Yoga für Kletterer – was kann der neue Trend wirklich? 

Text und Bilder: Franziska Lenz

Von „Yoga für Kletterer“ über „Yoga für besseren Sex“ bis „Business Yoga“. Yoga gibt es scheinbar für alles und jeden. Doch was kann Yoga, der scheinbare Alleskönner, wirklich? Wirkt es sich tatsächlich positiv auf jeden nur denkbaren Aspekt des Lebens aus? 

In diesem Artikel werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser weltweit geschätzten östlichen Tradition. Finde heraus, was genau Yoga so einzigartig macht; warum tatsächlich auch kein Kletterer mehr auf eine regelmäßige Yoga Praxis verzichten sollte und wie auch du (ja, die Zeit Yoga zu belächeln ist nun auch für dich vorbei) Yoga in deinen Trainingsalltag integrieren kannst. 

Yoga und Klettern leben die perfekte Partnerschaft: Wie in jeder guten Beziehung weisen beide Lebensstile in vielen Bereichen Gemeinsamkeiten auf, wohingegen sie sich in anderen hervorragend ergänzen und einander unterstützen. Daher vermag die Kombination aus Yoga und Klettern dem Kletterer dazu verhelfen weit über dessen bis dato bekannte Limits hinauszuwachsen. 

Was genau macht Yoga so besonders?

Yoga, aus dem Sanskrit übersetzt, bedeutet „sich zu verbinden, eins miteinander werden“. Yoga verbindet uns buchstäblich nicht nur mit uns selbst, sondern mit der gesamten Umgebung – wir verschmelzen mit allem und jedem. Das mag anfangs durchaus befremdlich klingen, doch Yoga gibt uns dieses eine Versprechen: Hast du es einmal am eigenen Leib erfahren, ist dieses Gefühl der Verbundenheit und des völligen inneren Friedens vermutlich das Schönste, was du je in deinem ganzen Leben spüren wirst. 

Es gibt viele verschiedene Yogastile. Nichtsdestotrotz haben alle Stile Folgendes gemeinsam: Die Verbindung aus Atem und Bewegung. Du nimmst richtig an, dies ist der magische Punkt. Wenn wir Bewegung und Atem in Einklang bringen, ermöglicht es uns den Zugriff und die Kontrolle psychischer und physischer Prozesse, die wir anderenfalls niemals in der Lage wären willentlich zu beeinflussen. 

Wenn dein Atemfluss tief und gleichmäßig ist, teilst du deinem Körper auf unbewusste Art und Weise mit: „Es ist alles ok. Kein Grund zur Sorge. Entspann dich.“ Diese Form der Atmung stimuliert das parasympathische Nervensystem (den Vagus Nerv). Das parasympathische Nervensystem senkt bspw. die Herzfrequenz und fördert die Verdauung. 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Atem ist die Brücke zwischen Körper und Geist. 

Hard Facts: Benefits – „Yoga für Kletterer“

Lass uns nun noch einen genaueren Blick auf die spezifischen Vorteile einer regelmäßigen Yoga Praxis werfen. 

Mental:

  • Bewegte Meditation

Lerne durch diese Form der bewegten Meditation völlig im Einklang mit dir selbst zu leben; im Einklang mit deinem Körper und deinem Geist. 

Auf ganz natürliche Weise beruhigt sich dein Nervensystem, dein Körper erreicht unbewusst einen Zustand tiefster Entspannung. Du lernst dir und deinem Körper zuzuhören. Die Konzentration auf deine Atmung – das gleichmäßige, ruhige Ein- und Ausatmen – macht Yoga zur bewegten Meditation indem störende Denk- und Verhaltensmuster zur Ruhe kommen können. Für all jene „Monkeys“, denen es üblicherweise nicht leicht fällt still zu sitzen, ist Yoga daher die perfekte Lösung: Du bleibst in Bewegung und erntest dennoch die vielen Lorbeeren und Vorteile der Meditation. 

