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	<title>Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</title>
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	<description>Magazin zum Thema Klettern, Bouldern, Bergsport, Skitouren und Freeriden</description>
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		<title>Yeti Rambler® 1L &#8211; Isolierflasche beim Gewinnspiel gewinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rambler® 1000 ml Isolierflasche versorgt dich den ganzen Tag zuverlässig mit Flüssigkeit – ob beim Wandern, Camping, auf Reisen oder bei deinen nächsten Outdoor-Abenteuern. Dank der doppelwandigen Vakuumisolierung bleiben kalte Getränke angenehm kalt und heiße Getränke lange heiß. 🎁 Gewinnspiel: Gewinne 1 von 3 hochwertigen Isolierflaschen! Mach mit und sichere dir mit etwas Glück &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/yeti-rambler-1l-isolierflasche-beim-gewinnspiel-gewinnen/">Yeti Rambler® 1L &#8211; Isolierflasche beim Gewinnspiel gewinnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die <strong>Rambler® 1000 ml Isolierflasche</strong> versorgt dich den ganzen Tag zuverlässig mit Flüssigkeit – ob beim Wandern, Camping, auf Reisen oder bei deinen nächsten Outdoor-Abenteuern. Dank der doppelwandigen Vakuumisolierung bleiben kalte Getränke angenehm kalt und heiße Getränke lange heiß.</p>
<p class="isSelectedEnd">🎁 <strong>Gewinnspiel: Gewinne 1 von 3 hochwertigen Isolierflaschen!</strong><br />
Mach mit und sichere dir mit etwas Glück eine von drei Isolierflaschen für deine nächsten Abenteuer.</p>
<h2>Die Vorteile der Rambler® 1000 ml Isolierflasche</h2>
<ul data-spread="false">
<li><strong>100 % auslaufsicher</strong> – ideal für Rucksack, Auto und Alltag</li>
<li><strong>Leicht zu transportieren</strong> – perfekt für Outdoor-Abenteuer</li>
<li><strong>Doppelwandige Vakuumisolierung</strong> – hält Getränke kalt oder heiß</li>
<li><strong>Edelstahl 18/8</strong> – robust, rostbeständig und langlebig</li>
<li><strong>Spülmaschinenfest</strong> – einfach und hygienisch zu reinigen</li>
<li><strong>Kompatibel mit Trinkhalmdeckel-Zubehör</strong> – separat erhältlich</li>
</ul>
<h2>Robuste Isolierflasche für Outdoor, Alltag und Abenteuer</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Rambler® 1000 ml wurde für anspruchsvolle Abenteuer entwickelt. Sie begleitet dich zuverlässig beim Wandern, Camping und auf Reisen und sorgt dafür, dass du auch unterwegs ausreichend Flüssigkeit dabeihast.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die große Öffnung erleichtert das Befüllen mit Eiswürfeln und die Reinigung. Verschiedene verfügbare Farben machen die Rambler® außerdem zu einem praktischen Begleiter, der zu deinem persönlichen Stil passt.</p>
<h3>Doppelwandige Vakuumisolierung</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die leistungsstarke Vakuumisolierung hält kalte Getränke kalt und heiße Getränke heiß – vom ersten bis zum letzten Schluck. So eignet sich die Rambler® sowohl für erfrischendes Wasser an warmen Tagen als auch für Kaffee oder Tee unterwegs.</p>
<h3>Edelstahl 18/8 – robust und langlebig</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die <strong>Rambler® Isolierflasche</strong> besteht aus hochwertigem Edelstahl in Küchenqualität. Das Material ist rostbeständig und widerstandsfähig und eignet sich optimal für den täglichen Gebrauch und Outdoor-Aktivitäten.</p>
<h3>Spülmaschinenfest und einfach zu reinigen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Rambler® ist spülmaschinenfest und lässt sich dadurch besonders unkompliziert reinigen. Die weite Öffnung erleichtert zusätzlich das Befüllen mit Eis und die gründliche Reinigung der Flasche.</p>
<h3>100 % auslaufsicher</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ob im Rucksack, in der Sporttasche oder im Auto: Der auslaufsichere Verschluss ermöglicht einen sicheren Transport deiner Getränke.</p>
<h3>Praktisches Zubehör</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Rambler® 1000 ml ist mit passendem <strong>Trinkhalmdeckel-Zubehör</strong> kompatibel. Der Trinkhalmdeckel ist separat erhältlich und bietet eine praktische Trinkoption für unterwegs.</p>
<h2>Hinweis zur Verwendung und Sicherheit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der Rambler® Flaschenverschluss ist nicht für kohlensäurehaltige Getränke, die Lagerung von Lebensmitteln oder verderblichen Gütern sowie für kochende oder über <strong>85 °C</strong> heiße Inhalte vorgesehen. Beachte für die sichere Verwendung die Herstellerhinweise und FAQ zur Rambler®-Serie.</p>
<p><a href="https://de.yeti.com/products/rambler-36-bottle-with-chug-cap-navy" target="_blank" rel="noopener">Mehr zum Produkt</a></p>
<h2>Jetzt Isolierflasche entdecken und am Gewinnspiel teilnehmen</h2>
<p>Entdecke die <strong>Rambler® 1000 ml Isolierflasche</strong> als robusten Begleiter für Alltag und Abenteuer. Und mit etwas Glück gewinnst du beim <strong>Gewinnspiel eine von 3 Isolierflaschen</strong>!</p>
<p><i>Das Gewinnspiel endet am </i><b><i>06.09.2026 um 18:00 Uhr</i></b><i>. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland. Der/Die Gewinner:in werden per E-Mail von uns benachrichtigt. Die Zusendung des Gewinnes erfolgt durch die Medienagentur Almberger. Eine Barablöse des Gewinnes ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. </i><br />
<i>Mit Deiner Teilnahme am Gewinnspiel gibst Du uns die Erlaubnis, Dich in Zukunft mit unserem Climax Magazine NEWSLETTER über Gewinnspiele und News aus dem Bereich Klettern, Bouldern und Alpinismus zu informieren. Du hast natürlich jederzeit die Möglichkeit, Dich mit einem Klick aus der Newsletter Liste auszutragen.</i></p>
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		<item>
		<title>Solar Eclipse: Neue Route an der Eiger-Nordwand</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/solar-eclipse-neue-route-an-der-eiger-nordwand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>33 Seillängen durch die Eiger-Nordwand Fay Manners und Roger Schäli haben diesen Sommer mit „Solar Eclipse“ eine neue Route durch die Eiger-Nordwand eröffnet. Die Linie umfasst 33 Seillängen und entstand über 13 Tage, die das Duo direkt an der Wand verbrachte. Dabei ging es nicht darum, die berühmte Nordwand möglichst vollständig mit Bohrhaken auszurüsten. Manners &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/solar-eclipse-neue-route-an-der-eiger-nordwand/">Solar Eclipse: Neue Route an der Eiger-Nordwand</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>33 Seillängen durch die Eiger-Nordwand</h2>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Fay Manners</strong> und <strong>Roger Schäli</strong> haben diesen Sommer mit „Solar Eclipse“ eine neue Route durch die Eiger-Nordwand eröffnet. Die Linie umfasst 33 Seillängen und entstand über 13 Tage, die das Duo direkt an der Wand verbrachte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei ging es nicht darum, die berühmte Nordwand möglichst vollständig mit Bohrhaken auszurüsten. Manners und Schäli wollten eine Route schaffen, die den alpinen Charakter des Eigers bewahrt und gleichzeitig künftig wiederholbar ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Route kombiniert deshalb moderne Absicherung mit traditionellem Klettern. Alle Standplätze sind gebohrt, in geeigneten Passagen bleibt die zusätzliche Absicherung mit mobilen Sicherungsmitteln jedoch den Wiederholern überlassen.</p>

<a title="Eiger Nordwand Solar Eclipse 01"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_01.webp'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_01-225x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Eiger Nordwand Solar Eclipse 01" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_01-225x300.webp 225w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_01.webp 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>
<a title="Eiger Nordwand Solar Eclipse 02"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02.webp'><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02-300x225.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Eiger Nordwand Solar Eclipse 02" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02-300x225.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02-768x576.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02-600x450.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Eiger-Nordwand-Solar-Eclipse_02.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="Solar Eclipse Fay Manners ©John Thornton 4091"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Fay-Manners-©John-Thornton-4091.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Fay-Manners-©John-Thornton-4091-200x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Solar Eclipse Fay Manners ©John Thornton 4091" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Fay-Manners-©John-Thornton-4091-200x300.webp 200w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Fay-Manners-©John-Thornton-4091.webp 534w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>
