</p>
<p>Die Anniversary Tour verbindet damit spektakuläre Bilder aus den Bergen mit persönlichen Geschichten und spannenden Einblicken in die Welt des Berg-, Kletter- und Abenteuerfilms.</p>
<h3>Filmfest St. Anton Anniversary Tour in Innsbruck</h3>
<p><strong>Termin:</strong> 17. &amp; 18. Oktober 2026<br />
<strong>Beginn:</strong> jeweils 20 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Metropol Kino Innsbruck<br />
<strong>Dauer:</strong> ca. 100 Minuten<br />
<strong>Programm:</strong> sechs Berg-, Kletter- und Abenteuerfilme</p>
<p>Wer die Jubiläumsausgabe des Filmfest St. Anton noch einmal erleben oder erstmals in die Welt des Bergfilms eintauchen möchte, sollte sich die beiden Termine im Metropol Kino Innsbruck vormerken.</p>
<figure id="attachment_4518" aria-describedby="caption-attachment-4518" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4518 size-full" title="Anniversary Tour" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour.webp" alt="Anniversary Tour" width="800" height="553" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour.webp 800w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-300x207.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-768x531.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/10/Anniversary-Tour-600x415.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-4518" class="wp-caption-text">Anniversary Tour</figcaption></figure>
<h2>Freikarten für die Anniversary Tour gewinnen</h2>
<p><strong>Das Gewinnspiel ist beendet, danke fürs mitmachen!</strong></p>
<p><strong>Die Gewinner sind:</strong> Lukas H. aus Österreich, Maurice H. aus Österreich</p>
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		<title>Klettern in den Dolomiten: Adam Ondra an der Marmolata</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/klettern-in-den-dolomiten-adam-ondra-an-der-marmolata/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Südwand Marmolata]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marmolata ist ohne Zweifel die Königin der Dolomiten. ☝ Diesen Sommer hatte ich endlich das Privileg, an ihrem beeindruckenden grauen Kalkstein der Südwand zu klettern – und dabei zwei außergewöhnliche Routen kennenzulernen: die legendäre „Fish“ und die moderne „Egoland“. Gemeinsam mit Pietro Dal Pra konnte ich in die Geschichte der Marmolata eintauchen und die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Marmolata ist ohne Zweifel die <strong>Königin der Dolomiten</strong>. ☝ Diesen Sommer hatte ich endlich das Privileg, an ihrem beeindruckenden grauen Kalkstein der Südwand zu klettern – und dabei zwei außergewöhnliche Routen kennenzulernen: die legendäre <strong>„Fish“</strong> und die moderne <strong>„Egoland“</strong>.</p>
<p>Gemeinsam mit Pietro Dal Pra konnte ich in die Geschichte der Marmolata eintauchen und die berühmte Route „Fish“ erleben. Mit Berni Rivadossi ging es anschließend in die Gegenwart des modernen Alpinkletterns – auf der anspruchsvollen Route „Egoland“.</p>
<h2>„Fish“ – eine legendäre Kletterroute an der Marmolata</h2>
<p>Die <strong>„Fish“</strong> ist längst mehr als nur eine Kletterroute. Sie ist ein Mythos und gehört zu den extremen Klassikern der Marmolata. Ihre Schönheit und die außergewöhnliche Linie ziehen Kletterer aus aller Welt an.</p>
<p>Doch trotz ihres legendären Status ist die Route alles andere als ein Spaziergang. Der anspruchsvolle Fels, die alpine Umgebung und die technische Schwierigkeit machen die „Fish“ zu einem echten Abenteuer.</p>
<p>Gemeinsam mit <strong>Pietro Dal Pra</strong> durfte ich diese historische Seite der Marmolata erleben und einen Eindruck davon bekommen, warum die Route bis heute eine so große Faszination ausübt.</p>
<p><i>Von YouTube eingebettetes Video. Gemäß Datenschutzerklärung bitte auf „Inhalt entsperren“ klicken</i></p>
<h2>„Egoland“ – modernes Alpinklettern auf höchstem Niveau</h2>
<p>Mit <strong>„Egoland“</strong> zeigt die Marmolata eine ganz andere Seite. Die moderne Route bietet Seillängen bis zum <strong>Schwierigkeitsgrad 8c</strong> und führt durch einen Fels, der so perfekt ist, dass man kaum glauben kann, ihn in einer alpinen Umgebung vorzufinden.</p>
<p>Der außergewöhnlich kompakte und strukturierte Kalkstein macht die Route zu einem besonderen Erlebnis. Für mich war die Herausforderung klar: Ich wollte versuchen, <strong>„Egoland“ onsight zu klettern</strong> – also die Route beim ersten Versuch ohne vorherige Begehung oder detaillierte Kenntnis der einzelnen Kletterzüge zu schaffen.</p>
<p>Doch wie ist der Versuch ausgegangen? ✊</p>
<h2>Die Marmolata – ein Paradies für Kletterer</h2>
<p>Die Südwand der Marmolata gehört zu den eindrucksvollsten Klettergebieten der Dolomiten. Hier treffen spektakuläre alpine Landschaft, historisch bedeutende Routen und außergewöhnlich guter Kalkstein aufeinander.</p>
<p>Wer <strong>in den Dolomiten klettern</strong> möchte, findet an der Marmolata sowohl legendäre Klassiker als auch moderne, extrem anspruchsvolle Routen. Genau diese Mischung macht die Region für ambitionierte Alpinisten und Sportkletterer so einzigartig.</p>
<p>Von der historischen „Fish“ bis zur modernen „Egoland“ zeigt die Marmolata eindrucksvoll, wie vielfältig und anspruchsvoll Klettern in den Dolomiten sein kann.</p>
<p><strong>Schau dir an, wie mein Onsight-Versuch auf „Egoland“ ausgegangen ist.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/klettern-in-den-dolomiten-adam-ondra-an-der-marmolata/">Klettern in den Dolomiten: Adam Ondra an der Marmolata</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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