  • Verbessere deine Intuition

Wir sind es durchaus gewohnt unsere Muskeln zu trainieren und zu dehnen. Doch wie schaut es mental aus? Ist es nicht minder wichtig gleiches auch mit unserem Geist zu tun: ihn zu stärken und im Kopf flexibel zu bleiben? Denn nur dann hat auch die Intuition eine Chance uns den Weg zu leiten. Ein jeder von uns wurde mir einem wundervollen Geschenk zur Erde gebracht: die Intuition. Wenn wir lernen dieser sanften Stimme unseres Herzens zu folgen, unserer Intuition zu vertrauen, so ermöglichen wir unserer Intuition uns zu helfen. Die Sprache unserer Seele ist die Intuition. Durch sie kommuniziert unsere Seele mit uns. Unsere Seele kennt stets den Weg, die Schwierigkeit liegt darin den Geist zur Ruhe zu bringen und dieser leisen Stimme der Intuition zu folgen. 

Beim Praktizieren von Yoga üben wir dieses Zuhören um dann im nächsten Schritt unsere Aktionen dementsprechend auszurichten. 

Während des Kletterns fehlt uns oftmals schlicht weg die Zeit um über gewisse Taktiken lange nachzudenken, bevor wir zur Tat schreiten. Es bleibt uns nichts anderes übrig als uns auf unsere Intuition, auf unser Bauchgefühl, zu verlassen und es zu versuchen. Besitzen wir nun also die Fähigkeit die Stimme der Intuition ganz klar zu hören, sie ohne Zweifel wahrzunehmen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass wir die richtige Entscheidung treffen. 

Es wird dir möglich sein um ein Vielfaches entspannter zu klettern (was dir und der Kraft deiner Unterarmen zu Gute kommen wird), da du einen Großteil deiner Angst verlierst. In sich breitet sich ein Gefühl tiefsten Vertrauens in das Leben an sich und in deine eigenen Fähigkeiten aus. Die Gewissheit, dass du geleitet und beschützt wirst, zu jedem Zeitpunkt deines Lebens.

  • Bring dein Energieniveau aufs nächste Level

Obwohl Yoga durchaus ein beachtliches Maß an Vorteilen für Körper und Geist mit sich bringt, bleibt Yoga nichtsdestotrotz im Herzen eine zu tiefst spirituelle Praxis. Durch das Praktizieren von Yoga und Meditation wirst du weniger Zeit zur Regeneration benötigen und dennoch vor Energie und Lebensfreude strotzen. Doch lass mich raten: du bist niemand, der Dinge einfach so hinnimmt; du musst sie selbst erfahren bevor du sie glauben kannst? Wunderbar, denn genau hierum bitte ich dich. Ich bitte dich darum zu experimentieren und dich selbst von den energetischen Vorteilen zu überzeugen.

  • Der Umgang mit Misserfolg 

Wie bereits erwähnt wirst du dich mehr und mehr „zu Hause“ in dir selbst fühlen. Von äußerer Bestätigung wird dein Selbstwertgefühl nicht mehr länger abhängig sein, da sich dein Ego Stück für Stück zurückzieht. Dies bedeutet nicht, dass du keine Ziele und Träume mehr haben wirst auf welche du hinarbeitest. Es bedeutet auch nicht, dass dir all die Tribute völlig egal sind, die dir für deine Heldentaten erwiesen werden. Es bedeutet letztlich nur, dass sich die Art und Weise wie du damit umgehen wirst verändert. Yoga hilft dir dich selbst zu akzeptieren und lieben zu lernen, unabhängig der Leistungen, welche du zu erbringen vermagst. Du wirst lernen dich zu mögen, wenn’s läuft und eben auch, wenn’s mal nicht läuft. 