<a title="Solar Eclipse Roger Schäli ©John Thornton 4362"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Roger-Schaeli-©John-Thornton-4362.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Roger-Schaeli-©John-Thornton-4362-200x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Solar Eclipse Roger Schäli ©John Thornton 4362" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Roger-Schaeli-©John-Thornton-4362-200x300.webp 200w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Solar-Eclipse_Roger-Schaeli-©John-Thornton-4362.webp 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>

<h2>Von der Idee zur Erstbegehung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Geschichte von „Solar Eclipse“ begann bereits einige Jahre zuvor. Zwei Sommer vor der Fertigstellung eröffneten Schäli und Raphael Schmid die ersten vier Seillängen. Danach musste das Projekt pausieren, weil sich Schäli von einer Meniskusoperation erholte.</p>
<p class="isSelectedEnd">In diesem Sommer kehrte er gemeinsam mit Fay Manners an die Eiger-Nordwand zurück. Schmid unterstützte das Team während der ersten beiden Tage, bevor er sich wieder seinem eigenen Projekt widmete. Oskar Gertsch spielte ebenfalls eine wichtige Rolle und half beim Transport von Nahrung, Wasser und Ausrüstung sowie beim Einrichten der Fixseile.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im unteren Wandbereich zeichnete sich die Linie relativ klar ab. Weiter oben wurde die Orientierung deutlich anspruchsvoller. Steilere, dreidimensionale Felsstrukturen, Risse, Verschneidungen und versteckte Ecken erschwerten die Suche nach einer logischen Linie.</p>
<p class="isSelectedEnd">Statt einen vorher festgelegten Verlauf zu erzwingen, folgten Manners und Schäli den natürlichen Schwachstellen der Wand.</p>
<h2>Traditionelle Absicherung trifft auf Bohrhaken</h2>
<p class="isSelectedEnd">„Solar Eclipse“ bietet durchgehend steile Kletterei und einen abwechslungsreichen Mix aus traditionell und gebohrt gesicherten Abschnitten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auf kompakten und strukturlosen Passagen waren Bohrhaken notwendig. Wo der Fels natürliche Möglichkeiten bot, ließen die Erstbegeher bewusst Spielraum für eigene Entscheidungen. Cams gehören zur Standardausrüstung, je nach Abschnitt können auch Peckers und Normalhaken sinnvoll sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die letzten vier kurzen Seillängen verlaufen über die bestehende Route „Ghilini–Piola“. Mit Zustimmung von Piola wurde dieser Abschnitt saniert und die alten Bohrhaken ersetzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Schäli ist „Solar Eclipse“ derzeit etwas anspruchsvoller als seine andere Eiger-Route „Odysse“. Vor allem die Querungen und die Wegfindung durch die natürlichen Strukturen erhöhen die alpinen Anforderungen. Die rein technische Schwierigkeit könnte bei „Odysse“ hingegen höher liegen.</p>
<h2>13 Tage in der Eiger-Nordwand</h2>
<p class="isSelectedEnd">Insgesamt arbeiteten Manners und Schäli 18 Tage am Projekt, davon verbrachten sie 13 Tage direkt an der Wand. Geschlafen wurde auf Portaledges, während Nahrung, Wasser und Kletterausrüstung Schritt für Schritt nach oben transportiert wurden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mehrmals stiegen die beiden ab, um Wasser und zusätzliches Material zu holen. Anschließend ging es wieder zurück in die Wand.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein besonderer Moment ereignete sich hoch oben am Eiger: Vom Portaledge aus beobachteten die beiden eine Sonnenfinsternis. Zwischen Felswand und Abgrund wurde dieses außergewöhnliche Erlebnis zum Namensgeber der neuen Route.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Solar Eclipse</strong> war damit nicht nur der Name, sondern ein tatsächlich erlebter Moment während der Erstbegehung.</p>
<h2>Fay Manners schreibt Eiger-Geschichte weiter</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Fay Manners besitzt die Erstbegehung eine besondere Bedeutung. Als Frau eine neue Route an einer der berühmtesten Alpenwände zu eröffnen, fügt sich in eine Geschichte ein, die auch von herausragenden Kletterinnen geprägt wurde.</p>
<p class="isSelectedEnd">1992 gelang Catherine Destivelle als erster Frau eine Winter-Solo-Begehung der Eiger-Nordwand. 2019 eröffneten Nina Caprez, Roger Schäli und Sean Villanueva O’Driscoll mit „Merci La Vie“ eine weitere neue Route am Genfer Pfeiler.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit „Solar Eclipse“ setzt Manners diese Entwicklung fort und übernimmt selbst eine aktive Rolle bei der Erschließung einer neuen Linie an der historischen Nordwand.</p>
<h2>Wie geht es mit „Solar Eclipse“ weiter?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Route ist ein ernstes alpines Unternehmen und richtet sich an erfahrene Kletterer. Neben sicherem Umgang mit traditioneller Absicherung sind insbesondere gute Wegfindung und Erfahrung in steilem Gelände gefragt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im kommenden Frühjahr wollen Manners und Schäli zurückkehren. Ihr Ziel ist eine <strong>Rotpunkt-Begehung von „Solar Eclipse“</strong> und der Abbau der verbliebenen Fixseile.</p>
<p class="isSelectedEnd">Anschließend soll ein detailliertes Topo entstehen. Damit könnte die neue Route künftig erfahrenen Alpinisten als anspruchsvolles Ziel an der Eiger-Nordwand offenstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Manners und Schäli wollten nicht einfach eine weitere Linie am Eiger hinterlassen. „Solar Eclipse“ soll den Charakter der Wand bewahren: selbstständige Entscheidungen, traditionelle Absicherung und das Gefühl, sich eine Route Schritt für Schritt selbst zu erschließen.</p>
<p><strong>33 Seillängen, 13 Tage in der Wand und eine Sonnenfinsternis hoch über dem Tal: Mit „Solar Eclipse“ ist an der Eiger-Nordwand eine neue, bewusst alpine Route entstanden.</strong></p>
<h6><em>Text: Fay Manners</em></h6>
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		<title>Kairos: Simon Gietl klettert neue Dolomitenroute frei</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:45:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>250 Meter Kalk, acht Seillängen und kein Bohrhaken 250 Meter, acht Seillängen und Schwierigkeiten bis X-: Mit „Kairos“ haben Simon Gietl, Davide Prandini und Martin Niederkofler eine anspruchsvolle neue Kletterroute in den Dolomiten eröffnet. Besonders außergewöhnlich ist die Absicherung: Die Route kommt vollständig ohne Bohrhaken aus. Für Simon Gietl war die Erstbegehung jedoch erst der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>250 Meter Kalk, acht Seillängen und kein Bohrhaken</h2>
<p class="isSelectedEnd">250 Meter, acht Seillängen und Schwierigkeiten bis X-: Mit „Kairos“ haben Simon Gietl, Davide Prandini und Martin Niederkofler eine anspruchsvolle neue Kletterroute in den Dolomiten eröffnet. Besonders außergewöhnlich ist die Absicherung: Die Route kommt vollständig ohne Bohrhaken aus.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Simon Gietl war die Erstbegehung jedoch erst der Anfang. Am 13. August gelang ihm die komplette freie und sturzfreie Begehung der Route – an nur einem Tag.</p>

<a title="Magdalena Mittersteiner u. Simon Gietl"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Magdalena-Mittersteiner-u.-Simon-Gietl.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Magdalena-Mittersteiner-u.-Simon-Gietl-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Magdalena Mittersteiner u. Simon Gietl" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Magdalena-Mittersteiner-u.-Simon-Gietl-150x150.webp 150w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Magdalena-Mittersteiner-u.-Simon-Gietl-300x300.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Magdalena-Mittersteiner-u.-Simon-Gietl-100x100.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="Simon Gietl u. Magdalena Mittersteiner"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl-u.-Magdalena-Mittersteiner.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl-u.-Magdalena-Mittersteiner-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Simon Gietl u. Magdalena Mittersteiner" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl-u.-Magdalena-Mittersteiner-150x150.webp 150w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl-u.-Magdalena-Mittersteiner-300x300.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl-u.-Magdalena-Mittersteiner-100x100.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="Simon Gietl Kairos"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl_Kairos.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl_Kairos-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Simon Gietl Kairos" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl_Kairos-150x150.webp 150w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl_Kairos-300x300.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Simon-Gietl_Kairos-100x100.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="Wandbild"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Wandbild.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Wandbild-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Wandbild" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Wandbild-150x150.webp 150w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Wandbild-300x300.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Wandbild-100x100.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<h2>„Kairos“: Eine Route für den richtigen Augenblick</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der Name „Kairos“ stammt aus der griechischen Mythologie und steht sinngemäß für den entscheidenden Moment. Genau dieser Gedanke passt zur neuen Route durch die Westwand der Lavarela de Fora.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der kompakte Dolomitenkalk bietet nur wenige Möglichkeiten für eine klassische Absicherung. Kraft allein reicht deshalb nicht aus. Wer hier klettert, braucht neben Technik und Ausdauer vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und starke Nerven.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Idee für die direkte Linie entstand bei Florian Huber. Er hatte 2019 gemeinsam mit Tobias Engl die Route „Dolasilla“ durch die Westwand eröffnet und erkannte eine mögliche neue Variante mitten durch die Wand. Huber machte Simon Gietl darauf aufmerksam.</p>
<h2>Erschließung ohne Bohrhaken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit Davide Prandini und Martin Niederkofler machte sich Gietl an die Erschließung. Insgesamt vier Tage arbeiteten die drei an der Route. Dabei wurde zunächst technisch geklettert, ausprobiert und gesichert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Bedingungen waren anspruchsvoll: Der geschlossene Kalk erschwert das Platzieren von Normalhaken erheblich. Gietl entschied sich deshalb bewusst für eine Eröffnung von unten und verzichtete vollständig auf Bohrhaken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während der Erschließung kam es auch zu mehreren Stürzen. Die Schwierigkeiten reichten bis IX-/A2. Einzelne Seillängen erwiesen sich im freien Klettern später als besonders anspruchsvoll und wurden mit bis zu X- beziehungsweise 8a+ bewertet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die teilweise weit auseinanderliegenden Sicherungsmöglichkeiten machen „Kairos“ zu einer Route, bei der mentale Stärke ebenso wichtig ist wie Fingerkraft und Klettertechnik.</p>
<h2>Simon Gietl gelingt die komplette freie Begehung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Nach der Erstbegehung setzte sich Gietl ein weiteres Ziel: Er wollte alle Seillängen an einem einzigen Tag frei und ohne Sturz klettern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dafür bereitete er sich intensiv vor, studierte die einzelnen Passagen und prägte sich die Bewegungsabläufe ein. Am 13. August war schließlich der richtige Moment gekommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gesichert von Magdalena Mittersteiner kletterte Gietl „Kairos“ komplett frei und sturzfrei. Alle Seillängen gelangen beim ersten Versuch, die maximale Schwierigkeit lag bei X- (8a+).</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit war die anspruchsvolle Erstbegehung vollendet: eine 250 Meter lange Route durch kompakten Dolomitenkalk, eröffnet ohne Bohrhaken und anschließend vollständig frei geklettert.</p>
<h2>„Wenn ich nur 99 Prozent gegeben hätte“</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Gietl war die Zeit an der Lavarela de Fora nicht nur sportlich außergewöhnlich. Besonders wichtig war ihm auch die Art der Erschließung und das gemeinsame Erlebnis mit seinen Freunden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sein Fazit bringt den Anspruch hinter „Kairos“ auf den Punkt: „Wenn ich nur 99 Prozent gegeben hätte, wäre es nicht genug gewesen.“</p>
<p>Der Name der Route passt damit gleich doppelt. Bei „Kairos“ ging es nicht nur um den richtigen Augenblick – sondern darum, ihn zu nutzen.</p>
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		<title>Montane Hardshells für Herbst/Winter 2026</title>
		<link>https://climax-magazine.com/news/montane-hardshells-fuer-herbst-winter-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 06:53:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Membranen für unterschiedliche Ansprüche Wie Montane GORE-TEX®, PERTEX® Shield und PETRICHOR für unterschiedliche Anforderungen einsetzt Der britische Outdoorbekleidungshersteller Montane ist im Bereich Hardshells seit jeher breit aufgestellt. In der Herbst-/Winterkollektion 2026 zeigen die Experten für Schlechtwetterbekleidung aus Newcastle upon Tyne, dass es beim Wetterschutz nicht nur um die Frage „wasserdicht oder nicht“ geht. Stattdessen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Membranen für unterschiedliche Ansprüche</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wie <strong>Montane</strong> GORE-TEX®, PERTEX® Shield und PETRICHOR für unterschiedliche Anforderungen einsetzt</p>
<p class="isSelectedEnd">Der britische Outdoorbekleidungshersteller <strong>Montane</strong> ist im Bereich Hardshells seit jeher breit aufgestellt. In der <strong>Herbst-/Winterkollektion 2026</strong> zeigen die Experten für Schlechtwetterbekleidung aus Newcastle upon Tyne, dass es beim Wetterschutz nicht nur um die Frage „wasserdicht oder nicht“ geht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Stattdessen setzt Montane auf <strong>drei unterschiedliche Materialkonzepte</strong>, die verschiedene Anforderungen an Wetterschutz, Robustheit, Atmungsaktivität, Ausstattung und Budget abdecken.</p>

<a title="Montane Alta Jacket"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Alta-Jacket.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Alta-Jacket-225x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Montane Alta Jacket" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Alta-Jacket-225x300.webp 225w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Alta-Jacket.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>
<a title="Montane Norste Jacket"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Norste-Jacket.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Norste-Jacket-200x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Montane Norste Jacket" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Norste-Jacket-200x300.webp 200w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Norste-Jacket.webp 534w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>
<a title="Montane Torren Jacket"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Torren-Jacket.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Torren-Jacket-225x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Montane Torren Jacket" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Torren-Jacket-225x300.webp 225w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Montane-Torren-Jacket.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>

<h2>Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Angebot an <strong>Hardshell-Jacken</strong> auf dem Markt ist groß und unübersichtlich. Für Outdoorsportler steht zunächst eine Eigenschaft im Vordergrund: Die Jacke soll zuverlässig vor Regen schützen. Gleichzeitig reicht die Preisspanne von rund 200 Euro bis weit über 600 Euro.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Preisunterschied liegt dabei nicht allein in der verwendeten Membran. Auch <strong>Materialstärke, Konstruktion, Ausstattung, Schnitt und der geplante Einsatzbereich</strong> bestimmen, wie technisch eine Hardshell ausgelegt sein muss – und damit auch, was sie kostet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Montane verfolgt für die <strong>Herbst-/Winterkollektion 2026</strong> deshalb keinen „eine Membran für alles“-Ansatz. Stattdessen kommen drei unterschiedliche Wetterschutz-Technologien zum Einsatz: <strong>GORE-TEX®, PERTEX® Shield und PETRICHOR</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei ist keine Technologie grundsätzlich besser oder schlechter als die andere. Entscheidend ist vielmehr, <strong>für welchen Einsatzbereich und welche Anforderungen die jeweilige Hardshell entwickelt wurde</strong>.</p>
<h2>GORE-TEX®: Wenn Schutz und Robustheit an erster Stelle stehen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Am oberen Ende des <strong>Montane Hardshell-Sortiments</strong> steht die <strong>Alta XT Jacket</strong>. Sie wurde für anspruchsvolle alpine Bedingungen entwickelt und kombiniert <strong>GORE-TEX PRO mit ePE-Membran</strong> mit einem robusten <strong>70-Denier-Obermaterial</strong>.</p>