Übung für Selbstakzeptanz:

  1. Lege dich auf den Rücken, ziehe deine Beine ran und verbinde die Fußflächen miteinander. Lasse die Knie sanft nach außen in Richtung Boden fallen. (Du kannst dir für eine sanfte Modifikation gerne etwas unter deine Knie legen).
  2. Lege eine Hand auf dein Herz, die andere auf deinen Bauch. 
  3. Atme mit jedem Atemzug Liebe, Vertrauen, Zufriedenheit und Glück in dich hinein. 
  4. Atme mit jedem Atemzug Dankbarkeit und Zweifel aus.

Yoga Franziska Lenz

  • Bewusstsein verändert alles

Bewusstsein kannst du dir wie eine Taschenlampe vorstellen, deren Licht verborgene Winkel und Ecken in uns beleuchtet. Unsere Schattenseiten zeigen sich und kommen unweigerlich an die Oberfläche. Erst durch dieses Bewusstwerden haben wir die Möglichkeit etwas an der Situation zu ändern. Denn ganz gleich wie gut wir auch meinen uns vor ihnen verstecken zu können, unsere Schatten werden uns wieder und wieder einholen, bis wir bereit dazu sind uns ihnen zu stellen. 

Nehmen wir einmal an du hast Angst vor dem Stürzen. Wieso? Könnte sich dahinter die Angst verbergen Kontrolle abzugeben? Verlustängste? Im übertragenen Sinne die Angst loszulassen? 

Solltest du dich mal nach einer Yogastunde scheinbar „grundlos“ weinend am Boden sitzen sehen, so ist dies kein Grund zur Überraschung. Yoga hat die einzigartige Eigenschaft nicht ausreichend verarbeitete Themen tief aus deinem Unterbewusstsein herauszulocken um diese an die Oberfläche zu bringen, sodass dir nun die Möglichkeit geschenkt wird bewusst daran arbeiten zu können. 

  1. Setze dich aufrecht hin. Winkle die Beine an und verbinde die Fußflächen miteinander. 
  2. Bewege deinen Oberkörper nun nach vorne in Richtung deiner Füße. Du kannst dir gerne ein Kissen unter den Oberkörper klemmen, um es dir gemütlicher zu machen.
  3. Lege deine Hände am Boden ab, die Handflächen nach oben zeigend. Du signalisierst, dass du offen bist zu lernen und zu empfangen. 

Yoga Franziska Lenz

Physisch:

  • Verbessere deine Beweglichkeit

Durch Yoga wirst du dich leichter, geschmeidiger und weniger verspannt fühlen. Die Verbesserung deiner Hüftbeweglichkeit wird dir auch beim Klettern zu Gute kommen. Du wirst deinen Körperschwerpunkt näher an der Wand halten können, da du deine Hüfte weiter öffnen kannst. Du wirst den Hook womöglich noch um einige Zentimeter weiter oben legen können und intensive Drop Knees stellen schon lang kein Problem mehr für dich dar.  Nicht zu vergessen: dieser Neugewinn an Beweglichkeit wirkt sich überdies kraftsparend und dementsprechend leistungsfördernd aus. Du kannst deinen Körperschwerpunkt nun nämlich völlig ohne Einschränkungen genau dort hinbewegen können, wo du ihn gerne hättest. 

Übe den „Lizard“:

  1. Mache einen großen Ausfallschritt. Dein vorderes Bein ist gebeugt (ca. im 90° Winkel), das hintere Bein ist gestreckt. 
  2. Stütze dich entweder auf den Händen oder den Unterarmen ab. 
  3. Schiebe deine Hüfte nun leicht nach vorne um die Dehnung zu intensivieren. 
  4. Optional: Komme auf die Fußaußenkante des vorderen Fußes und lasse dein Knie sanft nach außen kippen um die Hüfte gleichzeitig nach außen hin zu öffnen. 

Yoga Franziska Lenz

 

Tension is created when we refuse to accept things for how they are;when we deny to go with the flow. Choose to walk through life with the flexible mind of a Yogi and it’ll magically ripple its effects on your climbing performance, too. 