<h3>Alta XT Jacket für anspruchsvolle alpine Bedingungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Konstruktion und Ausstattung sind konsequent auf den Einsatz bei rauen Bedingungen ausgelegt. Jedes Detail der Alta XT Jacket ist darauf ausgerichtet, Bergsportlerinnen und Bergsportler bei anspruchsvollen Touren zuverlässig zu unterstützen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören unter anderem eine <strong>helmkompatible PIVOT-3-Kapuze</strong>, große Belüftungsöffnungen unter den Armen sowie geräumige Brusttaschen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>Mountain Fit</strong> bietet ausreichend Platz für zusätzliche Bekleidungsschichten, ohne die Jacke unnötig weit zu schneiden. Dadurch bleibt die Bewegungsfreiheit erhalten und überschüssiges Material wird vermieden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Alta XT Jacket richtet sich damit an <strong>Bergsportlerinnen und Bergsportler, die eine besonders robuste und leistungsfähige Hardshell für anspruchsvollste Touren</strong> suchen.</p>
<h3>Drei Technologien, drei Einsatzbereiche</h3>
<p class="isSelectedEnd">Mit <strong>GORE-TEX®, PERTEX® Shield und PETRICHOR</strong> bietet Montane in der Herbst-/Winterkollektion 2026 unterschiedliche Lösungen für den Wetterschutz. Statt eine universelle Membran für sämtliche Einsatzbereiche einzusetzen, stimmt der Hersteller Material, Konstruktion und Ausstattung auf die jeweiligen Anforderungen ab.</p>
<p>So reicht das Spektrum von besonders robusten Hardshells für alpine Unternehmungen bis zu leichteren und vielseitig einsetzbaren Lösungen für unterschiedliche Outdoor-Aktivitäten.</p>
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		<title>Nemuel Feurle klettert zwei Rätikon-Klassiker frei</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/nemuel-feurle-klettert-zwei-raetikon-klassiker-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Beat Kammerlander]]></category>
		<category><![CDATA[Headless Children]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern Vorarlberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Unendliche Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei anspruchsvolle Rätikon-Klassiker im Rotpunkt Innerhalb von nur drei Wochen gelangen dem Vorarlberger Kletterer Nemuel Feurle die freien Durchstiege von zwei anspruchsvollen Mehrseillängen-Klassikern im Rätikon: der Unendlichen Geschichte (400 m, 11 Seillängen, 2×8b)und der Headless Children (260 m, 9 Seillängen, 8b/8a). Beide Routen zählen zu den bekanntesten schweren Mehrseillängen im Rätikon und stellen ganz unterschiedliche &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/nemuel-feurle-klettert-zwei-raetikon-klassiker-frei/">Nemuel Feurle klettert zwei Rätikon-Klassiker frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei anspruchsvolle Rätikon-Klassiker im Rotpunkt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Innerhalb von nur drei Wochen gelangen dem Vorarlberger Kletterer <strong>Nemuel Feurle</strong> die freien Durchstiege von zwei anspruchsvollen Mehrseillängen-Klassikern im Rätikon: der <strong>Unendlichen Geschichte (400 m, 11 Seillängen, 2×8b)</strong>und der <strong>Headless Children (260 m, 9 Seillängen, 8b/8a)</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beide Routen zählen zu den bekanntesten schweren Mehrseillängen im Rätikon und stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an Kletterer. Während die Unendliche Geschichte mit abwechslungsreicher Kletterei und einer spektakulären Biwaknacht punktet, beeindruckt die Headless Children vor allem durch ihre steile Linienführung und technisch anspruchsvolle Passagen.</p>
<h2>Unendliche Geschichte: Rotpunktdurchstieg über zwei Tage</h2>
<p class="isSelectedEnd">Den Auftakt machte am <strong>15. und 16. Juni</strong> die Unendliche Geschichte. Die 400 Meter lange Route wurde 1990 von <strong>Beat Kammerlander</strong> erstbegangen und gehört bis heute zu den großen Klassikern des Rätikons.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit <strong>Lea Fortin</strong> gelang Nemuel Feurle der Rotpunktdurchstieg über zwei Tage. Eine Übernachtung im Portaledge machte die Begehung zusätzlich zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ursprünglich war geplant, die Route zunächst ausführlich einzustudieren und den eigentlichen Durchstiegsversuch erst einige Tage später zu starten. Doch bereits am ersten Tag konnte Nemuel beide <strong>8b-Schlüsselseillängen</strong> erfolgreich klettern. Daraufhin wurde der ursprüngliche Plan spontan geändert und der Rotpunktversuch direkt fortgesetzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben den beiden schweren Schlüssellängen überzeugte die Unendliche Geschichte vor allem durch ihre abwechslungsreiche Kletterei über insgesamt elf Seillängen. Die Übernachtung in der Wand verlieh der Begehung zudem eine besondere alpine Atmosphäre.</p>
<h2>Headless Children: Freie Begehung der steilen Westwand</h2>
<p class="isSelectedEnd">Weniger als drei Wochen später folgte am <strong>3. Juli</strong> der nächste Rätikon-Klassiker: die <strong>Headless Children</strong> an der Schijenfluh. Gemeinsam mit <strong>Lukas Bertoli</strong> gelang Nemuel der freie Durchstieg der rund 260 Meter langen Route.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit einer <strong>8b-Schlüsselseillänge</strong> und mehreren anspruchsvollen <strong>7c-Seillängen</strong> gehört die Headless Children zu den schwierigen Mehrseillängenrouten der Region. Besonders charakteristisch ist ihre außergewöhnliche Linienführung durch die steile Westwand der Schijenfluh.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die unteren Seillängen kombinieren Ausdauer-, Boulder- und technische Kletterei. Der spektakuläre Höhepunkt folgt rund 200 Meter über dem Wandfuß: ein anspruchsvoller Mantel über eine Dachkante, der der Route ihren besonderen Charakter verleiht.</p>
<h3>Onsight durch die „Sauplatte“</h3>
<p class="isSelectedEnd">Für zusätzliche Spannung sorgten die beiden letzten Seillängen. Die berüchtigte <strong>„Sauplatte“</strong> konnte Nemuel im Onsight klettern.</p>
<p class="isSelectedEnd">In der letzten Seillänge musste dagegen aufgrund fehlender Friends improvisiert abgesichert werden. Dabei kamen Knotenschlingen als provisorische Klemmkeile zum Einsatz, wodurch die anspruchsvollen Passagen sicher geklettert werden konnten.</p>
<h2>Zwei Rätikon-Klassiker, zwei völlig unterschiedliche Charaktere</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die beiden freien Durchstiege zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das <strong>Rätikon als Gebiet für anspruchsvolles Mehrseillängenklettern</strong> ist. Die Unendliche Geschichte und die Headless Children gehören zwar beide zu den schweren Klassikern der Region, unterscheiden sich jedoch deutlich in Stil, Felsstruktur und Kletteranforderungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während die Unendliche Geschichte mit ihren elf Seillängen, den beiden 8b-Schlüssellängen und dem alpinen Ambiente einer Portaledge-Übernachtung punktet, fordert die Headless Children mit steiler Wandkletterei, Boulderpassagen und technischen Sequenzen einen anderen Kletterstil.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit stehen die beiden Routen exemplarisch für die außergewöhnliche Vielfalt des Rätikons – von historischen Linien bis hin zu moderneren alpinen Testpieces.</p>
<h2>Nächstes Ziel: Erstbegehungsprojekt an den Kirchlspitzen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mit den beiden Rotpunktdurchstiegen endet Nemuel Feurles Rätikon-Projekt vorerst nicht. Als nächstes Ziel steht bereits ein <strong>Erstbegehungsprojekt an den Kirchlspitzen</strong> auf dem Programm.</p>
<p>Die markanten Kalkwände der Region bieten damit auch künftig genügend Herausforderungen für anspruchsvolle Kletterprojekte.</p>
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		<title>Zenbivy Ultralight Bed -4 °C &#038; -12 °C &#8211; Rabattcode sichern!</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/zenbivy-ultralight-bed-4-c-12-c-rabattcode-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking Quilt]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour Schlafsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Bikepacking Ausrüstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zenbivy Ultralight Bed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt sparen: Beim Kauf im Zenbivy Onlineshop erhalten Kunden mit dem Rabattcode CLIMAX26 einen 5 % Nachlass auf ihre Bestellung. Ultraleichtes Schlafsystem für Bergtouren, Bikepacking und lange Nächte draußen Nach einem langen Tag am Berg, auf dem Trail oder im Sattel zählt vor allem eines: gut schlafen. Das Zenbivy Ultralight Bed bringt dafür ein Schlafsystem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/zenbivy-ultralight-bed-4-c-12-c-rabattcode-sichern/">Zenbivy Ultralight Bed -4 °C &#038; -12 °C &#8211; Rabattcode sichern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="459" data-end="600"><strong data-start="459" data-end="476">Jetzt sparen:</strong> Beim Kauf im <a href="https://zenbivy.eu/climaxmagazine_official" target="_blank" rel="noopener">Zenbivy Onlineshop</a> erhalten Kunden mit dem <strong>Rabattcode</strong> <strong data-start="544" data-end="556">CLIMAX26</strong> einen <strong data-start="563" data-end="579">5 % Nachlass</strong> auf ihre Bestellung.</p>
<h2 data-section-id="137ycbl" data-start="602" data-end="684">Ultraleichtes Schlafsystem für Bergtouren, Bikepacking und lange Nächte draußen</h2>
<p data-start="686" data-end="1077">Nach einem langen Tag am Berg, auf dem Trail oder im Sattel zählt vor allem eines: gut schlafen. Das <strong data-start="787" data-end="813">Zenbivy Ultralight Bed</strong> bringt dafür ein Schlafsystem mit, das auf geringes Gewicht, kleines Packmaß und echten Komfort ausgelegt ist. Quilt, Sheet und passende Schlafmatte greifen so zusammen, dass draußen ein Schlafgefühl entsteht, das erstaunlich nah an ein richtiges Bett herankommt.</p>

<a title="Zenbivy Ultralight Bed"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-300x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Zenbivy Ultralight Bed" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-300x300.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-150x150.webp 150w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-768x768.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-600x600.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed-100x100.webp 100w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed.webp 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="Zenbivy Ultralight Bed Louise Tynan"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan-300x225.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Zenbivy Ultralight Bed Louise Tynan" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan-300x225.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan-768x576.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan-600x450.webp 600w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Louise-Tynan.webp 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a title="Zenbivy Ultralight Bed Mason Patagonia"  href='https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Mason-Patagonia.webp'><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Mason-Patagonia-200x300.webp" class="attachment-medium size-medium" alt="Zenbivy Ultralight Bed Mason Patagonia" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Mason-Patagonia-200x300.webp 200w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/07/Zenbivy-Ultralight-Bed_Mason-Patagonia.webp 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>

<h2 data-section-id="14chf9o" data-start="1079" data-end="1127">Hochwertige Materialien und maximaler Komfort</h2>
<p data-start="1129" data-end="1567">Herzstück des Systems ist der Ultralight Quilt mit hochwertiger <strong data-start="1193" data-end="1218">900 FP ExpeDRY™ Daune</strong>, erhältlich mit Goose Down oder Muscovy Down. Der leichte <strong data-start="1277" data-end="1300">10D Pertex® Quantum</strong> Bezug fühlt sich angenehm weich an und ist auf minimales Gewicht ausgelegt. In Kombination mit dem Sheet entsteht das typische Zenbivy-Gefühl: mehr Bewegungsfreiheit als im klassischen Mumienschlafsack, aber trotzdem Wärme und Geborgenheit, wenn die Nacht kühl wird.</p>
<h3 data-section-id="1eb6whm" data-start="1569" data-end="1629">Perfektes Zusammenspiel von Quilt, Sheet und Schlafmatte</h3>
<p data-start="1631" data-end="1969">Die passende Schlafmatte ergänzt das System um Isolation von unten und schafft eine stabile, komfortable Liegefläche. Quilt, Sheet und Matte greifen dabei funktional ineinander: Das Sheet verbindet sich mit der Matte, der Quilt lässt sich flexibel befestigen und die Footbox sorgt dafür, dass die Wärme dort bleibt, wo sie gebraucht wird.</p>
<h2 data-section-id="xa08gx" data-start="1971" data-end="2033">Zwei Temperaturvarianten für unterschiedliche Einsatzzwecke</h2>
<p data-start="2035" data-end="2347">Erhältlich ist das <strong data-start="2054" data-end="2080">Zenbivy Ultralight Bed</strong> in zwei Temperaturvarianten: <strong data-start="2110" data-end="2119">-4 °C</strong> für mildere Nächte auf Tour und <strong data-start="2152" data-end="2162">-12 °C</strong>für kühlere Bedingungen am Berg. Damit richtet sich das System an alle, die auf langen Touren Gewicht sparen wollen, ohne nachts auf Komfort, Wärme und Bewegungsfreiheit zu verzichten.</p>
<h2 data-section-id="1eetip1" data-start="2349" data-end="2388">Key Facts zum Zenbivy Ultralight Bed</h2>
<h3 data-section-id="1rlyl4x" data-start="2390" data-end="2431">Komplettes ultraleichtes Schlafsystem</h3>
<ul data-start="2432" data-end="2822">
<li data-section-id="80r2gv" data-start="2432" data-end="2486">komplettes Schlafsystem aus Quilt, Sheet und Matte</li>
<li data-section-id="h08hep" data-start="2487" data-end="2531">erhältlich als -4 °C und -12 °C Variante</li>
<li data-section-id="ocn5u9" data-start="2532" data-end="2605">Füllung: 900 FP ExpeDRY™ Goose Down oder 900 FP ExpeDRY™ Muscovy Down</li>
<li data-section-id="7bmymz" data-start="2606" data-end="2644">Außenmaterial: 10D Pertex® Quantum</li>
<li data-section-id="1jtzpx9" data-start="2645" data-end="2694">flexible Footbox und patentiertes Clip-System</li>
<li data-section-id="iop8ev" data-start="2695" data-end="2757">mehr Bewegungsfreiheit als im klassischen Mumienschlafsack</li>
<li data-section-id="dcxpwi" data-start="2758" data-end="2822">ideal für Bergsteigen, Bikepacking, Backpacking und Trekking</li>
</ul>
<p><strong>Partnerlink</strong> <a href="https://zenbivy.eu/climaxmagazine_official" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://zenbivy.eu/climaxmagazine_official</strong></a></p>
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		<title>Martin Sieberer vollendet „Ridge2Ridge“ solo</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/martin-sieberer-vollendet-ridge2ridge-solo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 04:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Alpinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bergell]]></category>
		<category><![CDATA[Fußstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Piz Badile]]></category>
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		<category><![CDATA[Zillertaler Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Sieberer schafft Ridge2Ridge in 23 Stunden und 23 Minuten Der österreichische Alpinist Martin Sieberer hat sein persönliches Projekt „Ridge2Ridge“ erfolgreich im Alleingang beendet. Am Samstag, 15. August, erreichte er um 12:23 Uhr den Gipfel des Pizzo Badile über den Nordgrat. Damit verband Sieberer zwei der bekanntesten Granitberge der Alpen: den Fußstein in den Zillertaler &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Martin Sieberer schafft Ridge2Ridge in 23 Stunden und 23 Minuten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der österreichische Alpinist <strong>Martin Sieberer</strong> hat sein persönliches Projekt „Ridge2Ridge“ erfolgreich im Alleingang beendet. Am Samstag, 15. August, erreichte er um 12:23 Uhr den Gipfel des <strong>Pizzo Badile über den Nordgrat</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit verband Sieberer zwei der bekanntesten Granitberge der Alpen: den <strong>Fußstein in den Zillertaler Alpen</strong> und den Piz Badile im Bergell. Für die gesamte Unternehmung benötigte er <strong>23 Stunden und 23 Minuten</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Verbindung erfolgte „by fair means“: ohne externe Unterstützung und mit dem <strong>Gravelbike als einzigem Verkehrsmittel</strong> zwischen den beiden Bergen.</p>
<h2>273 Kilometer mit dem Fahrrad zwischen zwei Kletterzielen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Nach der Besteigung des Fußsteins über die Nordkante folgte eine rund <strong>273 Kilometer lange Radetappe mit etwa 2.900 Höhenmetern</strong> von Tirol bis nach Bondo in der Schweiz.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die erste Kletteretappe am Fußstein umfasste rund <strong>550 Klettermeter und 14 Seillängen</strong> mit Schwierigkeiten bis V/V+. Gegen 18 Uhr erreichte Sieberer die Touristenrast und wechselte anschließend auf das Fahrrad.</p>
<p class="isSelectedEnd">Über Innsbruck, Landeck, St. Moritz und den Malojapass ging es während der Nacht ins Bergell. Begleitet und dokumentiert wurde die Radetappe von seinem Freund und Fotografen <strong>Max Dräger</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Insgesamt summierte Sieberer während des Projekts rund <strong>6.700 Höhenmeter</strong>.</p>
<h2>Piz Badile: der letzte Anstieg zum Gipfel</h2>