– Franziska Lenz 

  • Verbessere deine Propriozeption (Körperwahrnehmung)

Yoga schult deine gesamte Körperwahrnehmung. Du wirst hierdurch bspw. besser spüren können, ob du deinem Fuß auf dem schmierigen Tritt vertrauen kannst oder ob du kurz davor bist abzurutschen. Durch dieses verbesserte Gefühl des eigenen Körpers wirst du dich insgesamt (selbst-) sicherer bewegen können, da du deiner Wahrnehmung vertrauen kannst.

Kurzum: Je besser du deinen Körper kennst, desto besser und effizienter wirst du klettern. 

  • Fühle dich leicht wie eine Feder und nutze die Nährstoffe die du zu dir nimmst

Täglich nehmen wir Nahrung zu uns um unserem Körper die benötigte Energie zum Erbringen von Leistung zuzuführen. Doch was ist, wenn unser Körper die wertvollen Nährstoffe auf Grund von Verdauungsstörungen gar nicht nutzen kann? 

Verdauungsbeschwerden sind heutzutage ein weit verbreitetes Volksleiden, welches sich nicht nur negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt, sondern auch gänzlich unsere (Kletter-) Leistung beeinträchtigt. 

Im Yoga kommt es zu speziellen Verdrehungen und Beugungen des Körpers, welche die Darmperistaltik (Bewegungen des Darms) anregen und somit unsere Verdauung verbessern. 

  • Nutze dein vollständiges (Kraft-)potenzial 

Yoga gibt uns ein weiteres Versprechen: Durch das regelmäßige Praktizieren von Yoga wird sich dein Körper verändern. Von deiner mentalen Stärke und Willenskraft einmal ganz abgesehen… nein, du wirst auch physisch Fortschritte, insbesondere Verbesserung deiner Körperspannung, feststellen. Durch Yoga wirst du Muskeln wahrnehmen können, von denen du zuvor nicht einmal wusstest, dass sie überhaupt existieren. 

Yoga Franziska Lenz

  • Was uns am Leben hält: der Atem

Stelle dir vor du erschrickst dich, oder sieh dich durch die Crux deines Projektes klettern. Hast du die nötigen Ressourcen um dich in dieser Situation bewusst auf deine Atmung zu konzentrieren oder könnte es sein, dass du überwältigt bist von all dem was gerade von dir abverlangt wird? Könnte es sein, dass du dabei schlicht weg den Atem anhältst, ohne es überhaupt wahrzunehmen? 

Die Atmung ist, was uns am Leben hält. 

Im Yoga gehen wir davon aus, dass in jedem Atemzug Prana, unsere Lebensenergie, enthalten ist. Gerade in diesen sehr intensiven Momenten des Lebens, in welchen wir den kostbaren Sauerstoff und die Lebensenergie mehr denn je brauchen würden, stoppen wir die Zufuhr und schnüren unseren Muskeln im wahrsten Sinne des Wortes die Luft ab. 

Beim Praktizieren von Yoga liegt der Hauptfokus auf dem Erhalt eines kontinuierlichen Atemflusses. Einatmung, Ausatmung. Unabhängig davon, wie schwer bzw. anstrengend die Asana (Körperhaltung) auch sein mag, du atmest gleichmäßig weiter. Wenn dieses kontinuierliche Weiteratmen zu einer Gewohnheit wird – komme was wolle -, so werden im menschlichen Körper nie zuvor geahnte Kräfte frei. 

Ein kleiner Nachtrag zu Prana, der Lebensenergie, an dieser Stelle:
Nur, weil wir etwas nicht sehen bzw. wahrnehmen können, wie wir es mit den uns bereits bekannten Sinnen gewohnt sind, heißt es nicht, dass es nicht da ist. 

Beim Eintauchen in tiefe Bewusstseinszustände üben wir das Wahrzunehmen, was weder gesehen, gehört, geschmeckt, taktil gefühlt oder gerochen werden kann.