<p class="isSelectedEnd">Kurz nach 7:30 Uhr begann der Aufstieg zum Nordgrat des Pizzo Badile. Die rund <strong>800 Meter lange Route</strong> weist Schwierigkeiten bis V+ auf.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach den Strapazen der Nacht und der ersten Kletterei machte sich die Müdigkeit bemerkbar. Dennoch setzte Sieberer seinen Aufstieg fort. Nach einer kurzen Pause an der Capanna Sasc Furä folgte ab 10:30 Uhr der letzte Abschnitt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Knapp zwei Stunden später war das Ziel erreicht: <strong>Um 12:23 Uhr stand Martin Sieberer allein auf dem Gipfel des Piz Badile.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Die Belohnung nach der langen Unternehmung: der Blick über das Val Masino und eine wohlverdiente Pizza mit Freunden.</p>
<h2>Ein persönliches Projekt mit besonderer Bedeutung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Sieberer sind beide Berge eng mit seiner alpinen Entwicklung verbunden. Der Fußstein gilt für ihn als Hausberg und Ausgangspunkt seiner Sommerabenteuer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bereits in den vergangenen Saisonen hatte er daran gearbeitet, die beiden Kletterziele miteinander zu verbinden. Als Vorbereitung absolvierte er unter anderem eine <strong>13-stündige Tour von Innsbruck zum Grundschartner-Nordgrat und zurück</strong>, inklusive einer Solo-Begehung des Grats.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nachdem mehrere Schlechtwetterperioden seine Pläne verzögert hatten, ergab sich Mitte August schließlich das passende Wetterfenster. Da mögliche Begleiter anderweitig beschäftigt waren, entschied sich Sieberer für die Solo-Variante.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Konzept war bewusst nachhaltig und eigenständig angelegt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehörte auch die Entscheidung, auf externe Unterstützung zu verzichten und die Verbindung zwischen den Bergen ausschließlich mit dem Gravelbike zurückzulegen. Die Fotografen <strong>Max Dräger und Mario Kaeppeli </strong>begleiteten das Projekt aus der Distanz.</p>
<p><strong>Das Ergebnis:</strong> 23 Stunden und 23 Minuten, zwei bedeutende Granitziele, rund 273 Kilometer auf dem Fahrrad und ein außergewöhnliches Solo-Projekt von Martin Sieberer.</p>
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		<title>Beal – 50 years of rope: 50 Jahre Klettergeschichte</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/beal-50-years-of-rope-50-jahre-klettergeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 06:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Materialworld]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre Beal]]></category>
		<category><![CDATA[Beal]]></category>
		<category><![CDATA[Beal 50 years of rope]]></category>
		<category><![CDATA[BEAL Heritage Tour]]></category>
		<category><![CDATA[dynamisches Kletterseil]]></category>
		<category><![CDATA[erste 8a+]]></category>
		<category><![CDATA[Klettercommunity]]></category>
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		<category><![CDATA[Kletterseil]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersport]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Edlinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beal feiert 50 Jahre Seilgeschichte Im Jahr 2026 feiert BEAL – 50 years of rope ein besonderes Jubiläum: Vor 50 Jahren brachte die französische Marke ihr erstes dynamisches Kletterseil auf den Markt. Seitdem steht BEAL für Innovation, Leidenschaft und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Klettersports. Zum 50. Jahrestag erweckt BEAL ein legendäres Stück Klettergeschichte zu neuem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/beal-50-years-of-rope-50-jahre-klettergeschichte/">Beal – 50 years of rope: 50 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Beal feiert 50 Jahre Seilgeschichte</h2>
<p class="isSelectedEnd">Im Jahr 2026 feiert <strong>BEAL – 50 years of rope</strong> ein besonderes Jubiläum: Vor 50 Jahren brachte die französische Marke ihr erstes dynamisches Kletterseil auf den Markt. Seitdem steht <strong>BEAL</strong> für Innovation, Leidenschaft und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Klettersports.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zum 50. Jahrestag erweckt BEAL ein legendäres Stück Klettergeschichte zu neuem Leben: einen der emblematischsten Abschnitte von <strong>La Boule</strong> an der Sainte-Victoire. Die legendäre Route wurde von <strong>Patrick Edlinger</strong> erstbegangen und gilt als die erste 8a+ der Geschichte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit der <strong>BEAL Heritage Tour</strong> verbindet die Marke ihre Geschichte mit einer neuen Generation von Kletterern und macht ein Stück Klettergeschichte in modernen Kletterhallen erlebbar.</p>
<h2>Die legendäre Route La Boule wird zum Klettererlebnis</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für die <strong>BEAL Heritage Tour</strong> wurden die natürlichen Griffe eines historischen Abschnitts von La Boule direkt am Fels gescannt. Formen, Reliefs und charakteristische Texturen wurden dabei originalgetreu erfasst und reproduziert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die so entstandenen Felsstrukturen werden an den Wänden ausgewählter Kletterhallen installiert. Dadurch können Kletterer die charakteristischen Bewegungen und Herausforderungen der legendären Route selbst erleben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Erlebnis: Ein Stück des Felsens der Sainte-Victoire wird aus Südfrankreich in moderne Kletterhallen Europas gebracht.</p>
<h2>BEAL Heritage Tour: 50 Jahre Innovation auf Tour</h2>
<p class="isSelectedEnd">Von <strong>September bis Oktober 2026</strong> bringt die <strong>BEAL Heritage Tour</strong> dieses einzigartige Klettererlebnis durch Europa. Die Tour macht Station in <strong>25 Kletterhallen in 9 europäischen Ländern</strong> und verbindet den historischen Fels der Sainte-Victoire mit den modernen Kletterwänden der heutigen Klettergeneration.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei entsteht eine lebendige Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Geschichte des Kletterns wird nicht nur erzählt, sondern kann selbst geklettert und erlebt werden.</p>
<h3>La Boule: die erste 8a+ der Geschichte</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das Herzstück der <strong>BEAL Heritage Tour</strong> ist La Boule, der legendäre Abschnitt an der Sainte-Victoire. Die von Patrick Edlinger erstbegangene Route gilt als erste 8a+ der Klettergeschichte und steht bis heute für einen wichtigen Meilenstein des modernen Klettersports.</p>
<p class="isSelectedEnd">BEAL bringt diesen historischen Abschnitt nun in 25 Kletterhallen. Die originalgetreu reproduzierten Felsstrukturen machen die charakteristischen Bewegungen von La Boule für Kletterer einer neuen Generation zugänglich.</p>
<h3>Zwei Routen für unterschiedliche Kletterniveaus</h3>
<p class="isSelectedEnd">Damit möglichst viele Kletterer an der Heritage Tour teilnehmen können, werden in jeder Partnerhalle zwei Varianten angeboten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die <strong>8a+-Route</strong> orientiert sich möglichst originalgetreu an La Boule. Zusätzlich gibt es eine <strong>6a+-Variante</strong>, die ebenfalls die gescannten Griffe des Schlüsselabschnitts nutzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Routenbauer der jeweiligen Kletterhalle können die Routen individuell gestalten. So entsteht bei jeder Station eine eigene Interpretation des historischen Abschnitts, die gleichzeitig die charakteristischen Griffe von La Boule bewahrt.</p>
<p class="isSelectedEnd">BEAL ist bei den Veranstaltungen vor Ort und bringt das Jubiläum direkt in die Klettercommunity. So wird die Heritage Tour zu einem inklusiven Erlebnis, bei dem Kletterer unabhängig von ihrem Niveau ein Stück Klettergeschichte erleben können.</p>
<h2>Die Geschichte von BEAL: 50 Jahre Innovation</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Geschichte von <strong>BEAL – 50 years of rope</strong> beginnt lange vor dem ersten dynamischen Kletterseil. Seit den Anfängen als Familienunternehmen entwickelte sich BEAL zu einem der bedeutendsten Hersteller von Kletterseilen.</p>
<h3>1951 – Die Gründung des Familienunternehmens</h3>
<p class="isSelectedEnd">Janine und Pierre BEAL gründen ein Familienunternehmen, das zunächst Schnüre und Schnürsenkel herstellt.</p>
<h3>1974 – Die Idee für ein Kletterseil</h3>
<p class="isSelectedEnd">Michel BEAL, der Sohn der Gründer, tritt in das Unternehmen ein. Bei einem Besuch der Bergsportmesse in Grenoble entsteht die Idee, ein eigenes Kletterseil zu entwickeln. Dafür holt er den renommierten Bergführer und Ingenieur <strong>Yannick Seigneur</strong> an seine Seite.</p>
<h3>1976 – Das erste dynamische BEAL-Seil</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das erste dynamische Kletterseil von BEAL kommt auf den Markt. Knallbunt und ungewöhnlich für die damalige Bergsportwelt hebt es sich deutlich von der zurückhaltenden Ästhetik der damaligen Ausrüstung ab.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gleichzeitig setzt das Seil neue Maßstäbe bei der Dynamik und etabliert BEAL als innovativen Hersteller im Klettersport.</p>
<h3>1978 – Patrick Edlinger wird Teil der BEAL-Geschichte</h3>
<p class="isSelectedEnd">Patrick Edlinger stößt zu BEAL. Empfohlen von Patrick Bérault wird der als <strong>„der Blonde“</strong> bekannte Kletterer zu einem der prägendsten Gesichter der Marke und zu einer Ikone des modernen Klettersports.</p>
<h3>1986 – BEAL wird Weltmarktführer</h3>
<p class="isSelectedEnd">BEAL wird zum Weltmarktführer bei Kletterseilen – eine führende Position, die das Unternehmen bis heute prägt.</p>
<h3>2026 – 50 Jahre dynamische Kletterseile</h3>
<p class="isSelectedEnd">50 Jahre nach der Entwicklung des ersten dynamischen Seils feiert BEAL seine Geschichte mit der <strong>BEAL Heritage Tour</strong>. Das Jubiläum verbindet fünf Jahrzehnte Innovation mit der Geschichte des Kletterns und einer neuen Generation von Kletterern.</p>
<h2>BEAL Heritage Tour: Eine Weltpremiere im Klettersport</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die <strong>BEAL Heritage Tour</strong> ist ein außergewöhnliches Projekt: Eine historische Außenroute wird erstmals in dieser Form in Kletterhallen in ganz Europa nachgebildet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Konzept verbindet die Geschichte des Kletterns mit einem modernen und interaktiven Erlebnis. Im Mittelpunkt steht La Boule an der Sainte-Victoire – die legendäre 8a+, die als erste Route dieses Schwierigkeitsgrades in die Klettergeschichte einging.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die gescannten Strukturen des Felsens werden in <strong>25 Kletterhallen in 9 europäischen Ländern</strong> zum Leben erweckt. Dadurch können Kletterer die charakteristischen Griffe und Bewegungen der historischen Route selbst entdecken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die <strong>BEAL Heritage Tour</strong> schlägt damit eine Brücke zwischen dem legendären Fels der Sainte-Victoire und den modernen Kletterhallen Europas.</p>
<h2>50 Jahre BEAL: Innovation, Leidenschaft und Freundschaft</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für BEAL bedeutet das Jubiläum nicht nur 50 Jahre Kletterseile. Es geht auch um zwei Elemente, die die Geschichte der Marke besonders geprägt haben: <strong>Farbe und Freundschaft</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Seit dem ersten dynamischen Seil brachte BEAL Farbe in eine Welt, die von eher zurückhaltender Bergsportausrüstung geprägt war. Zum 50. Jubiläum wird dieses Erbe mit einer besonderen Kollektion gefeiert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gleichzeitig steht die Freundschaft für die Verbindung zwischen BEAL und der internationalen Klettercommunity. Seit Jahrzehnten sind Kletterer, Athleten, Routenbauer und Partner Teil der Geschichte der Marke.</p>
<figure id="attachment_4281" aria-describedby="caption-attachment-4281" style="width: 888px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4281 size-full" title="Beal Shirts" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Beal-Shirts.webp" alt="Beal Shirts" width="888" height="234" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Beal-Shirts.webp 888w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Beal-Shirts-300x79.webp 300w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Beal-Shirts-768x202.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Beal-Shirts-600x158.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 888px) 100vw, 888px" /><figcaption id="caption-attachment-4281" class="wp-caption-text">Beal Shirts</figcaption></figure>
<h2>Die exklusive BEAL Jubiläumskollektion</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zum Jubiläum hat BEAL Künstler aus aller Welt eingeladen, ihre persönliche Vision von <strong>Klettern, Seil und vertikalem Abenteuer</strong> zu gestalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus den eingereichten Entwürfen wurden fünf Kreationen ausgewählt. Fünf Künstler und fünf unterschiedliche Perspektiven vereinen sich in einer limitierten Jubiläumskollektion aus <strong>T-Shirts und Magnesiabeuteln</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Kollektion verbindet die charakteristische Farbwelt von BEAL mit individuellen künstlerischen Interpretationen des Klettersports.</p>
<p class="isSelectedEnd">Erhältlich ist die limitierte Kollektion während der <strong>BEAL Heritage Tour</strong> in den teilnehmenden Partnerhallen sowie online bei <a href="https://beal-planet.com/?utm_source=chatgpt.com">BEAL Planet</a>.</p>
<h2>Beal – 50 years of rope: Klettergeschichte, die weiterlebt</h2>
<p class="isSelectedEnd"><strong>BEAL – 50 years of rope</strong> ist mehr als ein Jubiläum. Die Heritage Tour verbindet 50 Jahre Seilinnovation mit einem der legendärsten Kapitel der Klettergeschichte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vom Fels der Sainte-Victoire bis zu den Kletterhallen Europas bringt BEAL die Geschichte von La Boule und Patrick Edlinger zu einer neuen Generation. Die originalgetreu reproduzierten Felsstrukturen machen aus Geschichte ein unmittelbares Klettererlebnis.</p>
<p>50 Jahre Innovation, Leidenschaft, Farbe und Freundschaft – und ein Blick nach vorne auf die Zukunft des Klettersports.</p>
<figure id="attachment_4283" aria-describedby="caption-attachment-4283" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4283 size-full" title="Heritage Tour" src="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour.webp" alt="Heritage Tour" width="1190" height="1683" srcset="https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour.webp 1190w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour-212x300.webp 212w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour-724x1024.webp 724w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour-768x1086.webp 768w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour-1086x1536.webp 1086w, https://climax-magazine.com/wp-content/uploads/2026/08/Heritage-Tour-600x849.webp 600w" sizes="auto, (max-width: 1190px) 100vw, 1190px" /><figcaption id="caption-attachment-4283" class="wp-caption-text">Heritage Tour</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/beal-50-years-of-rope-50-jahre-klettergeschichte/">Beal – 50 years of rope: 50 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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		<title>Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel – Jetzt dein Wunschmodell gewinnen</title>
		<link>https://climax-magazine.com/top-news/tenaya-kletterschuhe-gewinnspiel-jetzt-dein-wunschmodell-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:17:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alex Megos]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Made in Spain]]></category>
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		<category><![CDATA[Tenaya Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewinne Tenaya Kletterschuhe – 100 % Made in Spain Mit unserem Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel hast du die Chance, ein Paar hochwertiger Kletterschuhe zu gewinnen. Tenaya entwickelt und fertigt alle Kletterschuhe ausschließlich in Spanien und steht für höchste Qualität, Präzision und außergewöhnlichen Tragekomfort. Warum Tenaya Kletterschuhe? Präzision und Komfort für höchste Ansprüche Ob Sportklettern, Bouldern oder &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gewinne Tenaya Kletterschuhe – 100 % Made in Spain</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mit unserem <strong>Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel</strong> hast du die Chance, ein Paar hochwertiger Kletterschuhe zu gewinnen. Tenaya entwickelt und fertigt alle Kletterschuhe ausschließlich in Spanien und steht für höchste Qualität, Präzision und außergewöhnlichen Tragekomfort.</p>
<h2>Warum Tenaya Kletterschuhe?</h2>
<h3>Präzision und Komfort für höchste Ansprüche</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ob Sportklettern, Bouldern oder alpine Touren – Tenaya Kletterschuhe überzeugen durch ihre hervorragende Passform, präzise Kraftübertragung und hohen Komfort. Deshalb vertrauen auch Weltklasseathleten wie Alex Megos auf die Performance der spanischen Marke.</p>
<h2>Dein Wunschmodell auswählen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Beste daran: Der oder die Gewinner kann das <strong>Tenaya Wunschmodell selbst auswählen</strong> – passend zum eigenen Einsatzbereich und den persönlichen Vorlieben. Die Auswahl ist beispielsweise bei <a href="https://www.bergfuchs.at/catalogsearch/result/?q=tenaya" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bergfuchs</strong></a> in Graz oder Wien möglich.</p>