Ok, ich verstehe. Du glaubst (noch) nicht an die Existenz von Prana – und das ist völlig in Ordnung. Doch auch wenn du davon ausgehst, dass deinem Körper „nur“ die Luft, nicht auch die Lebensenergie, abgedreht wird, so wirst du zu ähnlichem Schluss kommen. Der Körper benötigt Sauerstoff zum Überleben. Bleibt die Sauerstoffzufuhr über einen längeren Zeitpunkt aus, so sterben wir. Deine Muskeln, und – an dieser Stelle wohl besonders hervorzuheben – dein wichtigster „Muskel“, das Gehirn, braucht Sauerstoff um zu funktionieren.

  • Verletzungsprophylaxe

Yoga spielt nicht nur im Hinblick auf die Leistungsverbesserung im Leben eines Kletterers eine große Rolle. Auch hinsichtlich der Verletzungsprophylaxe und dem Ausgleich muskulärer Dysbalancen hat Yoga Einiges zu bieten. 

Klettern ist ein Ganzkörperworkout, keine Frage. Nichtsdestotrotz werden manche Muskeln mehr als andere beansprucht, wodurch es zu einem muskulären Ungleichgewicht kommen kann. Um langfristig gesund zu bleiben ist es wichtig, auch diese Muskeln angemessen zu kräftigen und ihre Antagonisten (Gegenspieler) entsprechend zu dehnen.

Die typisch, sich stets wiederholende „Ziehbewegung“ beim Klettern stellt die Gegenbewegung zum sich ebenfalls stets wiederholenden „Drücken“ beim Yoga dar. 

Yoga öffnet mit Hilfe von teils sehr intensiven Rückbeugen die häufig „verschlossene“ Klettererbrust. Durch die starke Muskulatur sind die Schultern der ambitionierten Kletterer meist etwas nach vorne in Richtung Brustkorb gezogen (leichter Rundrücken). Auch hier lohnt es sich nochmals etwas weiter zu denken: Durch das Vorziehen der Schultern wird ebenfalls die Atemqualität beeinflusst. Ist unser Brustkorb nicht frei (sprich: die Wirbelsäule aufgerichtet; die Schultern dort, wo sie anatomisch hingehören), so ist der Kletterer nun also nicht mehr in der Lage die volle Kapazität seiner Atmung auszuschöpfen. Wie bereits zuvor erwähnt bedeutet auch dies, dass weniger Sauerstoff zu den Zellen transportiert wird und es zu einer Leistungsminderung kommen kann. 

Überdies fördert Yoga die Stabilität der Gelenke, welche im Klettersport ebenfalls verletzungsanfällig sind. 

Melting Heart:

  1. Komme in den Vierfüßlerstand.
  2. Wandere nun mit den Händen so weit nach vorne wie du kannst während deine Brust in Richtung Boden sinkt. 
  3. Dein Gesäß bleibt dabei in der Ausgansposition.

Yoga Franziska Lenz

Zusammenfassend lässt sich nun also festhalten: Durch das Inkludieren von Yoga in deine Kletterroutine wirst du mit höchster Wahrscheinlichkeit effizienter klettern. Du wirst nicht mehr länger mit deinem Projekt „kämpfen“, sondern den Rhythmus der Route spüren und hierdurch mit Leichtigkeit und Freude vertikal die Wand hinauf tanzen. 

Du bist überzeugt und möchtest am liebsten noch heute mit Yoga beginnen? Super! Hier geht’s zu deinem Yogastart:

https://www.youtube.com/watch?v=SvkgRcu4Ebc&t=1716s

Ich freue mich, dich auf der Matte zu sehen.

Deine Franzi


Biographie

Franziska Lenz (www.franziskalenz.com) ist internationale Yoga- und Kletterlehrerin. Die Sportwissenschaftlerin und angehende Psychologin liebt es auf ihren Reisen ihre Passion und die Freude fürs Leben mit ihren Mitmenschen zu teilen. 

Yoga Franziska Lenz

 

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