<h2>Jetzt am Tenaya Kletterschuhe Gewinnspiel teilnehmen</h2>
<p>Nutze deine Chance auf Premium-Kletterschuhe <strong>100 % Made in Spain</strong> und sichere dir mit etwas Glück dein persönliches Tenaya Wunschmodell. Jetzt teilnehmen und gewinnen!</p>
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<p><b>Das Gewinnspiel ist beendet, vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme!</b></p>
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		<title>Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[climax_mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 08:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Arco]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertical Legacy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garda Trentino macht sich bereit für eines der langlebigsten und bedeutendsten Kletterevents der Welt: Vom 2. bis 4. Oktober 2026 findet der Rock Master 2026 in Arco statt. Seit vier Jahrzehnten steht Arco für internationale Kletterevents und zählt heute zu den bekanntesten Kletterdestinationen weltweit. Nicht umsonst trägt der Ort den Beinamen „Home of Climbing“. Zum &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-2026-garda-trentino-feiert-40-jahre-klettergeschichte/">Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Garda Trentino macht sich bereit für eines der langlebigsten und bedeutendsten Kletterevents der Welt: Vom <strong>2. bis 4. Oktober 2026</strong> findet der <strong>Rock Master 2026 in Arco</strong> statt. Seit vier Jahrzehnten steht Arco für internationale Kletterevents und zählt heute zu den bekanntesten Kletterdestinationen weltweit. Nicht umsonst trägt der Ort den Beinamen „Home of Climbing“.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zum 40-jährigen Jubiläum erwartet die Besucher ein hochkarätiges Teilnehmerfeld, ein Wiedersehen mit Kletterlegenden und ein abwechslungsreiches Festivalprogramm. Die Veranstalter haben bereits die ersten sieben Athletinnen und Athleten bekannt gegeben, die beim <strong>Rock Master 2026 in Garda Trentino</strong> an den Start gehen.</p>
<h2>Rock Master 2026: Die ersten Namen des Jubiläums-Teilnehmerfelds</h2>
<p class="isSelectedEnd">Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Kletterlegende <strong>Adam Ondra</strong>, der 2025 mit seinem achten Rock-Master-Titel einen neuen Rekord aufstellte und damit den bisherigen Bestwert von Ramón Julián Puigblanque übertraf. Der Tscheche zählt seit Jahren zu den prägendsten Persönlichkeiten des internationalen Sportkletterns und ist offizieller Rock-Master-Botschafter.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ebenfalls bestätigt sind die beiden italienischen Top-Kletterer <strong>Stefano Ghisolfi</strong> und <strong>Filip Schenk</strong> sowie der Deutsche <strong>Yannick Flohé</strong>, Rock-Master-Sieger von 2024 und 2025.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ghisolfi, Lead-Weltcup-Sieger von 2021 und mittlerweile in Arco zuhause, gehört zu den stärksten Kletterern seiner Generation. Gleichzeitig ist er eng mit den legendären Felswänden Garda Trentinos verbunden. Als Erster gelang es ihm, zwei der schwierigsten Kletterrouten Italiens – beide im Garda Trentino – zu erschließen und erfolgreich zu begehen: „Erbor“ (9b) und „Excalibur“ (9b+).</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Filip Schenk sorgte zuletzt mit der Begehung der Route <strong>Erebor (9b)</strong>, einer der schwierigsten Routen Italiens, für Aufsehen. Beim vergangenen Rock Master erreichte er das Finale im Duel Lead.</p>
<h2>Internationale Top-Athletinnen beim Rock Master 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch das Frauenfeld verspricht beim <strong>Rock Master 2026</strong> Klettersport auf höchstem Niveau. Mit dabei sind die Österreicherin <strong>Jessica Pilz</strong>, Siegerin des Rock Master 2024, die italienische Spitzenkletterin <strong>Laura Rogora</strong> sowie die deutsche Nachwuchsathletin <strong>Anna Maria Apel</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Rogora schrieb 2025 Geschichte, als sie als erste Frau weltweit eine Route im Schwierigkeitsgrad <strong>8c+ onsight</strong>kletterte. Die 2005 geborene Apel überzeugte beim vergangenen Rock Master mit zwei Bronzemedaillen und zählt zu den vielversprechendsten Talenten des internationalen Klettersports.</p>
<p class="isSelectedEnd">Insgesamt treten <strong>16 der besten Kletterinnen und Kletterer der Welt</strong> – acht Frauen und acht Männer – im Climbing Stadium von Arco gegeneinander an.</p>
<h2>Kletterlegenden kehren zum 40. Jubiläum nach Arco zurück</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zum 40-jährigen Jubiläum der Kletterveranstaltungen in Arco blickt der <strong>Rock Master 2026</strong> auch auf seine außergewöhnliche Geschichte zurück. Zahlreiche Legenden der internationalen Kletterszene werden als Ehrengäste erwartet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dabei sind unter anderem <strong>Lynn Hill</strong>, Rekordsiegerin des Rock Master der Frauen mit fünf Erfolgen und die erste Person, die „The Nose“ am El Capitan an einem Tag frei kletterte, sowie <strong>Yuji Hirayama</strong>, zweifacher Gewinner des Lead-Weltcups und zweimaliger Rock-Master-Sieger.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der japanische Kletterpionier zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten der internationalen Wettkampfszene. Für ihn besitzt der Rock Master eine besondere historische Bedeutung:</p>
<blockquote>
<p class="isSelectedEnd">„Rock Master war die Geburtsstätte des Sportkletterns, wie wir es heute kennen – ein Ort, an dem die besten Kletterer ihrer Zeit zusammenkamen und Geschichte schrieben.“</p>
</blockquote>
<p class="isSelectedEnd">Auch <strong>Muriel Sarkany</strong>, fünffache Lead-Weltcup-Gesamtsiegerin, <strong>François Legrand</strong>, fünffacher Sieger des Lead-Weltcups und vierfacher Rock-Master-Champion, sowie <strong>Didier Raboutou</strong> und <strong>Robyn Erbesfield-Raboutou</strong> werden als Ehrengäste erwartet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Erbesfield-Raboutou, US-amerikanische Kletterlegende und Lead-Weltcup-Siegerin, beschreibt die besondere Verbindung zum Event:</p>
<blockquote>
<p class="isSelectedEnd">„Rock Master ist mehr als ein Wettkampf – es ist eine Feier des Kletterns, bei der Leidenschaft, Gemeinschaft und Geschichte in Arco zusammenkommen.“</p>
</blockquote>
<p class="isSelectedEnd">Besucher haben im Rahmen von <strong>Climbing&#8217;espresso-Talks</strong> und eines Jubiläums-Aperitivos im Climbing Village die Gelegenheit, die Ausnahmeathlet persönlich kennenzulernen.</p>
<h2>Vertical Legacy 1986–2026: Vier Jahrzehnte Klettergeschichte</h2>
<p class="isSelectedEnd">Passend zum 40-jährigen Jubiläum lädt die Ausstellung <strong>„Vertical Legacy 1986–2026“</strong> zu einer Zeitreise durch vier Jahrzehnte Klettergeschichte ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Von September bis zum 4. Oktober verwandelt sich die Altstadt von Arco mit <strong>14 Installationen</strong> in eine große Freiluftausstellung. Historische Fotografien und Erinnerungsstücke zeichnen die Entwicklung des Rock Master nach – von den Anfängen als „Sport Roccia“ bis zum heutigen internationalen Kletterevent.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während des Rock Master 2026 wird die Ausstellung im Climbing Village mit Videos, Postern und weiteren Exponaten fortgesetzt.</p>
<h2>Rock Master 2026: Ein Festival für die gesamte Klettergemeinschaft</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>Rock Master 2026</strong> ist weit mehr als ein Wettkampf für eingefleischte Kletterfans. Auch Besucher ohne eigene Klettererfahrung erwartet in Arco ein abwechslungsreiches Festivalprogramm.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben der Expo-Area stehen <strong>Workshops, Vorträge, Meet &amp; Greets mit den Athlet</strong> sowie vielfältige gastronomische Angebote auf dem Programm. Damit wird das Jubiläum zu einem Treffpunkt für die gesamte Klettergemeinschaft und alle, die den Sport kennenlernen oder die Geschichte des Kletterns in Arco erleben möchten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Weitere Namen des Teilnehmerfeldes für den <strong>Rock Master 2026</strong> werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es bei <a href="http://www.gardatrentino.it/" target="_blank" rel="noopener">Garda Trentino</a> und <a href="http://www.rockmaster.com/" target="_blank" rel="noopener">Rock Master</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://climax-magazine.com/top-news/rock-master-2026-garda-trentino-feiert-40-jahre-klettergeschichte/">Rock Master 2026: Garda Trentino feiert 40 Jahre Klettergeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://climax-magazine.com">Klettern, Bouldern, Alpinismus, Videos. Skitouren</a>.</p>
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